Donnerstag, 3. Dezember 2020
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Zentrum

Zertifiziertes Zentrum
Brustkompetenzzentrum Ketteler Krankenhaus

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Zertifizierung


von:
Deutsche Krebsgesellschaft


Kontakt

Lichtenplattenweg 85
63071 Offenbach am Main
Hessen
Deutschland

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Brustkompetenzzentrum Ketteler Krankenhaus

Im Brustzentrum des Ketteler Krankenhauses werden Diagnostik und Therapie in enger Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und niedergelassenen Gynäkologen vereinigt.
Behandelt und diagnostiziert werden alle Erkrankungen der Brust, wobei ein besonderer Stellenwert dem Brustkrebs zukommt.

Die Behandlung von Brustkrebs verlangt ein aufeinander abgestimmtes Vorgehen aller beteiligten Partner mit dem Ziel die individuell beste Behandlung für die Patientin festzulegen.
Dabei stützt sich die Therapie von Brustkrebs auf zwei Hauptpfeiler: Die Entfernung des Tumors durch die lokale Behandlung mit Operation und Nachbehandlung durch Strahlentherapie, wobei heute die Brust hierbei meist erhalten werden kann. Bei der systemischen Behanldung, dem zweiten Schritt, werden mit Hilfe von Hormonen, Chemo- und Antikörpertherapie im Körper verteilte Krebszellen vernichten um das optimale Heilungsergebnis für die Patientin zu erreichen.

Ebenfalls in die Versorgung der Patientinnen integriert, wurde die seelische Unterstützung durch Psychologen, als auch der Anschluss an Selbsthilfegruppen.

ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab