Freitag, 4. Dezember 2020
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Medizin

Beiträge zum Thema: Karzinom

02. Dezember 2020

Update Krebsimmuntherapie: Neuer Standard beim HCC / protektiver Effekt auf ZNS-Metastasen beim ES-SCLC

Das Immunsystem wirkungsvoll unterstützen und körpereigene Abwehrmechanismen gegen Tumorzellen aktivieren – das sind wesentliche Ziele moderner Krebsimmuntherapien. So hat beispielsweise die Zulassung von Atezolizumab (Tecentriq®) in Kombination mit Chemotherapie, die Behandlung von Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom im fortgeschrittenen Stadium („extensive stage“, ES-SCLC) nach über 20 Jahren des therapeutischen Stillstands...

Urothelkarzinom: Aktuelle und zukünftige Standards der Systemtherapie

Beim metastasierten Urothelkarzinom werden als Erstlinientherapien die Cisplatin-basierte Kombinationstherapie und so diese nicht möglich ist, die Carboplatin-basierte Kombinationstherapie bei PD-L1-negativen und die Immuncheckpoint-Inhibitortherapie bei PD-L1-positiven Patienten empfohlen. Prof. Dr. Günter Niegisch, Düsseldorf, ging bei einem Satellitensymposium auf die Frage ein, welche Patienten denn tatsächlich in der Erstlinientherapie wie behandelt werden.

26. November 2020

Humane Papillomviren: Pathogenesemechanismus zur Krebsentstehung – via mitochondriale ATP-Synthase

Humane Papillomviren: Pathogenesemechanismus zur Krebsentstehung – via mitochondriale ATP-Synthase
© warrior3d - stock.adobe.com

Humane Papillomviren (HPV) sind ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren und weißen Hautkrebs. Wie HPV-Proteine den Stoffwechsel der Wirtszelle kapern, um den Energiebedarf für die Virusvermehrung zu decken, und wie dies die Tumorentstehung begünstigt, ist jedoch nur unzureichend verstanden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Baki Akgül vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln konnte nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung...

RCC und NSCLC: Bessere Patientenselektion im Fokus der Immuntherapie mit Nivolumab und Ipilimumab

RCC und NSCLC: Bessere Patientenselektion im Fokus der Immuntherapie mit Nivolumab und Ipilimumab
© Juan Gärtner / Fotolia.com

Die Immuntherapie hat das Spektrum der verfügbaren Therapieoptionen bei vielen Tumorentitäten extrem bereichert. Die Kombination von Nivolumab und Ipilimumab nutzt ein immunologisches Zusammenspiel mit synergistischem Effekt, der sich mit der Hinzunahme von zielgerichteten Therapien und Chemotherapien weiter eskalieren lässt. Bei einem DGHO-Industriesymposium erklärten Experten den Stellenwert der immunonkologischen Kombinationstherapie u.a. bei Nierenzellkarzinom...

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ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab