Sonntag, 25. August 2019
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Fachinformation

Umfrage-Ergebnis

Ein neuer Gesetzesentwurf von Jens Spahn sieht vor, dass Ärzte künftig auch Gesundheits-Apps verschreiben dürfen und diese dann von den Kassen erstattet werden. Ist dies Ihrer Meinung nach ein Fortschritt?

Ja, die Digitalisierung in der Medizin sollte unbedingt vorangetrieben werden und die Kostenübernahme der Krankenkassen für Apps sehe ich positiv.

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Nein. Ein verlässlicher Schutz von Patientendaten kann so sicher nicht gewährleistet werden.

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Vielleicht könnte man eine sinnvolle Lösung dafür finden. Einen Schnellschuss sehe ich aber kritisch.

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ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren