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Medizin
23. November 2015

Urologie: "Androgenrezeptor Research Grant" vergeben

Astellas Pharma hat am 1. November 2015 erstmalig den Androgenrezeptor Research Grant verliehen. Die Preisträger sind PD Dr. Marcus V. Cronauer von der Urologischen Universitätsklinik Lübeck und Prof. Dr. Stefan Duensing von der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg. Mit dem Research Grant würdigt Astellas Pharma hervorragende wissenschaftliche Projekte, die sich mit Fragen bezüglich des Androgenrezeptors beim Prostatakarzinom beschäftigen.

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Aus allen eingereichten Arbeiten hat sich die Jury für die Vergabe der mit insgesamt 40.000 Euro dotierten Auszeichnung an zwei Forscher entschieden. PD Dr. Marcus V.  Cronauer von der Urologischen Universitätsklinik Lübeck erhält den Preis für sein Projekt zum Thema „Involvement of the Proteasome in the Regulation of AR/ARΔLBD-Signaling in Castration-Resistant Prostate Cancer Cells“. In dieser Forschungsarbeit greift er die stark diskutierte aktuelle Fragestellung bezüglich der Entstehung von Androgenrezeptor Splice-Varianten auf. Prof. Dr. Stefan Duensing von der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg erhält die Auszeichnung für sein Projekt zum Thema „Reversal of AR-V7-Associated Drug Resistance by Indirubins“. Beide Projekte vermitteln wertvolle Einblicke in aktuelle Problemstellungen bei der Behandlung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms.
 
Die Erforschung des Androgenrezeptors spielt für das Prostatakarzinom eine zentrale Rolle, denn er ist nicht nur für das Fortschreiten der Erkrankung, sondern auch für deren Behandlung wichtig. Aufgrund der zunehmenden Zahl von innovativen und zielgerichteten Therapien ist ein detailliertes Verständnis über molekulare Veränderungen des Androgenrezeptors und des Androgenrezeptor-Signalwegs von essentieller Bedeutung. Mit dem Research Grant verfolgt Astellas Pharma das Ziel, dieses Verständnis zu fördern und Forschungslücken zu schließen.

Quelle: Astellas


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