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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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27. August 2014

Tumordurchbruchschmerzen: Broschüre beantwortet die häufigsten Patientenfragen

Tumorbedingte Durchbruchschmerzen zählen zu den größten Herausforderungen in der Versorgung von Tumorpatienten. Um den Patienten, ihren Angehörigen und auch den behandelnden Ärzten den Umgang mit den Schmerzattacken zu erleichtern, setzt der Arzneimittelhersteller Teva auch auf Information und Stärkung der Patientenkompetenz. Die Patientenbroschüre "Leben mit Krebs: Wie gehe ich mit Schmerzattacken um" bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Formen von Tumorschmerzen, die Bedeutung einer suffizienten Basisanalgesie und konsequenter Schmerzdokumentation. Dabei beschreibt sie zudem die Möglichkeiten einer spezifischen Bedarfstherapie bei Durchbruchschmerzen. Ziel ist es, die Patienten zu ermutigen, beim Auftreten von Schmerzen medizinische Hilfe zu suchen. Durch Aufklärung und Handlungsempfehlungen soll die Broschüre die Eigenkompetenz der Patienten stärken.

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Bis zu 80% aller Krebspatienten entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung Durchbruchschmerzen, heftige Schmerzattacken von kurzer Dauer, die trotz gut eingestellter Basisanalgesie und häufig ohne erkennbaren Grund durchschnittlich viermal täglich auftreten (1). Jede Durchbruchschmerz-Attacke bedeutet eine erhebliche Belastung für den Patienten, aber auch für seine Angehörigen. "Durchbruchschmerzen schränken die Lebensqualität massiv ein - nicht nur in der akuten Episode", so Prof. Dr. med. Frank Elsner vom Universitätsklinikum Aachen. "Deshalb haben umfassende Informationen und die Einbindung der Betroffenen in das Schmerzmanagement eine hohe Priorität." Die neue Broschüre soll dazu beitragen, dass Patienten ihre Basisanalgetika konsequent einnehmen, tumorbedingte Durchbruchschmerzen als solche erkennen, richtig bewerten und sie ihrem Arzt berichten. Darüber hinaus wird ein kurzer Überblick über die verschiedenen Schmerzformen bei Tumorerkrankungen gegeben. Die Unterschiede zu Basisschmerzen, das besondere Zeitprofil von Durchbruchschmerzen werden erklärt und mögliche Therapieoptionen aufgezeigt. Bei Tumordurchbruchschmerzen ist eine einfach anzuwendende Bedarfsmedikation wie zum Beispiel ein transmukosal zu applizierendes "Rapid-Onset Opioid" (ROO) angezeigt, da es aufgrund seiner besonders schnell einsetzenden und nur kurz anhaltenden Wirkung die Schmerzattacken zeitlich am besten abdeckt.

Die kostenlose Patientenbroschüre "Leben mit Krebs: Wie gehe ich mit Scherzattacken um?" können interessierte Ärzte über den Teva-Außendienst oder per E-Mail über schmerzinfo@mwoffice.de bestellen.

Literaturhinweise:
(1) Davies AN et al. Eur J Pain 2009; 13: 331-338

 

Quelle: TEVA GmbH
 
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