Mittwoch, 2. Dezember 2020
Navigation öffnen
Anzeige:
Medical Cloud CAR T
 
Medizin

16. März 2017 Internationales Immunonkologie-Forschungsnetzwerk

Weitere führende Institute sind dem International Immuno-Oncology Network (II-ON) beigetreten: Mit dem Columbia University Medical Center in den USA und dem Peter MacCallum Cancer Centre in Australien zählen jetzt insgesamt 15 Spitzenforschungszentren zum weltweiten II-O-Netzwerk, zu dem auch das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) am Universitätsklinikum Essen gehört. Die Zusammenarbeit von Bristol-Myers Squibb mit exzellenten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Immunonkologie und translationalen Medizin soll die Behandlung von Patienten weiter verbessern. Das Netzwerk umfasst mittlerweile mehr als 250 Wissenschaftler, die an über 150 Forschungsprojekten zu 20 verschiedenen Tumorentitäten arbeiten. Das II-ON hat nicht nur entscheidend zur Entwicklung neuer immunonkologischer Wirkstoffe beigetragen, sondern auch zu grundlegenden Erkenntnissen über Biomarker und die Identifizierung und Validierung biologischer Zielstrukturen geführt.
„Bristol-Myers Squibb ist seit Langem davon überzeugt, dass die Zukunft der Krebsforschung von Investitionen in die Wissenschaft abhängt. Wir haben das II-ON gegründet, um Innovationen in der immunonkologischen Forschung und die Entdeckung neuer Therapien zu erleichtern, indem wir einen effizienten Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen führenden Einrichtungen der internationalen Krebsforschung bereitstellen”, so Nils Lonberg, Head of Oncology Biology Discovery bei Bristol-Myers Squibb. „Die bedeutenden Entdeckungen, die das II-ON in den letzten fünf Jahren gemacht hat, haben nicht nur unsere robuste frühe Pipeline in der Immunonkologie geprägt, sondern auch das gesamte Forschungsfeld vorangebracht. Wir sind stolz darauf, nun auch mit dem Columbia University Medical Center und dem Peter Mac zusammenarbeiten zu dürfen und werden gemeinsam mit allen Partnern des II-ON weiterhin innovative Forschungsarbeit leisten, um unser gemeinsames Verständnis der Immunonkologie weiterzuentwickeln.“

Aufgrund des Erfolgs des II-ON hat Bristol-Myers Squibb in verschiedene weitere Modelle der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit akademischen Partnern weltweit investiert. Dazu zählen das Immuno-Oncology Integrated Community Oncology Network (IO-ICON) und die Global Expert Centers Initiative (GECI), der auch das Westdeutsche Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen angehört.

„Wir sind der Meinung, dass ein standardisierter Forschungsansatz alleine nicht geeignet ist, Innovationen zu fördern”, so Lonberg weiter. „Durch gezielte Kooperationen mit akademischen Einrichtungen erweitern wir gemeinsam unsere Forschungsmöglichkeiten, um das Leben von Menschen mit einer Krebserkrankung zu verbessern.“

Quelle: Bristol-Myers Squibb


Anzeige:
Infothek Sekundäre Immundefekte

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Internationales Immunonkologie-Forschungsnetzwerk"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab