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Medizin
02. Juli 2015

Stammzelltransplantation: Überlebensrate von Kindern mit Hoch-Risiko-Leukämien höher bei Vorliegen eines fetalen Mikrochimärismus bei der Mutter

Kinder mit besonders therapieresistenten Leukämien und ungünstiger Prognose werden mit einer Knochenmark- oder Stammzelltransplantation behandelt. In etwa 20% der Fälle findet sich kein passender Spender. Dann ist die haploidente hämatopoetische Stammzelltransplantation (hHSCT) mit Mutter oder Vater als Spender eine der letzten Therapieoptionen. Dabei bleibt die Frage offen, ob Mutter oder Vater besser geeignet ist.

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