Dienstag, 24. November 2020
Navigation öffnen
Anzeige:
Vargatef
Vargatef
Medizin

11. Oktober 2019 5 Jahre Deutsche CML-Allianz

Das innovative Kooperationsmodell erweitert und erleichtert den Zugang zu klinischen Studien und modernen Therapieformen für Menschen, die mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) leben.
Anzeige:
Tecentriq
Tecentriq
 
Seit fünf Jahren bringt die Deutsche CML-Allianz alle an einen Tisch, die an der Behandlung der chronischen myeloischen Leukämie (CML) beteiligt sind: Behandelnde und forschende Ärzte in Kliniken, Praxen und Universitätsklinika, Praxis- und Klinikpersonal, Studienmitarbeiter, Labordiagnostiker und auch die Patienten selbst. Das Ziel, das sie verbindet, ist ihr Engagement für eine schnelle und sichere Verbesserung der Standardbehandlung der Blutkrebserkrankung. „Angesichts der hohen medizinischen und regulatorischen Anforderungen, die die klinische Forschung erfüllen muss, sind Innovationen nur durch Kooperation realisierbar. Dies gilt für alle Krebsarten, aber insbesondere für seltene wie die CML“, so Prof.  Dr. med. Andreas Hochhaus, Co-Vorstand der Deutschen CML-Allianz.
 
Den Startschuss für die Kooperationsinitiative „Deutsche CML-Allianz“ wurde 2014 bei einem Symposium anlässlich der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO-Jahrestagung) gegeben. Bei der diesjährigen DGHO-Jahrestagung in Berlin blicken die CML-Allianz-Teilnehmer auf die erfolgreiche Arbeit der vergangenen fünf Jahre. Dazu zählen jährliche Vernetzungstreffen mit aktuellen Informationen zu allen klinischen CML-Studien in Deutschland, mit Workshops für Studienmitarbeiter und Treffen der Patientenvertreter. Der Studien-Wegweiser wird ständig aktualisiert, ebenso wie die Patienteninformationen. Das aufbereitete Infoangebot der Allianz steht nicht nur den etwa 450 Teilnehmern, sondern allen Interessenten zur Verfügung.
 
Eine tödliche Krebskrankheit ist zu einer chronischen Erkrankung geworden
 
Jährlich erkranken ca. 1.200 Menschen in Deutschland an der CML. Die CML-Therapie verdeutlicht in besonderer Weise den rasanten Fortschritt in der Krebsmedizin der letzten Jahrzehnte. Moderne Therapien können diese Art von Leukämie so erfolgreich zurückdrängen, dass die meisten von ihr betroffenen Menschen damit rechnen können, so lange zu leben wie ihre Altersgenossen in der gesunden Bevölkerung. Die daraus entstehenden Ziele für Lebensqualität und Sicherheit der CML-Patienten erfordern innovative Therapiekonzepte und Wirkstoffe sowie optimierte Dosierungsschemata und Diagnostikmethoden, die schnell und sicher in breit verfügbare Standardbehandlungen umgesetzt werden müssen.
 
Kontakt:
Deutsche CML-Allianz: Melinda Kolb,
Tel.: 03641/9324254, Melinda.Kolb@med.uni-jena.de

Quelle: CML-Allianz


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"5 Jahre Deutsche CML-Allianz"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab