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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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31. Oktober 2014

Fortgeschrittenes Ovarialkarzinom: Zulassung für Bevacizumab beim platinresistenten Rezidiv

Bevacizumab (Avastin®) hat sich seit der Zulassung im Jahr 2011 als Standard für die 1st-line-Therapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms fest etabliert. Patientinnen ab FIGO-Stadium IIIB bietet die frühe und kontinuierliche Behandlung mit dem VEGF-Antikörper in Kombination mit Carboplatin plus Paclitaxel die Chance auf ein signifikant verlängertes progressionsfreies Überleben (1, 2).

Bereits seit 2012 kann Bevacizumab zudem bei Patientinnen mit platinsensiblem Ovarialkarzinomrezidiv eingesetzt werden, wenn sie den Antikörper nicht als 1st-line-Therapie erhalten konnten (1). Seit August 2014 ist Bevacizumab nun auch für die Behandlung des platinresistenten Rezidivs zugelassen (1). Die erneute Zulassungserweiterung schließt eine therapeutische Lücke in der Behandlung des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms und untermauert die hohe Wirksamkeit von Bevacizumab bei dieser Erkrankung.

Die aktuelle Zulassung von Bevacizumab für die Behandlung von Patientinnen mit platinresistentem Ovarialkarzinomrezidiv basiert auf den überzeugenden Resultaten der AURELIA-Studie (3). In die randomisierte Phase-III-Studie waren 361 Patientinnen eingeschlossen, die nach Abschluss einer platinbasierten Therapie innerhalb eines halben Jahres ein Rezidiv erlitten hatten. Die Patientinnen erhielten im Rahmen der Studie entweder Bevacizumab (10 mg/kg KG alle 2 Wochen oder 15 mg/kg KG alle 3 Wochen) in Kombination mit Topotecan, pegyliertem liposomalen Doxorubicin oder wöchentlichem Paclitaxel oder eine alleinige Chemotherapie. Primärer Endpunkt der Studie war das durch die Prüfärzte anhand der RECIST-Kriterien beurteilte progressionsfreie Überleben (PFS).

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