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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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06. Juni 2016

Studie über Zungenkrebs: Tumordicke entscheidend

Das orale Plattenepithelkarzinom ist ein häufig vorkommender bösartiger Tumor der Mundhöhle und Zunge. Die bisherige Klassifikation mit individuell daran angepasster Therapie basiert auf der Tumorgröße, Lymphknotenbeteiligung und dem Auftreten von Metastasen. Eine neue Studie hat jetzt erstmals den Zusammenhang zwischen Tumordicke und Lymphknotenmetastasen untersucht. Die für zukünftige Prognosen und Therapieanpassungen hochinteressanten Ergebnisse wurden auf dem 66. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) vom 01. – 04. Juni in Hamburg vorgestellt.
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Die MKG-Chirurgen des Münchner Klinikums rechts der Isar analysierten zusammen mit dem Institut für Pathologie der Ruhr Universität Bochum 492 Patienten, bei denen in den Jahren zwischen 2000 und 2012 eine Tumorentfernung aufgrund eines Plattenepithelkarzinoms der Zunge erfolgte. Bei allen wurden die krankhaften Gewebeveränderungen pathologisch ausgewertet und der weitere Verlauf dokumentiert.

Das Maß aller Dinge: 8 Millimeter

Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass Aspekte wie das Patientenalter, Tumor- und Lymphknotenstatus, Tumorklassifikation oder das erneute Auftreten des Zungenkrebses entscheidend fürs Überleben waren. Nach Analyse der Tumordicke in Bezug auf die Lymphknotenmetastasierung zeigte sich, dass eine maximale Größe von 8 Millimetern die beste
Vorhersagbarkeit von Metastasen aufwies.

Weitere Infos zur modernen MKG-Chirurgie: www.patienteninfo-mkg.de (Patienten-Portal) oder www.dgmkg.de (für Fachmediziner).
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie (DGMKG)
 
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