Montag, 14. Juni 2021
Navigation öffnen
JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
08. November 2016

Metastasiertes Pankreaskarzinom: Wirksame und verträgliche Therapieoption nach Gemcitabin-Versagen in Sichtweite

In der Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms ist die Gemcitabin-basierte Therapie seit Jahren Standard. Nach dem Versagen einer Gemcitabin-basierten Therapie gab es bisher keine zugelassene Therapieoption. Das ändert sich nun. Die EMA hat die Kombination von liposomalem Irinotecan (nal-Irinotecan, nal-IRI) und 5-FU/LV zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom, deren Erkrankung unter einem Gemcitabin-Regime fortgeschritten ist, am 14.10.2016 europaweit zugelassen (1). In den ESMO- und NCCN-Leitlinien (2, 3) wird die Kombination ebenfalls empfohlen.

Sie haben eine Seite aufgerufen, die Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel enthält. Nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen diese Informationen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden.

Um das gesamte Angebot unserer Plattform nutzen zu können, müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten einloggen.

Das könnte Sie auch interessieren
Biopharmazeutika sind den meisten Deutschen unbekannt
Biopharmazeutika+sind+den+meisten+Deutschen+unbekannt
© Darren Baker / Fotolia.com

Naturheilmittel oder neuer Trend der Bio-Welle? 94 Prozent der Deutschen können mit dem Begriff Biopharmazeutika nichts anfangen (1). Oftmals werden hinter dem Begriff Naturheilmittel vermutet. Dabei handelt es sich um Arzneimittel, die biotechnisch hergestellt oder aus gentechnisch veränderten Organismen gewonnen werden und mit dem Ziel der Bekämpfung einer Krankheit in die Vorgänge des Körpers eingreifen. Insulin...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Metastasiertes Pankreaskarzinom: Wirksame und verträgliche Therapieoption nach Gemcitabin-Versagen in Sichtweite"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.