Mittwoch, 2. Dezember 2020
Navigation öffnen
Anzeige:
Adcetris
Adcetris
Medizin

21. August 2018 Start der bundesweiten DGS-Fortbildungsreihe „Schmerzmedizin UP-TO-DATE 2018"

Trotz aller Bemühungen in den vergangenen Jahren ist die Versorgungssituation der über 23 Millionen Schmerzpatienten in Deutschland nach wie vor unzureichend. Auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2018 in Frankfurt hat der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) im Rahmen der „Agenda2020 plus“ daher zukunftsweisende Aktivitäten beschlossen. Als eine zentrale Maßnahme bietet die DGS erstmalig für alle interessierten Ärzte eine bundesweite zertifizierte Fortbildungsreihe („DGS-Regionalkonferenzen“) zu aktuellen Schmerzthemen an. „Damit leisten wir als Fachgesellschaft einen weiteren wichtigen Beitrag, um die bestehenden Versorgungslücken zu schließen“, erklärt DGS-Präsident Dr. Johannes Horlemann. Interessenten können sich ab sofort unter www.dgschmerzmedizin.de anmelden; die Teilnahme ist kostenfrei.
Um zukünftig die Versorgung von Schmerzpatienten nachhaltig sicher zu stellen und zu fördern, hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) bereits im vergangenen Jahr die „Agenda2020 plus“ aufgesetzt. Zu den definierten Zielen gehören u.a. bestehende Netzwerke auszubauen, die Qualitätsstandards weiter zu entwickeln und die Versorgungsforschung im Bereich der Schmerzmedizin voran zu treiben. Ein Ergebnis ist die Etablierung der sog. „DGS-Regionalkonferenzen“. Das Konzept basiert auf einem intensiven fachübergreifenden Austausch im Rahmen des Schmerz- und Palliativtages – und wird entsprechend von allen Beteiligten begrüßt und unterstützt. „Mit der Umsetzung gehen wir also der an uns als Fachgesellschaft gerichteten Forderung nach, die bestehenden qualifizierten und zertifizierten Fortbildungsprogramme auf regionaler Ebene auszubauen“, betont Horlemann.

„Schmerzmedizin UP-TO-DATE“ – Fachwissen der Ärzte vertiefen
Das Ziel der „DGS-Regionalkonferenzen“ ist es, alle an der schmerzmedizinischen Versorgung beteiligten Fachgruppen gleichermaßen über Standards und Innovationen in der Schmerztherapie zu informieren und zertifiziert fortzubilden. Unter dem Motto „Schmerzmedizin UP-TO-DATE 2018“ können Hausärzte, Anästhesisten, Neurologen, Orthopäden und Schmerzmediziner in kompakten Themenblöcken ihr schmerzmedizinisches Fachwissen vertiefen.

Weitere Informationen unter www.dgschmerzmedizin.de

Termine im Überblick (jeweils samstags von 09:30 bis 18:00 Uhr)  
25.08.2018: The Westin Hotel Leipzig
01.09.2018: Marriott Hotel Köln
29.09.2018: Hilton Munich Park München
27.10.2018: Radisson Blu Hotel Hamburg
10.11.2018: Mövenpick Hotel Stuttgart Airport
16./17.11.2018: Mercure Hotel MOA Berlin (bitte andere Uhrzeiten beachten: Fr., 14:00-19:00 Uhr & Sa., 08:00–13:00 Uhr)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS)


Anzeige:
Darzalex
 

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Start der bundesweiten DGS-Fortbildungsreihe „Schmerzmedizin UP-TO-DATE 2018" "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab