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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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28. Oktober 2015

DGHO 2015: José Carreras-Forschungsstipendiaten

Die José Carreras Leukämie-Stiftung hat im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Basel ihre neuen Forschungsstipendiaten ernannt. Gefördert werden drei junge wissenschaftliche Talente, die innovative und vielversprechende Ansätze bei der Behandlung von Leukämien und verwandten Blutkrankheiten verfolgen. 

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Die Naturwissenschaftlerinnen können sich jeweils über ein José Carreras- Forschungsstipendium, das mit jährlich 41.400 € über einen Zeitraum von maximal drei Jahren dotiert ist, freuen. Seit 1997 wurden insgesamt 100 Forschungsstipendien seitens der José Carreras Leukämie-Stiftung mit über 10 Mio. Euro gefördert. Die Forschungsstipendiatinnen Diana Richter (Universitätsklinikum Leipzig), Dr. Sarah Decker (Universitätsklinikum Freiburg) und Patrizia Jensen (Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg) wurden von Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung, im Rahmen der Veranstaltung "Young Investigators Award" vorgestellt. „Ich freue mich sehr über die Unterstützung der José Carreras Leukämie-Stiftung an junge Talente. Mit den Forschungsstipendien werden die herausragenden Ansätze von Nachwuchswissenschaftlerinnen ausgezeichnet; wir erhoffen uns zukunftsweisende Impulse in der Forschung gegen hämato-onkologische Bluterkrankungen“, so Dr. Gabriele Kröner.

Diana Richter, M.A., Universitätsklinikum Leipzig
Forschungsthema: Adaption und Validierung eines Fragebogens zur Erfassung der Lebensqualität bei hämatologischen Krebsüberlebenden mit einer Erkrankung im jungen Erwachsenenalter

Zusammenfassung: Die Doktorarbeit geht der Frage nach, ob Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Tumorerkrankung über eine mögliche Fertilitätseinschränkung durch die Krebsbehandlung hinreichend aufgeklärt werden. Damit soll klinisches Fachpersonal dafür sensibilisiert werden, dass sich möglichst alle jungen Patienten einen Kinderwunsch nach beendeter Therapie erfüllen können.

Dr. Sarah Decker, Universitätsklinikum Freiburg
Forschungsthema: Die MAPK8 als potentielles Zielmolekül in der Chronisch Lymphatischen Leukämie

Zusammenfassung: Ziel ist es, die MAP-Kinase8 als therapeutische Zielstruktur in der CLL zu validieren. Kinasen sind exzellente Zielstrukturen, die die Entwicklung von spezifischen Inhibitoren ermöglichen.

Patrizia Jensen, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg

Zusammenfassung: Mittels genomweiter Screeningverfahren werden Proteine identifiziert, deren Hemmung in Kombination mit dem Wirkstoff Palbociclib zum Absterben MLL-rearrangierter Blutkrebszellen führt.

José Carreras Leukämie-Stiftung
 
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