Montag, 27. Januar 2020
Navigation öffnen
Anzeige:

Umfrage-Ergebnis

Ein neuer Gesetzesentwurf von Jens Spahn sieht vor, dass Ärzte künftig auch Gesundheits-Apps verschreiben dürfen und diese dann von den Kassen erstattet werden. Ist dies Ihrer Meinung nach ein Fortschritt?

Ja, die Digitalisierung in der Medizin sollte unbedingt vorangetrieben werden und die Kostenübernahme der Krankenkassen für Apps sehe ich positiv.

0 %

Nein. Ein verlässlicher Schutz von Patientendaten kann so sicher nicht gewährleistet werden.

0 %

Vielleicht könnte man eine sinnvolle Lösung dafür finden. Einen Schnellschuss sehe ich aber kritisch.

0 %
ASH 2019
  • Erhöhte Knochendichte ist ein ungünstiger prognostischer Faktor bei aggressiver systemischer Mastozytose
  • Neue ITP-Leitlinien der ASH unterstreichen die Bedeutung von Thrombopoetinrezeptor-Agonisten für die Zweitlinientherapie der ITP
  • Registerdaten aus dem klinischen Alltag zur CAR-T-Zell-Therapie bei DLBCL-Patienten
  • CML: Real-world-Daten zeigen besseres zytogenetisches und molekulares Ansprechen durch Zweitgenerations-TKI
  • Polycythaemia Vera: Post-hoc-Analyse des Langzeitansprechens auf Ruxolitinib
  • Transfusionspflichtige Myelodysplastische Syndrome: Ansprechen auf Eisenchelation geht im klinischen Alltag mit Überlebensverbesserung einher
  • Fortgeschrittene systemische Mastozytose: Verhältnis von RNA- und DNA-basierten quantitativen KIT D816V-Mutationsanalysen prognostisch relevant
  • Ruxolitinib moduliert Mikroenvironment des Knochenmarks bei der Myelofibrose
  • CML: TIGER-Studie bestätigt tiefes und anhaltendes molekulares Ansprechen unter Nilotinib-basierter Therapie
  • Sichelzellanämie: Reduktion schmerzhafter vaso-okklusiver Krisen verringert Organschädigungen und verbessert Lebensqualität