Montag, 23. Oktober 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 

JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
Zurück
Zurück
E-Mail
Email
Drucken
Drucken
Zum Bewerten bitte anmelden!
20. September 2013

Empfehlung für die Zulassung von Radium-223-dichlorid zur Behandlung von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom und Knochenmetastasen in der EU

Bayer HealthCare hat vom Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) in Europa die Empfehlung zur Zulassung für das neue Medikament Radium-223-dichlorid (Radium-223) für die Behandlung von Erwachsenen mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom, symptomatischen Knochenmetastasen und keinen bekannten viszeralen Metastasen erhalten. Die Entscheidung der Europäischen Kommission zur Zulassung wird im 4. Quartal 2013 erwartet. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat Radium-223 bereits im Mai dieses Jahres unter dem Handelsnamen "Xofigo® (radium Ra 223 dichloride) Injection" zugelassen.

Anzeige:
 
 

Die CHMP-Empfehlung basiert auf der pivotalen Phase-III-Studie ALSYMPCA (ALpharadin in SYMptomatic Prostate CAncer).

"Die CHMP-Empfehlung unterstreicht die Sicherheit und Wirksamkeit von Radium-223 als Behandlungsoption für Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom und Knochenmetastasen - einer belastenden und potentiell tödlichen Erkrankung", sagte Dr. Christopher Parker, Leitender Arzt in der Klinischen Onkologie des Royal Marsden Hospital NHS Foundation Trust und des Instituts für Cancer Research in London sowie Studienleiter der ALSYMPCA-Studie. "Viele Männer mit dieser Krankheit könnten von der Behandlung mit Radium-223 profitieren, da es die Lebenserwartung der Patienten verlängern sowie das Auftreten von symptomatischen skelettbezogenen Ereignissen wie zum Beispiel die Kompression des Rückenmarks oder den Einsatz einer externen Strahlentherapie zur Behandlung von Knochenschmerzen hinauszögern kann."

Quelle: Bayer HealthCare
 
Zurück
Zurück
E-Mail
Email
Drucken
Drucken
Zum Bewerten bitte anmelden!



Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 
 
 
Themen
NET
CML
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs