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Medizin

27. September 2019 Bristol-Myers Squibb auf dem ESMO

Zu 18 Tumorarten präsentiert Bristol-Myers Squibb auf dem diesjährigen ESMO (27. September bis 1. Oktober 2019 in Barcelona) klinische, translationale und gesundheitsrelevante Forschungsdaten und unterstreicht damit sein breit aufgestelltes Onkologie-Entwicklungsprogramm.
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Neue Daten zu Nivolumab sowie zur Kombination Nivolumab plus Ipilimumab untermauern die klinische Evidenz der Behandlungsmethoden, die das Überleben und die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern.

Die wichtigsten Daten von Bristol-Myers Squibb auf dem ESMO 2019:
• Fortgeschrittenes NSCLC: Gesamtüberlebensdaten zur Bewertung von Nivolumab plus niedrig dosiertem Ipilimumab (CheckMate -227 Teil 1)
• Fortgeschrittenes Melanom: 5-Jahres-Überlebensdaten mit Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab (CheckMate -067)
• Adjuvantes, reseziertes Melanom (Stadium III/IV): 3-Jahres-Ergebnisse zum rezidiv- und fernmetastasenfreien Überleben mit Nivolumab vs. Ipilimumab (CheckMate -238)
• Speiseröhren-, Gebärmutterhals- und Prostatakrebs: Aktuelle Daten von Nivolumab in Monotherapie sowie in Kombination mit Ipilimumab

Wann und wo die von Bristol-Myers Squibb gesponserten und kollaborativen Daten auf dem ESMO 2019 vorgestellt werden, können Sie hier nachlesen.
 

Quelle: Bristol-Myers Squibb


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ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
  • HNSCC: Pembrolizumab-Monotherapie und kombiniert mit Platin-basierter Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • PD-L1-positives Magenkarzinom und AEG: Vergleichbare Lebensqualität unter Pembrolizumab-Monotherapie und Chemotherapie
  • Pembrolizumab-Monotherapie beim vorbehandelten mTNBC: Klarer Trend zu verbessertem Überleben mit zunehmender PD-L1-Expression