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Medizin
03. Februar 2014

Rehabilitation - der Weg zurück in den Alltag

Eine Krebserkrankung ist für Betroffene immer ein einschneidendes Ereignis. Nach einer Therapie kann die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein, und häufig haben Patienten mit psychischen Problemen zu kämpfen. Um den Weg zurück in den Alltag zu unterstützen, haben Krebspatienten im Anschluss an die Tumorbehandlung Anspruch auf rehabilitative Leistungen.

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Wenn eine Krebsbehandlung abgeschlossen ist, bedeutet dies für die meisten Patienten nicht, dass sie nahtlos in ihren Alltag zurückkehren können. Häufig haben Betroffene körperliche oder psychische Beeinträchtigungen zu bewältigen. Nach der Therapie geht es vor allem darum, so schnell wie möglich körperlich fit und seelisch stabil zu werden. Wer wieder in den Job einsteigen will, möchte, dass seine Erwerbsfähigkeit schnell wiederhergestellt wird. Krebspatienten, die bei der Rückkehr in das Alltagsleben Schwierigkeiten haben, sollten deshalb rehabilitative Leistungen in Anspruch nehmen.

Meist gibt bereits der behandelnde Arzt Hinweise darauf, welche Rehabilitationseinrichtungen oder Maßnahmen für die Betroffenen in Frage kommen. Darüber hinaus können sich gesetzlich Versicherte an die zentralen REHA-Servicestellen wenden oder bei ihren Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern entsprechende Adressen erfragen.

Welche Reha-Maßnahmen in Frage kommen, ob diese stationär oder ambulant erfolgen sollten, wer die Kosten trägt und welche Beratungsangebote es gibt - diesen und weiteren Fragen widmet sich das Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) in seinem aktuellen Monatsthema. Tipps und Anregungen liefert außerdem das Experteninterview zum Thema Rehabilitation unter www.krebsgesellschaft.de/thema_februar2014.

Quelle: Deutsche Krebsgesellschaft


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