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Medizin

Beiträge zum Thema: Leitlinien

26. Februar 2016

Fortgeschrittenes NSCLC: Genetische Alterationen rasch und zuverlässig entdecken

Auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) 2016 sind die Herausforderungen der molekularen Tumortestung beim fortgeschrittenen Lungenkarzinom unter dem Aspekt „Stratifizierende Diagnostik beim Lungenkarzinom“ diskutiert worden. Die neuen Möglichkeiten, die die Tumortestung behandelnden Ärzten mit der NEO-Technologie an die Hand gibt, wurden anhand des Fallberichts eines Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) präsentiert.

Onkologie-Präparate von Bayer bewähren sich im klinischen Behandlungsalltag

Die Bayer-Präparate Sorafenib (Nexavar®), Regorafenib (Stivarga®) und Radium-223-dichlorid (Xofigo®) sind für onkologische Therapiegebiete im metastasierten Stadium zugelassen. Zu allen liegen mittlerweile mehrjährige Praxiserfahrungen sowie aktuelle Studienergebnisse vor, die eine Einordnung ihres Stellenwerts erlauben. So wird Sorafenib als einzige systemische Therapie im fortgeschrittenen Stadium C des hepatozellulären...

App zur Diagnose und Behandlung des Nierenzellkarzinoms für den Praxisalltag jetzt verfügbar

In Zusammenarbeit mit einem 30-köpfigen Expertenteam hat Novartis Oncology die App Nierenzellkarzinom Transparent entwickelt. Erstmals vorgestellt wurde die App im Rahmen des Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin (1,2). „Die App setzt neue Maßstäbe“, betonte Dr. Gerson Lüdecke vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Das betrifft sowohl die Inhalte als auch die technische Ausführung.

25. Februar 2016

Melanom: Hinweise auf Langzeitüberleben unter Dabrafenib/Trametinib

Die Kombinationstherapie mit Dabrafenib (Tafinlar®) und Trametinib (Mekinist®) ist die erste in der EU zugelassene Kombinationstherapie für Patienten mit nicht-resezierbarem oder metastasiertem Melanom mit BRAF-V600-Mutation. In den Zulassungsstudien zeigte die Kombinationstherapie eine der BRAF-Inhibitor-Monotherapie überlegene Wirksamkeit, hohe Ansprechraten sowie ein kontrollierbares Verträglichkeitsprofil. Erste praktische Erfahrungen mit der...

Missbrauch des AMNOG-Verfahrens beschränkt Therapieoptionen

Bei der medikamentösen Versorgung von Krebspatienten in Deutschland wird seit Neuestem versucht, wirksame Therapien gezielt von der Erstattung durch die Gesetzliche Krankenversicherung auszunehmen. Anlässlich des Deutschen Krebskongresses (DKK) warnt der Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland – BNHO e. V. vor dieser „Rationierung durch die Hintertür“. Mit dem sog. AMNOG-Verfahren wurde in Deutschland vor fünf...

Im Fokus neoadjuvante Therapie, Knochenkomplikationen und Antiemese

Beim 32. Münchener Fachpresse-Workshop berichtete Prof. Michael Untch, Berlin, unter anderem Neuigkeiten zur neoadjuvanten Chemotherapie vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2015. Die Bedeutung des Erreichens einer pathologischen Komplettremission (pCR) für das krankheitsfreie Überleben wurde bestätigt, Hinweise auf Vorteile einer platinhaltigen Chemotherapie bei Patientinnen mit triple-negativen Karzinomen erhärteten sich. Positiv überrascht waren...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie