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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
29.04.2009
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Kongressbericht
Invasive Mykosen: Europäischer Forschungsverbund sucht nach neuen diagnostischen und therapeutischen Wegen
Die Zahl der Neuinfektionen an invasiven Mykosen steigt seit Jahren an. Ursache ist vor allem die Zunahme immunsupprimierter Patienten. Ein besonders hohes Risiko, eine Pilzinfektion zu entwickeln, haben Patienten mit Leukämie oder nach Knochenmarktransplantation mit lang dauernder Neutropenie. Die Zunahme an tödlich verlaufenden Pilzinfektionen ist vor allem den invasiven Aspergillosen zuzuschreiben. Hauptproblem bei invasiven Pilzinfektionen ist nach wie vor die Diagnostik, sodass man bei Verdacht meist auf eine empirische Therapie angewiesen ist. Der von der EU geförderte Europäische Forschungsverbund MANASP (Development of Novel Management Strategies for Invasive Aspergillosis) unter Leitung der Universität Würzburg hat sich zum Ziel gesetzt, neue Ansätze in der Dia-gnostik der Aspergillosen zu finden. Der Forschungsverbund soll auch dazu beitragen, die Behandlung zu verbessern. Vor kurzem trafen sich die Mitglieder des Konsortiums in Würzburg zu einem Meinungsaustausch und in einem Interview mit JOURNAL ONKOLOGIE erläuterte Professor Hermann Einsele die neuen Strategien in der Diagnostik und Therapie, die vom Forschungsverbund entwickelt werden.
Mammakarzinom: Leitlinienkonforme Therapie mit Docetaxel
In den aktualisierten Therapieleitlinien der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) wird Docetaxel (Taxotere®) als eine der wirksamsten zytostatischen Substanzen in der Behandlung aller Stadien des Mammakarzinoms (MCa) ausgewiesen. Für die adjuvante Therapie in fortgeschrittenen Stadien mit Lymphknotenbefall und ohne HER2-Überexpresssion wurden vier verschiedene Poly-Chemotherapie-Regime mit einem Doppelplus bewertet. Für die Behandlung des frühen Karzinoms ohne Lymphknotenbefall sind zwei Docetaxel-haltige Regime in die AGO-Leitlinien aufgenommen worden. In diesen Leitlinien gelten Trastuzumab (Herceptin®) und Bevacizumab (Avastin®) als wichtigste Kombinationspartner. Die AGO-Leitlinien stimmen nicht mit allen anderen Leitlinien in den westlichen Ländern überein. Abweichungen und Übereinstimmungen wurden auf der internationalen Konsensuskonferenz 2009 in St. Gallen deutlich.
 
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