Kongressberichte | Beiträge ab Seite 2
EHA 2026
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SUCCESSOR-2-Studie: Dreierkombi aus Mezigdomid, Carfilzomib und Dexamethason senkt das Progressionsrisiko beim RRMM
Es gibt – gerade im Zeitalter moderner Quadruplet-Therapien – immer mehr Erkrankte mit Multiplem Myelom (MM), die nach Versagen der Erstlinientherapie bereits Anti-CD38-Antikörper- und Lenalidomid(Len)-exponiert oder gar -refraktär sind, was die Behandlungsoptionen für die Zweitlinie einschränkt. Mit Mezigdomid, einem potenten CELMoD (Cereblon E3 Ligase Modulator) als Add-on zur Standardtherapie mit Carfilzomib und Dexamethason (Kd) konnte nun im Phase-III-Setting der SUCCESSOR-2-Studie gegenüber alleinigem Kd eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) von Erkrankten mit rezidiviertem/refraktärem (RRMM) und vorheriger Anti-CD38-Antikörper- und Len-Exposition erreicht werden – über alle Subgruppen hinweg. Damit qualifiziert sich die neue Triplette als ein möglicher neuer Behandlungsstandard ab der 2. Linie beim RRMM, wie bei der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) 2026 zu hören war [1].
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Presidential-Symposium II: Die Zukunft für Hämophilie-Patient:innen gestalten
Die Entwicklung der Hämophilie-Therapie lässt sich als ein Weg von einer lebensbedrohlichen Erkrankung hin zu einer heute weitgehend kontrollierbaren chronischen Erkrankung zusammenfassen. Als letzter Vortrag während des 2. Präsidentensymposiums beim EHA 2026 skizierte Dr. Pratima Chowdary, University Collage, London, diesen Weg und wies auf die Zukunft einer personalisierten Medizin auch für Hämophilie-Patient:innen hin [1].
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Neue krankheitsmodifizierende Medikation bei Sichelzellkrankheit
Anämie und Hämolyse sind die Hauptprobleme bei der Sichelzellkrankheit und Ursachen akuter und chronischer Komplikationen sowie erhöhter Mortalität. Ein Medikament, das bereits zur Behandlung der kongenitalen Pyruvatkinase-Defizienz zugelassen ist, scheint auch krankheitsmodifizierend bei der Sichelzellkrankheit zu wirken, wie eine bei der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) in Stockholm vorgestellte globale Phase-III-Studie ergab.
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Ermutigende Daten für R-Pola-mini-CHP vs. R-mini-CHOP bei älteren, gebrechlichen Erkrankten
Die laufende randomisierte akademische Phase‑III‑Studie POLAR BEAR der Nordic Lymphoma Group evaluiert, ob hochbetagte, gebrechliche Patient:innen mit diffus großzelligem B‑Zell‑Lymphom (DLBCL) vom Einbeziehen des Antikörper-Wirkstoff-Konjugats (ADC) Polatuzumab Vedotin (Pola) in die erste Behandlungslinie profitieren können. Im Regime R-Pola-mini-CHP ersetzt Pola dabei das Zytostatikum Vincristin in R-mini-CHOP, dem Behandlungsstandard für ältere gebrechliche Population [1]. Erste Daten der Studie, die beide Kombinationsregime direkt miteinander vergleicht, seien ermutigend, berichtete Prof. Dr. Mats Jerkeman von der Lund University in Lund, Schweden, beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 [2].
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Wie man die Wirkung von bispezifischen T-Zell-Engagern optimieren könnte
T-Zell-Engager sind bispezifische Antikörper, die an Antigene auf Tumorzellen und auf zytotoxischen T-Lymphozyten zugleich binden und dadurch die T-Zellen direkt zur Lyse der malignen Zelle veranlassen – so zumindest die Theorie. Die Wirkung ist aber nicht sicher vorherzusagen, was einerseits an Escape-Mechanismen der Tumorzellen liegen, andererseits aber auch durch Hemmung der T-Zellen bedingt sein kann. Chinesisch-amerikanische Hämatologen haben einen solchen T-Zell-intrinsischen inhibitorischen Mechanismus aufgeklärt und die Ergebnisse bei der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) in Stockholm vorgestellt.
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Keine Hinweise auf sekundäre Malignome oder Vektortoxizität bei CAR-T-Zell-Therapie
Nach einer T-Zell-Therapie mit chimären Antigen-Rezeptor (CAR)-T-Zellen wurden in seltenen Fällen sekundäre Malignome (sekundäre primäre Malignität; SPM) beobachtet. Eine Analyse stützt nun die langfristige Sicherheit einer CAR-T-Zell-Therapie mit Lisocabtagene Maraleucel (Liso-cel) oder Idecabtagene Vicleucel (Ide-cel) bei > 1.300 Patient:innen und einem klinischen Follow-up von über 8 Jahren, ergänzt um Daten von rund 12.000 Patient:innen aus Post-Marketing-Studien. Es gab keine Hinweise für SPM mit einem T-Zell-Ursprung oder für eine Toxizität der lentiviralen Vektoren (LVV). Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines Posters auf dem EHA-Kongress präsentiert [1].
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Brexu-cel beim RR MCL: Zellprofil, frühe Expansion und Ausgangsmerkmale in Zusammenhang mit der Ansprechdauer
Die auf dem EHA-Kongress 2026 präsentierten Daten der ZUMA-2-Studie (Kohorte 3) zeigen, dass Brexucabtagen-Autoleucel (brexu cel) bei BTKi-naiven Patient:innen mit rezidiviertem/refraktärem Mantelzelllymphom (RR MCL) hohe Ansprechraten erzielt. Anhaltende Remissionen (18 Monate) wurden über alle Krankheitsstadien hinweg beobachtet (1).
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Aggressive Non-Hodgkin-Lymphome: Tafasitamab + Lenalidomid verstärkt Wirkung von R-CHOP
Es kommt Bewegung in die Erstlinientherapie aggressiver Non-Hodgkin-Lymphome: Patient:innen mit diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) sowie anderen hochgradigen B-Zell-Lymphomen (HGBL) profitieren von der Zugabe von Tafasitamab und Lenalidomid zum 2 Jahrzehnte alten Standard R-CHOP, wie die bei der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) in Stockholm vorgestellte Phase-III-Studie frontMIND nahelegt [1].
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RR/MRD+ AML: Switchable allogene CAR-T-Zellen zeigen vielversprechende Aktivität
In einer Phase-IA-Studie konnten erstmals bei Erkrankten mit CD123‑positiver rezidivierter/refraktärer (RR) oder messbare Resterkrankung‑positiver (MRD+) akuter myeloischer Leukämie (AML) mit Hilfe einer gegen CD123 gerichteten „switchable“ allogenen CAR‑T‑Technologie tiefe und anhaltende Remissionen bei handhabbarem Sicherheitsprofil erreicht werden. Prof. Dr. Martin Wermke vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden stellte die aus seiner Sicht „extrem vielversprechenden“ Daten beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 als Late Breaking Abstract vor [1].
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DLBCL: Real-world-Analyse deutet auf Überlebensvorteil mit Polatuzumab Vedotin-Kombination in asiatischer Studienkohorte hin
Frühe Daten einer Real-world-Analyse deuten auf einen signifikanten Überlebensvorteil mit dem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) Polatuzumab Vedotin (Pola) plus R-CHP* im Vergleich zu R-CHOP** bei asiatischen Patient:innen mit diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) hin, insbesondere bei hohem Risikoprofil (IPI-Score 3 –5) und beim nicht keimzentrumsartigen (GCB)-Subtyp. Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines Posters auf dem EHA-Kongress vorgestellt [1].
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Neuer T-Zell-Engager beim Multiplen Myelom in früheren Therapielinien?
Beim Multiplen Myelom (MM) haben neben Immunmodulatoren, Proteasom-Inhibitoren, CD38-Antikörpern und CAR-T-Zellen auch bispezifische Antikörper, v.a. T-Zell-Engager, in den letzten Jahren die Therapie umgekrempelt. Talquetamab, bisher in späteren Therapielinien eingesetzt, scheint einer bei der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) in Stockholm vorgestellten Phase-III-Studie zufolge auch in frühen Stadien bemerkenswerten Erfolg zu haben [1].
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14- vs. 28-Tages-Schema von Ven/Aza: Gleichwertigkeit nicht bei allen molekularen Subgruppen
Die Kombination aus dem BCL2-Inhibitor Venetoclax (Ven) und der hypomethylierenden Substanz Azacitidin (Aza) – mit kontinuierlichem Ven über 28-Tage (AV28) – ist Erstlinien-Standard für Patient:innen mit akuter myeloischer Leukämie (AML), die für eine intensive Chemotherapie nicht geeignet sind. Im klinischen Alltag wird Ven allerdings häufig mit verkürzter Dauer verabreicht, ohne dass dafür belastbare Evidenz vorliegt. In der randomisierten Phase-II-Studie OPTI-AML wurde das Standardschema erstmals direkt mit einer verkürzten Ven-Applikation über 14 Tage (AV14) verglichen. Wie beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 zu hören war, war das verkürzte Schema dem Standard im Hinblick auf die nach 2 Zyklen erreichte Rate an kompletten Remissionen (CR) nicht gleichwertig, zumindest nicht bei bestimmten molekularen Subgruppen [1].
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Ruxolitinib-refraktäre cGvHD: Belumosudil + Ruxolitinib zeigt hohe Ansprechraten
Stammzelltransplantierte Patient:innen mit fortgeschrittener chronischer Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD) nach mehreren Vortherapien benötigen eine gleichzeitige Blockade multipler Signalwege. Eine auf dem EHA präsentierte multizentrische Studie belegt die Wirksamkeit und Sicherheit der dualen JAK/ROCK-Inhibition bei Patient:innen mit mehrfach vorbehandelter, Ruxolitinib-refraktärer cGvHD [1].
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Serum-Biomarker als Frühindikatoren für akute Graft-versus-Host-Disease nach alloSCT
Eine retrospektive Studie mit 106 Patient:innen nach allogener Stammzelltransplantation (alloSCT) zeigt signifikante Zusammenhänge zwischen spezifischen Zytokinen und dem Auftreten sowie der Schwere der akuten GvHD. Besonders sST2 (soluble Suppression of Tumorigenicity 2) erwies sich als vielversprechender prädiktiver Marker über alle untersuchten Zeitpunkte [1].
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Calcineurin- und mTOR-Inhibitor-freie GvHD-Prophylaxe nach alloSCT – frühe Daten aus Phase-I/II
Ein neues Prophylaxe-Regime aus Post-Transplant-Cyclophosphamid (PTC), Bortezomib und Abatacept (=ABC) soll die Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) nach allogener Stammzelltransplantation (alloSCT) verhindern – ohne Calcineurin- oder mTOR-Inhibitoren und mit einer geplanten Gesamtdauer von nur 4 Wochen. In der laufenden Phase-I/II-Studie (NCT06681922)* waren akute und chronische GvHD-Raten bislang niedrig; eine PTC-Dosisreduktion ging mit schnellerem Engraftment einher, ohne dass in den bislang verfügbaren Daten Nachteile bei GvHD, Rezidiv oder Immunrekonstitution sichtbar wurden [1].
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Hodgkin-Lymphom: Gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Langzeitüberlebenden
Die meisten Patient:innen mit klassischem Hodgkin-Lymphom werden geheilt – die 5-Jahres-Überlebensrate liegt mittlerweile bei über 95%, selbst bei jüngeren Patient:innen mit fortgeschrittener Erkrankung. Allerdings erleiden etwa 10% innerhalb der ersten fünf Jahre ein Rezidiv und benötigen dann intensive Salvage-Chemotherapie mit Hochdosistherapie und autologer Stammzelltransplantation. Um die Nachsorge zu verbessern, ist es wichtig zu verstehen, wie sich ein Rezidiv auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität auswirkt. Eine auf dem Kongress der European Hematology Association (EHA) präsentierte Studie mit 872 Langzeitüberlebenden zeigt nun: Während globale Gesundheit und körperliche Funktionsfähigkeit bei Patient:innen mit und ohne Rezidiv ähnlich sind, berichten Rezidiv-Überlebende über eine konsistent höhere Symptombelastung, selbst mehr als ein Jahrzehnt nach der Diagnose.
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XPO1-Inhibition als therapeutischer Ansatz bei Hochrisiko-B-ALL mit CDX2/UBTF-Alteration
Die CDX2/UBTF B-Zell akute lymphatische Leukämie (B-ALL) ist ein erst kürzlich beschriebener Subtyp bei Erwachsenen, der durch zwei charakteristische Veränderungen gekennzeichnet ist: eine starke ektopische Expression des CDX2-Gens und das Vorhandensein des chimären Fusionsproteins UBTF::ATXN7L3. Diese Entität geht mit einem sehr schlechten Therapieansprechen einher – die 3-Jahres-Rezidivrate liegt bei 75%. Eine internationale Forschungsarbeit, die auf der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) in Stockholm präsentiert wurde, identifizierte nun XPO1-Inhibitoren als vielversprechende therapeutische Strategie.
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Venetoclax bei neu diagnostizierter AML: Wirksamkeit abhängig vom genetischen Risiko, nicht von der Therapiedauer
Der BCL2-Inhibitor Venetoclax (Ven) in Kombination mit einer hypomethylierenden Substanz (HMA) ist die Standardtherapie für unfitte Patient:innen mit neu diagnostizierter akuter myeloischer Leukämie (ND‑AML); Ven wird dabei üblicherweise über 28 Tage pro Zyklus gegeben [1]. Um sich der bestmöglichen Ven-Dauer über verschiedene Risikogruppen von ND-AML-Erkrankten hinweg anzunähern, führten Forschende der Mayo Clinic, Rochester, MN, USA, eine retrospektive Untersuchung zu Überlebens-Outcomes unter üblicher und verkürzter Ven-Dauer durch. Die Daten wurden beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) als Poster vorgestellt [2].
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RR DLBCL: Glofitamab + GemOx unabhängig von prognostischen Markern TMTV und ctDNA überlegen wirksam
Der CD20xCD3‑bispezifische Antikörper Glofitamab ist in Kombination mit Gemcitabin und Oxaliplatin (Glofit-GemOx) bei Erkrankten mit vorbehandeltem rezidivierten/refraktären diffus-großzelligen B-Zell-Lymphom (RR DLBCL) zugelassen, die nicht für eine autologe Stammzelltransplantation (ASZT) infrage kommen. Grundlage bildete die Phase-III-Studie STARGLO, die nach 3 Jahren signifikante Verbesserungen von Gesamtüberleben (OS) und progressionsfreiem Überleben (PFS) vs. Rituximab-GemOx (R‑GemOx) gezeigt hatte [1]. In einer aktuellen STARGLO-Analyse, vorgestellt beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026, konnten die Marker basales totales metabolisches Tumorvolumen (TMTV) und zirkulierende Tumor‑DNA (ctDNA) zu Therapiebeginn und longitudinal als prognostische Biomarker identifiziert und zur Vorhersage langfristiger Therapieergebnisse genutzt werden. Glofit-GemOx blieb gegenüber R-GemOx überlegen wirksam, unabhängig vom Status der Biomarker [2].
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CLL: Hinzunahme von Venetoclax ist wirksame Strategie bei Resistenz gegenüber BTK-Inhibition
Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) spielen in der Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) eine tragende Rolle. Allerdings können Resistenzmutationen in den Genen BTK und PLCG2 zur Resistenz gegenüber BTKi und zur Progression der Erkrankung führen. Eine beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 vorgestellte Phase-II-Studie untersuchte eine Strategie, dieser Resistenzbildung proaktiv zu begegnen. Erkrankte mit CLL, bei denen unter Therapie mit dem BTKi Ibrutinib eine Resistenzmutation nachgewiesen wurde, erhielten zusätzlich Venetoclax. Dies führte zur Rückentwicklung der Mutationen, verlängerte das progressionsfreie Überleben (PFS) und ermöglichte den Erkrankten außerdem ein Absetzen der Therapie [1].
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