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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
02. Juli 2015

Hitze treibt Zahl bayerischer Notfall-Patienten in die Höhe

Die extremen Temperaturen treiben die Zahl der Notfall-Patienten in die Höhe. Nach Informationen der DAK-Gesundheit wurden zum Beispiel im Sommer 2013 in Bayern 77 Prozent mehr Menschen wegen direkter Hitzeprobleme in Kliniken eingeliefert wie im Jahr 2011. Laut offizieller Krankenhaus-Statistik des statistischen Bundesamtes wurden vor zwei Jahren im Freistaat insgesamt 396 Patienten mit einem „Sonnenstich“ (Diagnoseschlüssel T67.0) behandelt. Knapp ein Viertel der Betroffenen (96) waren Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 15 Jahren. Im Jahr 2011 gab es insgesamt landesweit nur 224 Hitzeopfer.

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"Die tropischen Temperaturen machen vor allem Kindern und älteren Menschen zu schaffen", erklärt Gottfried Prehofer, Landeschef der DAK-Gesundheit in Bayern. "Viele vergessen durch das nachlassende Durstempfinden regelmäßig zu trinken. So kann es schnell zu Dehydratation, einem Wassermangel im Körper, kommen." Die Folge sind Unruhe, Verwirrtheit, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen und Bewusstlosigkeit bis hin zu Organversagen. 

Aufgrund der starken Sommer-Hitze schaltet die DAK-Gesundheit im Freistaat am Freitag (3. Juli) eine medizinische Sonder-Hotline: Mehrere Ärzte bieten zwischen 10 bis 16 Uhr eine telefonische Beratung bei gesundheitlichen Beschwerden durch die hohen Temperaturen an. Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

Die Mediziner an der Sonder-Hotline geben zum Beispiel Patienten mit Bluthochdruck oder Diabetes besondere Empfehlungen zum richtigen Umgang mit der Hitze. Eltern von Kleinkindern erhalten ebenso medizinische Ratschläge wie Arbeitnehmer, die im Büro unter den hohen Temperaturen leiden. Mit den Anrufern wird auch besprochen, wann die Betroffenen eine Arztpraxis aufsuchen sollten. Detaillierte Informationen bietet die Krankenkasse auch im Internet. Unter www.dak.de und dem Suchbegriff "Sonne" gibt es eine Vielzahl von Tipps zum Thema.

 
Quelle: DAK



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