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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

11. Dezember 2001 Kassen zahlen MRT

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Bei bestimmten Fragestellungen in der Brustkrebsdiagnostik übernehmen die Krankenkassen jetzt auch die Kosten einer MRT-Untersuchung. Bleiben bei Kontrolluntersuchungen nach brusterhaltender Therapie oder nach Wiederaufbauplastik Unklarheiten, zahlen die Kassen. Desgleichen für die Tumorsuche, wenn bei befallenen axillären Lymphknoten die anderen bildgebenden Verfahren keine Veränderungen in der Brust zeigen. Nach den Empfehlungen der Deutschen Röntgengesellschaft sollten außerdem Frauen mit dichtem Brustgewebe bei nachgewiesenem Tumorverdacht mittels MRT untersucht werden, um abzuklären, ob noch weitere Knoten vorhanden sind. Für sinnvoll halten Experten die MRT aber auch zur Diagnose von Hochrisikopatientinnen sowie direkt nach einer Operation, wenn die korrekte Entfernung des Tumors fraglich ist. Auch lässt sich mit dem Verfahren überprüfen, ob ein Tumor auf eine neoadjuvante Therapie anspricht.

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