Dienstag, 10. Dezember 2019
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Umfrage-Ergebnis

Ist die aktuell vom G-BA beschlossene Erstattungsfähigkeit des OncotypeDX beim Mammkarzinom ausreichend?

Ja, für eine gute Versorgung reicht es, wenn der Patientin ein standardisierter Test erstattet wird, außerdem wird so ein Standard gesetzt, was die Vergleichbarkeit der Daten angeht.

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Eher nein, zu einer guten Versorgung gehört die Bandbreite: es gibt viele weitere klinisch validierte Multigentests, die auch von der S3-Leitlinie empfohlen werden.

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Nein, der einzige erstattungsfähige Test stammt von einem amerikanischen Hersteller, der somit ein "Monopol" auf diese sensiblen Gesundheitsdaten erhält, zudem sind Haftungsfragen ungeklärt.

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ASH 2019
  • CML: Real-world-Daten zeigen besseres zytogenetisches und molekulares Ansprechen durch Zweitgenerations-TKI
  • Polycythaemia Vera: Langzeitansprechen auf Ruxolitinib auch ohne frühes Erreichen einer Hämatokritkontrolle
  • Transfusionspflichtige Myelodysplastische Syndrome: Ansprechen auf Eisenchelation geht im klinischen Alltag mit Überlebensverbesserung einher
  • Fortgeschrittene systemische Mastozytose: Verhältnis von RNA- und DNA-basierten quantitativen KIT D816V-Mutationsanalysen prognostisch relevant
  • Ruxolitinib moduliert Myeloproliferation und sekundäre Inflammation bei der Myelofibrose
  • CML: TIGER-Studie bestätigt tiefes und anhaltendes molekulares Ansprechen unter Nilotinib-basierter Therapie
  • Sichelzellanämie: Reduktion schmerzhafter vaso-okklusiver Krisen verringert Organschädigungen und verbessert Lebensqualität
  • Hochrisiko-Patienten mit PV erhalten im klinischen Alltag meist Phlebotomien als Primärtherapie – entgegen internationaler Therapieempfehlungen
  • CAR-T-Zelltherapie mit Tisagenlecleucel punktet im klinischen Alltag mit guter Wirksamkeit bei überlegener Verträglichkeit
  • I-WISh-Studie bei ITP: Überwindung der Fatigue ist Patienten wichtiger als Ärzten