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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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04. Februar 2016

Medizinische Biotechnologie im Kampf gegen Krebs

Innerhalb von wenigen Monaten wurden von der Europäischen Kommission gleich drei innovative Krebstherapien von Amgen zugelassen – gegen das rezidivierte multiple Myelom, gegen die akute lymphatische Leukämie und gegen das metastasierte Melanom. Diese neuen Therapieansätze werden damit  2016 Krebspatientinnen und -patienten in Deutschland und weltweit zur Verfügung stehen.  Nach neuesten Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts (RKI) Berlin rechnen Experten allein in Deutschland mit rund 480.000 neuen Krebserkrankungen pro Jahr (1). Umso mehr sehnen sich Patienten nach Hoffnung im Kampf gegen die immer noch viel zu oft tödlich endende Erkrankung Krebs.

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Amgen, das weltweit größte unabhängige Biotechnologieunternehmen setzt genau dort an, wo die Hoffnung vieler Krebspatienten oftmals anfängt zu schwinden. Besonders bösartige und aggressive, aber auch komplexe Tumorarten sind die Herausforderungen, die der Vorreiter der medizinischen Biotechnologiebranche möglichst genau unter die Lupe nimmt. Weltweit arbeiten knapp 18.000 Amgen Mitarbeiter an mehr als 75 Standorten tagtäglich an Lösungen, um Krebserkrankungen zukünftig besser behandeln, vielleicht irgendwann heilen zu können.

Die Botschaft von Amgen zum Weltkrebstag lautet: Der Schlüssel gegen den Krebs liegt in der menschlichen Biologie. Die Krankheit selbst liefert viele Antworten auf die Frage nach Behandlungsmöglichkeiten. Es sind noch viele Fragestellungen zu ergründen. „Jeden Tag seit der Gründung im Jahr 1980 finden wir neue Erkenntnisse im Kampf gegen Krebserkrankungen und andere schwere Erkrankungen. Die medizinische Biotechnologie bietet zahllose neue Ansätze und gewinnt tagtäglich an Bedeutung – auch für die moderne Onkologie. Mit den großen Fortschritten aus dem Jahr 2015 – gerade auch in der Immunonkologie – freuen wir uns, Patientinnen und Patienten neue Hoffnung geben zu können. Wir – Amgen – möchten dazu beitragen, Deutschland als Innovationsstandort für Biotechnologie weiter auszubauen und die Vernetzung von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft hierzulande zu stärken – für Patienten“, so Dr. Roland Wandeler, Geschäftsführer der Amgen GmbH Deutschland.

Amgen Deutschland stellt mittlerweile seit mehr als 25 Jahren hierzulande Menschen mit schweren bzw. seltenen Erkrankungen biotechnologische Therapien zur Verfügung. Das erste supportive Krebsmedikament aus einem Amgen Biotech-Labor wurde 1991 in den USA zugelassen und hilft heute nach wie vor sehr vielen Patientinnen und Patienten bei ihrem Kampf gegen bestimmte Nebenwirkungen einer starken Chemotherapie.

Amgen setzt bei der Entwicklung innovativer biotechnologischer Therapieansätze auf die Biologie des Menschen. Mithilfe modernster Humangenetik und einer eigenen, einzigartigen DNA-Datenbank (Amgen DeCode) versucht das Biotechnologieunternehmen, die Ursachen von komplexen Erkrankungen zu entschlüsseln. Dabei verfügt Amgen über verschiedene technologische und molekulare Ansätze (https://www.amgenscience.com/the-shape-of- drugs-to-come/monoclonal-antibodies/), die es ermöglichen, nach Erkennung des Erkrankungsmechanismus eine passende Therapie dafür zu finden. In naher Zukunft kann man möglicherweise Therapien auf eine ganze Reihe weiterer Krebserkrankungen anbieten.

Bereits jetzt ist man schon sehr innovativ: So können beispielsweise Krebszellen durch veränderte Viren infiziert und dazu gebracht werden, sich selbst zu zerstören. Das ist ein riesiger Fortschritt gegenüber der klassischen Chemo- und Strahlentherapie.

Amgen GmbH
Literatur:

(1) Krebs in Deutschland 2011/2012. 10. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Berlin, 2015, Seite 8

 
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