Mittwoch, 23. Oktober 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

19. September 2019 Zusammenarbeit von NOVARTIS und APOGEPHA für den Vertrieb von Pazopanib

Novartis und APOGEPHA haben eine Vereinbarung zum Vertrieb von Pazopanib (Votrient®) in Deutschland getroffen. Die APOGEPHA Arzneimittel GmbH wird mit Wirkung vom 15. September 2019 exklusiv die Vermarktung und den Vertrieb von Pazopanib übernehmen.
Anzeige:
Fachinformation
Dies umfasst das Produktmarketing, den Vertrieb und die Beratung durch den uro-onkologischen Außendienst der APOGEPHA sowie die Belieferung des Großhandels und der Apotheken mit Pazopanib. Novartis ist weiterhin Zulassungsinhaber für Pazopanib und bleibt daher verantwortlich für die Meldung in der Lauer-Taxe, dem offiziellen pharmazeutischen Meldesystem für Arzneimittel, sowie für medizinische Anfragen außerhalb der Zulassung und zu klinischen Studien. Für alle weiteren Fragen steht ab dem 15. September das Team der APOGEPHA zur Verfügung.

Pazopanib ist seit über 8 Jahren auf dem deutschen Markt zugelassen und hat sich in dieser Zeit als wichtige Therapieoption für Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom etabliert.

Beide Partner begrüßen, dass durch die Zusammenarbeit ab dem 15. September 2019 mit der APOGEPHA weiterhin ein kompetenter Ansprechpartner für Ärzte und Apotheker rund um den Vertrieb von Votrient® zur Verfügung steht.

Die APOGEPHA Arzneimittel GmbH ist ein familiengeführtes deutsches Pharma-Unternehmen mit 146 Mitarbeitern und Sitz in Dresden. Das Unternehmen hat sich seit vielen Jahren auf die Urologie spezialisiert und verfügt über langjähriger Erfahrung und hohe Expertise in diesem Therapiegebiet. Mit der Vertriebsübernahme von Pazopanib erweitert APOGEPHA ihr Spektrum um ein weiteres, bedeutendes Indikationsgebiet in Urologie.

Quelle: Novartis, APOGEPHA


Das könnte Sie auch interessieren

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.: „Aktiv gegen Krebs“

Das Vermitteln von Wissen zum Thema Krebs versteht die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) als ihre vordringlichste Aufgabe. Das betrifft das Wissen der Betroffenen, also der an Krebs erkrankten Menschen, die sich in allen
Fragen rund um ihre Erkrankung an die SKG wenden können, wie auch das Wissen der Bevölkerung. "Wir wollen vermitteln, dass man mit Krebs leben kann", erklärt Professor Dr. Ursula Froster, Vorstandsvorsitzende der SKG.

Biologie der Tumore besser verstehen, Fortschritte auch bei eher seltenen Krebserkrankungen

Fortschritte wurden in den vergangenen Jahren vor allem beim Brustkrebs, Darm- und Lungenkrebs und insbesondere bei den Lymphomen gemacht. Nun richtet sich das Augenmerk der Forscher verstärkt auf seltenere Tumore. Auch bei diesen mehren sich Berichte über Therapiefortschritte. Ein Paradebeispiel ist das maligne Melanom, der schwarze Hautkrebs. Das wurde bei dem diesjährigen weltgrößten Krebskongress in Chicago, dem ASCO, deutlich. "Wir stehen damit vor einer...

Rudern gegen Krebs

Rudern gegen Krebs
© Universitätsklinikum Ulm

Die dritte Benefiz-Regatta Rudern gegen Krebs auf der Donau unter der Schirmherrschaft des Ulmer Oberbürgermeisters Gunter Czisch startet am Sonntag, 26. Juni 2016. Initiator und Veranstalter ist die Stiftung Leben mit Krebs in bewährter Kooperation mit der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin am Universitätsklinikum Ulm und dem Ulmer Ruderclub Donau e. V.. Bereits am 21. April starten die Patientinnen und Patienten offiziell mit dem Vorbereitungstraining für die...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Zusammenarbeit von NOVARTIS und APOGEPHA für den Vertrieb von Pazopanib"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
  • HNSCC: Pembrolizumab-Monotherapie und kombiniert mit Platin-basierter Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • PD-L1-positives Magenkarzinom und AEG: Vergleichbare Lebensqualität unter Pembrolizumab-Monotherapie und Chemotherapie
  • Pembrolizumab-Monotherapie beim vorbehandelten mTNBC: Klarer Trend zu verbessertem Überleben mit zunehmender PD-L1-Expression