Samstag, 15. Mai 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Darzalex
Darzalex
 
Medizin
09. Juni 2014

ASCO 2014: Daten aus bisher größter Anti-PD-1-AK-Studie zu Pembrolizumab beim fortgeschrittenen Melanom

Die Phase-1b-Studie KEYNOTE-001 mit 411 Patienten mit fortgeschrittenem Melanom sowie mit oder ohne Vortherapie untersucht Pembrolizumab (MK-3475) als Monotherapie. Die Daten haben nach 1 Jahr Pembrolizumab-Therapie eine geschätzte Überlebensrate von 69% gezeigt. Die geschätzte OS-Rate bei Patienten ohne Ipilimumab-Vortherapie betrug 74% sowie 65% bei Patienten mit Progress unter oder nach Ipilimumab. Das mediane Gesamtüberleben wurde noch nicht erreicht, manche Patienten erhalten Pembrolizumab als Monotherapie seit mehr als 2 Jahren.

Anzeige:
Tukysa
Tukysa
 

Eine Subgruppenanalyse weist darauf hin, dass eine niedrige Tumorlast zu Beginn der Therapie ein starker Prädiktor für das Ansprechen auf Pembrolizumab ist.
Objective Respone Rates

Dauerhaftes Ansprechen und beständige gute Verträglichkeit wurden beobachtet, sowohl bei Patienten mit oder ohne Ipilimumab-Vortherapie. Auftretende Nebenwirkungen waren meist Grad 1/2 und umfassten in erster Linie Fatigue (36%), Pruritus (24%), Rash (20%), Diarrhoe und Arthralgie (jeweils 16%). Es gab 12 Fälle (3%) von Pneumonitis, einer davon Grad 3/4.

 

Quelle: ASCO Abstract #LBA9000


Anzeige:
Digital Gesamt 2021
Digital Gesamt 2021
 
Das könnte Sie auch interessieren
DEGUM-Experten fordern Ultraschall der Eierstöcke als Kassenleistung
DEGUM-Experten+fordern+Ultraschall+der+Eierst%C3%B6cke+als+Kassenleistung
© CLIPAREA.com / fotolia.com

Um harmlose Eierstockzysten von bösartigem Eierstockkrebs zu unterscheiden, verwenden Ärzte das Ultraschallverfahren. Zysten und Krebsgeschwülste bilden im sonografischen Bild bestimmte Muster, die ein erfahrener Fachmann unterscheiden kann. Für ein hohes Qualitätsniveau der Untersuchung setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) ein. Sie fordert, dass der Ultraschall der...

Prävention: „Körperliche Aktivität so wichtig wie ein Krebsmedikament“
Pr%C3%A4vention%3A+%E2%80%9EK%C3%B6rperliche+Aktivit%C3%A4t+so+wichtig+wie+ein+Krebsmedikament%E2%80%9C
© Heidi Mehl / Fotolia.com

Nach Schätzungen beruhen etwa 70 Prozent aller behandelten Erkrankungen in den Industrienationen auf Lebensstilfaktoren, wie Übergewicht, das aufgrund von falscher Ernährung und mangelnder Bewegung entstanden ist. Ein gesunder Lebensstil sei ein wesentlicher Präventionsfaktor und müsse dringend gesundheitspolitisch verankert werden, fordert ein Experte im Vorfeld der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016. Es gelte nicht...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"ASCO 2014: Daten aus bisher größter Anti-PD-1-AK-Studie zu Pembrolizumab beim fortgeschrittenen Melanom"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.