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Medizin
29. Juni 2017

HSZT: Langzeitergebnisse bestätigen Anti-Human-T-Lymphozyten-Immunglobulin

Kürzlich wurden die Langzeitergebnisse einer multizentrischen randomisierten Parallelgruppen-Studie, die in Europa und Israel durchgeführt wurde, veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wurden erwachsene Patienten nach einer Standard-Prophylaxe gegen eine Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion (Graft-versus-Host-Disease = GvHD) mit Cyclosporin A sowie Methotrexat mit oder ohne Zugabe von Anti-Human-T-Lymphozyten-Immunglobulin (Grafalon®) (60 mg/kg Gesamtdosis) untersucht. Vor einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSZT) von passenden Fremdspendern erhielten die  Patienten eine myeloablative Konditionierung. Die Ergebnisse geben, bezogen auf einen Zeitraum von acht Jahren, Aufschluss über die Überlebenswahrscheinlichkeit und die  Wahrscheinlichkeit, dass keine immunsuppressive Therapie benötigt wird. In der Anti-Human-T-Lymphozyten-Immunglobulin(ATLG)-Gruppe lag diese bei 47%, in der Nicht-ATLG-Gruppe (1) bei 11%.

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