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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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15. Februar 2017

Ausschreibung des Nachwuchsforschungspreises Leberkrebs ist gestartet

Der Nachwuchsforschungspreis Leberkrebs ist zum vierten Mal von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) ausgeschrieben worden. Wissenschaftler, die herausragende Leistungen auf dem Gebiet der klinischen oder experimentellen Forschung im Bereich des hepatozellulären Karzinoms (HCC) vollbringen, können sich ab sofort für die Auszeichnung bewerben.
Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll für die Förderung von Forschungsprojekten zum HCC verwendet werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. April 2017. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der Veröffentlichung, eines Lebenslaufes und einer Publikationsliste sind in elektronischer Form an den Kongresspräsidenten der DGVS zu schicken: Prof. Dr. med. Markus M. Lerch, Geschäftsstelle DGVS, Olivaer Platz 7, 10707 Berlin, info@dgvs.de. Über die Vergabe des Nachwuchsforschungspreises Leberkrebs entscheidet eine Jury, der neben dem Vorsitzenden Prof. Dr. med. Markus M. Lerch, Greifswald, Prof. Dr. med. Guido Gerken, Essen, Prof. Dr. med. Peter R. Galle, Mainz, Prof. Dr. med. Frank Lammert, Homburg und Jun. Prof. Dr. med. Jens Marquardt, Mainz angehören.

Preisträger wird auf der Jahrestagung der DGVS bekannt gegeben

Der Nachwuchsforschungspreis Leberkrebs wird bei der 72. Jahrestagung der DGVS, die vom 13. bis 16. September 2017 in Dresden stattfindet, verliehen. Die Ausschreibung sieht vor, dass der Preisträger im Rahmen des Kongresses über die Ergebnisse seiner Arbeit berichtet. Im vergangenen Jahr erhielt Junior Professor Dr. Jens Marquardt, Leiter Lichtenberg Forschungsgruppe "Molekulare Hepatokarzinogenese" der Universitätsmedizin Mainz, den Preis für seine Arbeit "Curcumin effectively inhibits oncogenic NF-kB signaling and restrains stemness features in liver cancer". Marquardt hat im Rahmen seines Projektes Krebsstammzellen in hepatozellulären Karzinomen (HCC), der häufigsten Art von Leberkrebs, erforscht. Ziel war es, neue Therapieziele zu identifizieren, die speziell auf Krebsstammzellen in HCC gerichtet sind. Wichtig dabei war die Beobachtung, dass viele HCC eine Aktivierung bestimmter Signalwege, insbesondere des NF-kB Signalweges, aufweisen. Daher untersuchte Marquardt, welchen Effekt eine Blockierung des NF-kB Signalweges auf die Krebsstammzellen hat. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Blockierung des NF-kB Signalweges spezifisch die Krebsstammzell-Population in HCC verringert.
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