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Medizin
01. August 2017

Osimertinib verbessert PFS bei Lungenkrebs signifikant

Osimertinib hat mit dem Erreichen des primären Endpunktes eine statistisch-signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens bei Patienten mit EGFR mutationspositivem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom im Vergleich zur Standardtherapie gezeigt.
Wie AstraZeneca bekannt gab, zeigen die Daten der Phase-III-Studie FLAURA eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) unter Behandlung mit Osimertinib im Vergleich zur aktuellen Standardtherapie in der Erstlinie (Erlotinib oder Gefitinib) bei zuvor unbehandelten Patienten mit epidermalem Wachstumsfaktor-Rezeptor mutationspositivem (EGFRm) nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC).

„Die guten Ergebnisse der FLAURA-Studie sind erfreuliche Nachrichten für Patienten mit EGFR mutationspositivem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom. So können Ärzte zukünftig eine mögliche neue Erstlinienbehandlung anbieten, die einen besseren Erfolg verspricht,“ so Sean Bohen, Executive Vice President, Global Medicines Development and Chief Medical Officer at AstraZeneca. „Wir werden nun die Gespräche zu den Daten mit den globalen Gesundheitsbehörden aufnehmen und die Zulassung initiieren.“

Das Effektivitäts-, Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von Osimertinib, Erlotinib und Gefitinib entsprach den Erwartungen. Die FLAURA-Daten werden aktuell vollständig ausgewertet und auf einem anstehenden Kongress präsentiert.

Quelle: AstraZeneca


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