Sonntag, 18. April 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Piqray
Piqray
Medizin
02. März 2020

Ovarialkarzinom: Antragstellung auf Zulassung für Niraparib in der Erstlinien-Erhaltungstherapie akzeptiert

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat die Einreichung des Zulassungsantrags für Niraparib in der Erstlinien-Erhaltungstherapie für Frauen mit Platin-sensitivem fortgeschrittenen Ovarialkarzinom bestätigt. Die Antragstellung basiert auf den Ergebnissen der randomisierten, doppelblinden Phase-III-Studie PRIMA. Nun beginnt der formale Überprüfungsprozess durch den Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP).
Anzeige:
Bevacizumab
In die PRIMA-Studie waren Patientinnen eingeschlossen, die auf die Erstlinientherapie mit Platin-basierter Chemotherapie angesprochen hatten. Darunter waren auch Probandinnen mit hohem Progressionsrisiko, die in Erstlinienstudien bislang unterrepräsentiert waren und für die ein hoher Handlungsbedarf besteht.

PRIMA: vielversprechende Resultate

Die Studie demonstrierte vielversprechende Ergebnisse mit Niraparib (Zejula®) als Erhaltungstherapie im Firstline-Setting unabhängig vom Biomarker-Status. Das ist klinisch von Bedeutung, da es bei etwa 85% der Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom trotz hoher Ansprechraten auf Platin-basierte Chemotherapie in der Erstlinie zu einem Rezidiv kommt.

Quelle: GSK


Anzeige:
Kyprolis
Das könnte Sie auch interessieren
Kehlkopfentfernung – und wie geht es weiter?
Kehlkopfentfernung+%E2%80%93+und+wie+geht+es+weiter%3F
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Nicht mehr mit der eigenen Stimme sprechen zu können, ist für gesunde Menschen schwer vorstellbar. Wenn jedoch der Kehlkopf infolge einer Tumorerkrankung entfernt werden muss, wird das schnell zur Realität. Simone Kornburger, Case Managerin der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), hat einen interdisziplinären Patientenleitfaden entwickelt, der die...

Gesundheitsversorgung auf dem Land – weite Wege, lange Wartezeiten
Gesundheitsversorgung+auf+dem+Land+%E2%80%93+weite+Wege%2C+lange+Wartezeiten
Krebsinformationsdienst, DKFZ

Eine repräsentative Umfrage* vom Dezember 2017 hat gezeigt: Die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen weist aus Sicht vieler Befragter Defizite auf. Bemängelt wurden lange Wartezeiten auf Arzttermine, weite Wege und weniger Informationsmöglichkeiten. Auch für Krebspatienten und ihre Angehörigen kann diese Situation belastend sein. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ersetzt...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Ovarialkarzinom: Antragstellung auf Zulassung für Niraparib in der Erstlinien-Erhaltungstherapie akzeptiert"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.