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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
08. Dezember 2017
Seite 2/2

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Beispiel kardiovaskuläre Langzeitfolgen
 
Zu den häufigsten Langzeitfolgen nach antineoplastischen Therapien gehören kardiovaskuläre Erkrankungen, die ebenfalls die häufigste nicht-maligne Todesursache der CAYAs repräsentieren (5, 17). Im Vergleich zu der Normalbevölkerung ist das Risiko, eine Herzkreislauferkrankung zu entwickeln je nach Risikoprofil 5-15-fach erhöht (4, 5-8, 18); dabei tragen Leukämie- und Brustkrebsüberlebende ein besonders hohes Risiko für eine kardiovaskuläre Erkrankung (18). Neben therapieassoziierten sind auch allgemeine kardiovaskuläre Faktoren wie z.B. Hypertonie, Hyperlipidämie, Adipositas, Alter, kardiovaskuläre Vorerkrankungen und genetische Faktoren verantwortlich (19).
 

Verbesserung des Lebensstils
 
Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensstils haben nachweislich einen positiven Effekt auf Langzeitfolgen. Um Folgeerkrankungen zu vermeiden, zielen die allgemeinen Empfehlungen für Krebsüberlebende vor allem auf Gewichtsnormalisierung, körperliche Aktivität und gesunde Ernährung ab (20). Regelmäßige körperliche Aktivität führt bei Krebsüberlebenden zu einer Verbesserung der aeroben Fitness, Muskelkraft, Lebensqualität und Fatigue (21). Eine gesunde Ernährung trägt zu einer Gewichtsnormalisierung bei und wirkt sich auf kardiovaskuläre Langzeitfolgen und das Risiko einer erneuten Krebserkrankung aus (20).
 
Neben dem (unabänderlichen) Einfluss durch die vorangegangene Therapie verfolgen wir den Ansatz, den Patienten Möglichkeiten der Einflussnahme und somit der Prävention, u.a. von kardiovaskulären Erkrankungen zu vermitteln.
 

CARE for CAYA-Programm – Basisversorgung
 
Die aktuelle Versorgungsstruktur der CAYAs in Deutschland bezieht sich in der Regel auf die medizinische Tumornachsorge. Sie beinhaltet kaum präventive Maßnahmen oder Interventionsangebote zur Verbesserung des Lebensstils, obwohl in nationalen und internationalen Empfehlungen und Leitlinien die Nachsorge durch multiprofessionelle Teams empfohlen wird, um die Bereiche Ernährung, Sport und Psychoonkologie präventiv zu adressieren (22-28).
 
Das CARE for CAYA-Programm wird deutschlandweit in 14 regionalen Zentren umgesetzt (Abb. 2), in denen eine besondere Expertise in der Betreuung dieser speziellen Patientengruppe besteht. Dabei werden Teams unter Einbeziehung von Ärzten der Kinderheilkunde und Erwachsenenmedizin, Ernährungs- und Sportberatern sowie Psychoonkologen entsprechend der o.g. Empfehlungen an den einzelnen CAYA-Zentren implementiert (24-27), um eine umfassende, kontinuierliche und interdisziplinäre Basisversorgung mit medizinisch notwendiger Nachsorge sowie allgemeine Beratungen in den Bereichen Ernährung, Sport und Psychoonkologie anbieten zu können.
 
Abb. 2: CARE for CAYA Konsortium Deutschland (zur Verfügung gestellt vom UCCH).
Abb. 2: CARE for CAYA Konsortium Deutschland

 
 
Interventionen zu Ernährung, Sport und Psychoonkologie
 
In einem weiteren Schritt soll die Effektivität einer zusätzlichen bedarfs-adaptierten intensivierten Versorgung mit Interventionen bei CAYAs mit entsprechendem Bedarf in den Modulen Ernährung, Sport und Psychoonkologie untersucht werden. Dies soll im Rahmen des initialen randomisierten Studienteils im Vergleich zur alleinigen Basisversorgung bei CAYAs mit hohem Interventionsbedarf erfolgen, um die Effektivität des Präventionsprogramms zu belegen (Abb. 1). Entsprechend der Bedarfsanalyse erfolgt eine Stratifikation der CAYAs in eine Gruppe mit hohem Interventionsbedarf und eine Gruppe mit niedrigem Interventionsbedarf. CAYAs mit einem hohen Interventionsbedarf werden nach Randomisierung den Interventionen des entsprechenden Moduls zugewiesen. Ein CAYA kann in mehreren Interventionsmodulen einen erhöhten Bedarf aufweisen und entsprechend mehrere Interventionen benötigen. Ein hoher Bedarf in dem jeweiligen Modul wird nach spezifischen Kriterien festgelegt. CAYAs, die in die Kontrollgruppe randomisiert werden, können nach 12 Monaten und anhaltendem Bedarf an dem/den entsprechenden Modul(en) teilnehmen.
 
In den Modulen Sport und Ernährung werden 5 strukturierte, individuelle Beratungen durchgeführt. Der Sporttherapeut erstellt dabei einen Bewegungsplan unter Berücksichtigung persönlicher, z.B. krankheitsbedingter Bewegungseinschränkungen, vermittelt Sportangebote und erarbeitet gemeinsam mit dem Patienten eine Zielvorstellung. Vom Ernährungstherapeuten wird ein Ernährungsplan erstellt und die Umsetzung begleitet. Zudem werden in der Gruppe ein Einkaufstraining und ein Kochkurs durchgeführt, um grundsätzliche Aspekte einer ausgewogenen Ernährung zu vermitteln.
 
Im psychoonkologischen Modul werden den Patienten mehrere Einzelgespräche nach den Prinzipien des „Motivational Interviewing“ angeboten. Dabei handelt es sich um einen Ansatz der therapeutischen Gesprächsführung mit dem Ziel, die Eigenmotivation zu erhöhen und durch Verhaltensveränderung ein persönlich relevantes Ziel zu erreichen. Das Programm wird vorerst für den Zeitraum von 3 Jahren (Zeitraum der Finanzierung durch den GBA Innovationsfond) zur Erhebung des randomisierten Studienteils, zur weiteren Optimierung der Bedarfserhebung und der Interventionen umgesetzt. Der modulare Aufbau des Programms ermöglicht die Anpassung, ggf. Erweiterung der Module des CARE for CAYA-Programms auf zukünftige relevante Problembereiche durch Ergänzung entsprechender spezifischer Unterstützungsangebote oder Interventionen.
 

Ziele des CARE for CAYA-Programms
 
Langfristig sollen durch das CARE for CAYA-Programm Langzeitfolgen der Tumortherapie durch bedarfsadaptierte präventive Maßnahmen abgewendet und Folgeerkrankungen und psychosoziale Probleme reduziert werden. Neben dem primären Ziel der Reduktion der Bedürfnisse sollen spezielle Aspekte wie beispielsweise der Erhalt der Erwerbstätigkeit bzw. das Erlangen einer beruflichen Qualifikation beeinflusst werden.
 
 
Interessenkonflikte: Es besteht kein Interessenkonflikt.

 
Dr. med. Julia Quidde Dr. med. Julia Quidde
 
Hubertus Wald Tumorzentrum – Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH)
II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52, 20246 Hamburg
 
Tel.: 040/741056882
E-Mail: j.quidde@uke.de












 
ABSTRACT

J. Quidde1, B. Koch1, J. Salchow1, W. Jensen1, J. von Grundherr1, G. Escherich1, S. Rutkowski1, F. Schulz-Kindermann1, C. Bergelt1, C. Bokemeyer1, M. Sokalska-Duhme2, S. Bielack2, G. Calaminus3, C. F. Classen4, C. Rössig5, J. Faber6, H. Faller7, I. Hilgendorf8, T. Langer9, M. Metzler10, S. Schuster10, C. Niemeyer11, A.Pierce11, D. Reinhardt12, U. Dirksen5,6, A. Sander13, M. Köhler14, A. Stein1
 
1 Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2 Klinikum Stuttgart – Olgahospital, 3 Universitätsklinikum Bonn, 4 Universitätsmedizin Rostock, 5 Universitätsklinikum Münster, 6 Universitätsmedizin Mainz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 7 Universitätsklinikum Würzburg, 8 Universitätsklinikum Jena, 9 Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, 10 Universitätsklinikum Erlangen, 11 Universitätsklinikum Freiburg, 12 Universitätsklinikum Essen, 13 Medizinische Hochschule Hannover, 14 Universitätsklinik Magdeburg, Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke Universität

 

Background: Young cancer survivors (completed cancer treatment as child, adolescent or young adult, short CAYA) frequently experience therapy- or disease-related late- or long-term effects in terms of physical, psychological and social symptoms. To address the specific needs of this patient group and to offer a comprehensive follow-up care, the CARE for CAYA-Program has been developed. It will be implemented in 14 regional CAYA-centers in Germany by a 3-year support of the innovation funds of the Federal Joint Committee.
Objectives: The CARE for CAYA-Program intends to improve the follow-up care of young cancer survivors. Within the program, it will be evaluated if the need-adapted interventions in the fields of physical activity, nutrition, and psychooncology improve the lifestyle and/or psychosocial situation.
Methods: In young patients between 15 and 39 years, who have completed tumor therapy, once a year the current medical and psychosocial situation and lifestyle will be assessed. After basic care the patients are need-based randomized in 1 to 3 modules (sport/physical activity, nutrition and psychooncology) of interventions over a 12-month period. The effectiveness of the interventions will be determined against the basic care.
Conclusions: The CARE for CAYA-Program with the comprehensive needs assessment and the consecutive need-adapted modules will provide important findings about the needs of young cancer survivors and addressing those with specific interventions.
 

Keywords: Survivorship, cancer survivors, follow-up care, lifestyle, intervention
Literatur:

(1) Hilgendorf I et al. Heranwachsende und junge Erwachsene (AYA, Adolescents and Young Adults): DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V.; [updated Januar 2016]. Available from: www.onkopedia.com. Abfrage vom 05.01.2017.
(2) Datenbank des Zentrums für Krebsregisterdaten ZfKd R-K-IwkdKDDdsnh, abgerufen am 21.11.2017.
(3) Pritzkuleit R. Auswertung der Krebshäufigkeit für die Leitlinie „Heranwachsende und junge Erwachsene (AYA, Adolescents and Young Adults)“ Lübeck: Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. Atlas der Krebsinzidenz und –mortalität in Deutschland (GEKID-Atlas); Dezember 2014. Available from: https://www.onkopedia.com/de/wissensdatenbank/wissensdatenbank/heranwachsende-und-junge-erwachsene-aya-adolescents-and-young-adults/Pritzkuleit%202015.pdf. Abfrage vom 05.01.2017.
(4) Oeffinger KC, Mertens AC, Sklar CA et al. Chronic health conditions in adult survivors of childhood cancer. New Engl J Med 2006;355(15):1572-82.
(5) Mulrooney DA, Yeazel MW, Kawashima T et al. Cardiac outcomes in a cohort of adult survivors of childhood and adolescent cancer: retrospective analysis of the Childhood Cancer Survivor Study cohort. BMJ 2009;339:b4606.
(6) Tukenova M, Guibout C, Oberlin O et al. Role of cancer treatment in long-term overall and cardiovascular mortality after childhood cancer. J Clin Oncol 2010;28(8):1308-15.
(7) Armstrong GT, Oeffinger KC, Chen Y et al. Modifiable risk factors and major cardiac events among adult survivors of childhood cancer. J Clin Oncol 2013;31(29):3673-80.
(8) Lipshultz SE, Adams MJ, Colan SD et al. Long-term cardiovascular toxicity in children, adolescents, and young adults who receive cancer therapy: pathophysiology, course, monitoring, management, prevention, and research directions: a scientific statement from the American Heart Association. Circulation 2013;128(17):1927-95.
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(12) Faller H, Koch U, Brahler E et al. Satisfaction with information and unmet information needs in men and women with cancer. J Cancer Surviv 2016;10(1):62-70.
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(18) Chao C, Xu L, Bhatia S et al. Cardiovascular Disease Risk Profiles in Survivors of Adolescent and Young Adult (AYA) Cancer: The Kaiser Permanente AYA Cancer Survivors Study. J Clin Oncol 2016.
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(20) Rock CL, Doyle C, Demark-Wahnefried W et al. Nutrition and Physical Activity Guidelines for Cancer Survivors. Ca-Cancer J Clin 2012;62(4):243-74.
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(22) Food, Nutrition, Physical Activity, and the Prevention of Cancer: a Global Perspective. Washington DC: World Cancer Research Fund/American Institute for Cancer Research, 2007.
(23) Creutzig U, Jurgens H, Herold R et al. [Concepts of the Society of Paediatric Oncology and Haematology (GPOH) and the German Competence Network in Paediatric Oncology and Haematology for the quality controlled development in paediatric oncology]. Klin Padiatr 2004;216(6):379-83.
(24) Schröder HM, Lilienthal S, Schreiber-Gollwitzer BM et al. Psychosoziale Versorgung in der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie (AWMF-Leitlinie). Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft in der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie (PSAPOH), 2013.
(25) Rock CL, Doyle C, Demark-Wahnefried W et al. Nutrition and physical activity guidelines for cancer survivors. CA Cancer J Clin 2012;62(4):243-74.
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(27) Barnes M, Casazza K, Austin H. Strategies to promote regular exercise in adolescent and young adult cancer survivors. Clinical Oncology in Adolescents and Young Adults 2015:103.
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