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Medizin

Beiträge zum Thema: Forschung

24. Januar 2019

Brustkrebs: Neoadjuvante Chemotherapie verändert die genomische Landschaft und das Immun-Microenvironment

Um Resistenzmechanismen aufzuklären und für die Entwicklung bessere Kombinationstherapien und neuer Therapien, ist es wichtig zu verstehen, wie Medikamente die intrinsische Tumorbiologie und das Microenvironment beeinflussen. Um die Effekte einer neoadjuvanten Chemotherapie (NAC) auf Genom, Transkriptom und tumorinfiltrierende Leukozyten (TILs) zu untersuchen, wurden Gesamtexom (WES)- und Gesamttranskriptom (WTS)-Sequenzanalysen an einer großen Brustkrebskohorte bestehend aus...

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Hämophilie

Projekt SYNGOPRO: Synergistische Effekte von Gold-Nanopartikeln und Protonenbestrahlung bei der Behandlung von Hirntumoren im Kindesalter

Projekt SYNGOPRO: Synergistische Effekte von Gold-Nanopartikeln und Protonenbestrahlung bei der Behandlung von Hirntumoren im Kindesalter
© Thomas Hecker / Fotolia.com

Um Kinder mit Hirntumoren künftig besser behandeln zu können, erhält ein Forschungskonsortium 810.000 Euro aus dem Leitmarktwettbewerb „LifeSciences.NRW“. Projektleiterin ist Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie in der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums (WPE) des Universitätsklinikums Essen.

17. Januar 2019

Neue Referenzwerte für das Wohlbefinden von Krebspatienten

Um die Lebensqualität von onkologischen Patientinnen und Patienten zu messen, wird weltweit der EORTC-Fragebogen eingesetzt. Damit dessen Ergebnisse besser interpretiert werden können, hat eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zum Vergleich die Lebensqualität der Allgemeinbevölkerung in 15 verschiedenen Ländern ermittelt. Die Daten verbessern die Aussagekraft des Fragebogens und geben Hinweise auf regionale...

HR+/HER2- BC: Multigentest ermöglicht gezielten Einsatz von Chemotherapien

Seit einigen Jahren werden in der Brustkrebstherapie Multigentests eingesetzt, um zu ermitteln, wie hoch das Metastasierungsrisiko ist. Ein Team des Brustzentrums am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt Ergebnisse aus der klinischen Routine vorgestellt. Diesen zufolge hilft der am Klinikum eingesetzte Multigentest tatsächlich, Chemotherapien gezielter einzusetzen und damit die Heilungschancen zu verbessern.

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie