Montag, 22. Juli 2019
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Zentrum

Zertifiziertes Zentrum
 seit: 22. Juli 2019 
Darmkrebszentrum Bad Homburg Hochtaunus-Kliniken

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Zertifizierung

seit:
01.05.2010

von:
Deutsche Krebsgesellschaft


Sprechstunden

Interdisziplinäre Spezialsprechstunde

Dienstags und Donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldung über das Sekretariat: 06172/14-2600 (Frau Giese)

Bereits erhobene Befunde sollten zum Termin mitgebracht werden.



Kontakt

Zeppelinstraße 20
61352 Bad Homburg
Hessen
Deutschland

Telefon
06172142600

Fax
0617214102600

E-Mail
darmkrebszentrum@hochtaunus-kliniken.de

» Zur Website des Zentrums

Darmkrebszentrum Bad Homburg Hochtaunus-Kliniken

Das Darmkrebszentrum Bad Homburg arbeitet zur Erreichung optimaler Therapieergebnisse in Diagnostik und Behandlung von Darmerkrankungen mit spezialisierte Fachdisziplinen zusammen. Bei bösartigen Veränderungen des Dick- und Enddarms (Kolon- und Rektumkarzinom) profitieren die Patienten von der engen Zusammenarbeit zwischen Innerer Medizin / Gastroenterologie, Visceral-Chirurgie, Pathologie, Onkologie und Strahlentherapie.


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Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, verändert sich in einem Augenblick das gesamte Leben der Familie – Gefühle, Gedanken, der Alltag. Für die Eltern krebskranker Kinder ist es eine große Belastung, sich in der neuen Lebenssituation mit den Unsicherheiten und Verlustängsten zurechtzufinden. In dieser schwierigen Situation gibt es viele unterstützende Angebote. Das ONKO-Internetportal stellte in seinem Monatsthema eine Auswahl davon vor.

EHA 2019
  • Subgruppenanalyse der ELIANA- und ENSIGN: Tisagenlecleucel auch bei jungen Patienten mit r/rALL und zytogenetischen Hochrisiko-Anomalien sicher und effektiv
  • Polycythaemia vera: Molekulares Ansprechen korreliert mit vermindertem Thrombose-Risiko und einer Reduktion von Thrombose- und PFS-Ereignissen
  • AML-Therapie 2019: Neue Substanzen im klinischen Einsatz, aber nach wie vor hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen
  • Eisenüberladung bei Patienten mit Niedrigrisiko-MDS auch in Pankreas und Knochenmark nachweisbar
  • CML: Switch auf Zweitgenerations-TKIs nach unzureichendem Ansprechen auf Imatinib in der Erstlinie führt zu tieferen molekularen Remissionen
  • FLT3-mutierte AML: Midostaurin wirksam bei allen ELN-Risikoklassen und bei unterschiedlichen Gensignaturen
  • Real-world-Daten: Transfusionsabhängigkeit und Ringsideroblasten bei Niedrigrisiko-MDS assoziiert mit toxischen Eisenspezies und verkürztem Überleben
  • Erstlinientherapie der CML: Nilotinib führt auch im klinischen Alltag zu tieferen molekularen Remissionen als Imatinib
  • Weltweite Umfrage bei Ärzten und Patienten zur ITP-Therapie unterstreicht Zufriedenheit mit Thrombopoetinrezeptor-Agonisten
  • Therapiefreie Remission nach zeitlich begrenzter Zweitlinientherapie mit Eltrombopag bei Patienten mit primärer ITP erscheint möglich