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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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14. April 2015

Zulassungserweiterung für Panitumumab zur Behandlung von mCRC-RAS-Wildtyp-Patienten

Die Europäische Kommission hat die zusätzliche Anwendung von Panitumumab (Vectibix®) als Erstlinientherapie in Kombination mit FOLFIRI für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom (mCRC) mit RAS-Wildtyp genehmigt. Bei etwa der Hälfte der Patienten mit mCRC liegt ein RAS-Wildtyp vor (1). FOLFIRI, ein Irinotecan-haltiges Chemotherapieregime, wird in Europa häufig als Erstlinientherapie beim kolorektalem Karzinom (CRC) eingesetzt.

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"Das CRC ist die zweithäufigste Krebsart in Europa und eine Erweiterung von Behandlungsoptionen ist sowohl für Patienten mit dieser ernsten Erkrankung als auch ihrer behandelnden Ärzte gleichermaßen wichtig", so Elliott M. Levy, M.D., Senior Vice President of Global Development bei Amgen. "Mit Genehmigung der Zulassungserweiterung von Panitumumab als Erstlinientherapie in Kombination mit FOLFIRI durch die Europäische Kommission steht Ärzten eine zusätzliche Therapieoption zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mCRC und RAS-Wildtyp zur Verfügung." Die Zulassungserweiterung basiert auf Daten der Studien 314 und PLANET, die Panitumumab plus FOLFIRI als Erstlinientherapie untersuchen.
 
Panitumumab ist in der EU für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit mCRC mit RAS-Wildtyp nun wie folgt zugelassen: 
- in der Erstlinientherapie in Kombination mit FOLFOX oder FOLFIRI;
- in der Zweitlinientherapie in Kombination mit FOLFIRI bei Patienten, die in der Erstlinientherapie eine Fluoropyrimidin-haltige Chemotherapie erhalten haben (ausgenommen Irinotecan);
- als Monotherapie nach Versagen von Fluoropyrimidin-, Oxaliplatin- und Irinotecan-haltigen Chemotherapie-Regimen (1).
 
Das CRC ist mit schätzungsweise 1,2 Millionen Fällen jährlich die dritthäufigste Krebsart weltweit (2,3). Mit etwa 470.000 Neuerkrankungen pro Jahr (4), der weltweit höchsten Inzidenz für CRC, ist es die häufigste Krebsart in Europa. Es ist darüber hinaus nach Lungenkrebs die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache der Welt und für 12% aller Todesfälle bei Krebs verantwortlich (3.)
 
Literaturhinweise:
(2) Ferlay J, Soerjomataram I, Ervik M, et al. GLOBOCAN 2012 v1.0, Cancer Incidence and Mortality Worldwide: IARC CancerBase No. 11. http://globocan.iarc.fr/Pages/fact_sheets_cancer.aspx. Accessed February 24, 2015.
(3) WHO, IARC GLOBOCAN, Cancer Incidence and Mortality Worldwide in 2008 at http://globocan.iarc.fr/ 2
Quelle: Amgen
 
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