Donnerstag, 26. November 2020
Navigation öffnen
Anzeige:
Revlimid
Revlimid
 
Medizin

15. November 2019 Nutricia schreibt Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung aus

Die Nutricia GmbH schreibt in diesem Jahr zu Ehren der wissen-schaftlichen Arbeit von Dr. Werner Fekl den mit 5.000 Euro Preisgeld dotierten Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung aus. Nachwuchswissenschaftler können sich bis zum 29. Februar 2020 bewerben. Verliehen wird der Preis im Juni 2020 auf der Dreiländertagung „Ernährung 2020“ in Bremen.
Anzeige:
Infothek Sekundäre Immundefekte
Die Nutricia D-A-CH-Organisation schreibt für das Jahr 2020 den Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung aus. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) und der Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) verliehen.

Nutricia, die Medical Nutrition Sparte von Danone, möchte mit dem Forschungspreis den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Gebiet der medizinischen Ernährung fördern. Ausgezeichnet wird jeweils ein junger Wissenschaftler, der sich mit einer wegweisenden Arbeit in diesem Bereich hervorgetan hat. Der Preis wird im Rahmen der 19. Dreiländertagung „Ernährung 2020“ verliehen, die von der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung (AKE), der DGEM und der GESKES veranstaltet und vom 25. bis 27. Juni 2020 in Bremen stattfinden wird.
Bewerben können sich Wissenschaftler bis zum 40. Lebensjahr. Alle eingereichten Arbeiten sollen sich mit dem Themenbereich der medizinischen Ernährung in der praktischen Umsetzung befassen und zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 29. Februar 2020 in einer Fachzeitschrift mit Peer-Review veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung akzeptiert worden sein. Zusätzlich sollte der Bewerber Erst- oder Letztautor sein. Bewerbungsschluss ist der 29. Februar 2020.
Die eingereichten Arbeiten werden durch ein unabhängiges Kuratorium beurteilt, dem folgende Experten angehören:
 
  • Prof. Dr. Peter Stehle, Universität Bonn
  • Prof. Dr. med. Berthold Koletzko, Universitätsklinik München
  • Prof. Dr. med. Zeno Stanga, Inselspital Bern
  • Prof. Dr. Kristina Norman, Charité Universitätsmedizin Berlin
  • Prof. Dr. med. Jürgen Bauer, Universitätsklinik Heidelberg
  • PD. Dr. Karin Amrein, Universitätsklinik Graz
Professor Stehle aus Bonn hat den Vorsitz inne.

Der Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung geht aus dem Dr.-Werner-Fekl-Förderpreis für klinische Ernährung hervor, der seit 2002 jährlich ausgelobt wurde. Die Ernährungsspezialis-ten der Nutricia GmbH würdigten damit die Verdienste des langjährigen wissenschaftlichen und technischen Leiters der Pharmazeutischen Werke J. Pfrimmer & Co. in Erlangen auf dem Gebiet der klinischen Ernährung. Die heutige Nutricia gehört zur Medical Division von Danone und hat sich zum Ziel gesetzt, die medizinische Ernährung weiterzuentwickeln und als unverzichtbaren Bestandteil der Gesamttherapie zu etablieren. Der Forschungspreis soll diesen Gedanken unterstützen und Nachwuchswissenschaftler fördern.

Quelle: Nutricia


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Nutricia schreibt Förderpreis für medizinische Ernährungsforschung aus"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab