Sonntag, 29. November 2020
Navigation öffnen

Infos für Patienten

02. November 2016 Supportivtherapie bei Langzeitfolgen einer Krebstherapie

Zurück ins normale Leben – das ist für Krebspatienten nach Abschluss ihrer Therapie und den Reha-Maßnahmen oft das wichtigste Ziel. Doch für manche Krebspatienten sind die Strapazen nach dem Ende der Therapie noch nicht vorüber. Sie leiden an sogenannten Langzeitfolgen wie Neuropathien, Fatigue oder Herz-, Lungen- und Nierenschäden. Hier setzt die supportive Therapie an.
Die Verfahren der supportiven Therapie – auch Supportivtherapie genannt – dienen nicht in erster Linie der Heilung einer Erkrankung, sondern sollen Beschwerden lindern und die Lebensqualität der Patienten steigern. Ideal ist es, wenn die supportivtherapeutischen Angebote den Patienten in allen Phasen der Erkrankung zur Verfügung stehen – auch wenn die eigentliche Therapie bereits vorüber ist. Zudem gibt es spezielle Survivorship-Programme, die an Langzeitfolgen leidenden Krebspatienten neben medizinischer Beratung auch psychosoziale Betreuung anbieten.

In seinem Monatsthema zeigt das ONKO-Internetportal auf, wie Langzeitfolgen bei einer Krebserkrankung entstehen können und welche Möglichkeiten es für Betroffene gibt, mit den entstehenden Beschwerden umzugehen. Denn viele Patienten neigen dazu, Veränderungen oder neue Beschwerden nicht anzusprechen, da Sie entweder einen Rückfall fürchten oder aber glauben, die Beschwerden seien Teil ihrer Erkrankung, den es auszuhalten gälte.

>> Lesen Sie hier mehr zum Thema

ONKO Internetportal in Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Supportivtherapie bei Langzeitfolgen einer Krebstherapie"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab