Kongressberichte
Top-News
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ESR1-Mutationen beim ER+/HER2– mBC: Treiber der endokrinen Resistenz? - Elacestrant überzeugt auch bei Co-mutierten PatientInnen1,2
Aktivierende ESR1 -Mutationen sind ein zentraler Treiber der endokrinen Resistenz beim ER+/HER2-negaiven metastasierten Mammakarzinom (mBC) und mit einer ungünstigen Prognose verbunden. Post-hoc-Analysen der EMERALD-Studie sowie aktuelle Real-World-Daten untermauern den klinischen Nutzen von Elacestrant auch bei PatientInnen mit Co-Mutationen und heben die Bedeutung einer präzisen Mutationsdiagnostik hervor.
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Gastrointestinale Tumoren
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ESMO-GI 2026
Präzisionsmedizin, neue Wirkmechanismen und patientenzentrierte Therapieansätze im Fokus
Der ESMO-GI (European Society For Medical Oncology-Gastrointestinal Cancers) 2026 zeigte deutlich, wie sich die gastrointestinalen Tumorerkrankungen durch wissenschaftliche Innovationen neu ordnen. Über 4.000 Teilnehmende diskutierten aktuelle Daten zu Magen-, Leber-, Pankreas- und Kolonkarzinomen. Es ging auch um die Rolle moderner Tumorimpfstoffe, die Versorgung älterer Patient:innen sowie die Weiterentwicklung klinischer Studien. Die Kongressbotschaft war eindeutig: Präzise Biomarker, funktionelle Bewertung statt chronologischem Alter und intelligente Studiendesigns werden die gastrointestinale (GI) Onkologie der kommenden Jahre bestimmen.
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EHA 2026
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EHA 2026
Melflufen in der Behandlung des Multiplen Myeloms: Therapiefortschritt und Patientenmanagement
Die Behandlungslandschaft des Multiplen Myeloms (MM) hat sich in den vergangenen Jahrzehnten fundamental gewandelt. Durch neuartige Wirkstoffe und verbesserte Behandlungsstrategien hat sich das mediane Gesamtüberleben (OS) von etwa zwei Jahren in den 1980er Jahren seit 2010 nahezu verdreifacht. Mit diesem kontinuierlichen therapeutischen Fortschritt erreichen heute mehr als die Hälfte der Patient:innen 3 oder mehr Therapielinien. Parallel dazu bleibt die Behandlungspipeline für das MM hochaktiv. Doch trotz der Fortschritte durch die Einführung moderner Immuntherapien wie CAR-T-Zellen und bispezifischen Antikörper stehen Ärzt:innen vor erheblichen Herausforderungen, wenn die Patient:innen gegenüber den primären Wirkstoffklassen eine Resistenz entwickeln. Besonders ungünstig ist die Prognose bei triple-class refraktären Patient:innen, deren Erkrankung unter Proteasom-Inhibitoren, immunmodulatorischen Substanzen und Anti-CD38-Antikörpern fortschreitet. Die zeigt den hohen Bedarf an Optionen ab der 4. Therapielinie wie z.B. Melflufen auf. Auf dem Kongress der European Hematology Association (EHA) 2026 in Stockholm wurde der Einsatz des first-in-class Peptid-Wirkstoff-Konjugats (PDC) als Viertlinientherapie diskutiert.
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JOURNAL HÄMATOLOGIE
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NSCLC
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7 Jahre progressionsfrei: Die Chronifizierung bei ALK+ aNSCLC geht weiter
Über die Hälfte der Patient:innen mit ALK-positivem, fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (ALK+ aNSCLC) erreichten mit Lorlatinib in der Erstlinie ein progressionsfreies Überleben (PFS) von 7 Jahren. Das geht aus den beim Kongress 2026 der ASCO vorgestellten Langzeit-Follow-up-Daten der Phase-III-Studie CROWN hervor. Zudem war nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 7 Jahren das mediane PFS noch nicht erreicht [1].
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Hämatologie
JOURNAL HÄMATOLOGIE
R/R LBCL: Effektivität eines Bridging-Regimes beeinflusst Wirksamkeit und Sicherheit von CAR-T-Zelltherapien
Anlässlich des 31. EHA in Stockholm (Schweden) erläuterten Fachmediziner, unter anderem wie effektive Regime zur Überbrückung der Zeit bis zur CAR-T-Zelltherapie-Infusion (Bridging-Therapy), die Behandlungsergebnisse in Bezug auf Wirksamkeit und Sicherheit beim rezidivierten/refraktären großzelligen B-Zell-Lymphom (R/R LBCL) zugunsten eines höheren Ansprechens und weniger Toxizität beeinflussen könnten [1].
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Hämatologie
JOURNAL HÄMATOLOGIE
Differenzierte Nebenwirkungsprofile beim R/R LBCL und hohe Ansprechraten beim R/R FL möglich
Am Beispiel von Liso-cel (Lisocabtagene maraleucel) diskutierten Fachmediziner anlässlich des 31. EHA in Stockholm (Schweden), Unterschiede in den Nebenwirkungsprofilen von chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zelltherapien und präsentierten eindrückliche Ansprechraten aus der Phase-II-Studie TRASCEND FL.
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JOURNAL HÄMATOLOGIE
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Auf unserer Webseite journalhaema.de finden Sie unsere Berichterstattung rund um maligne und benigne Bluterkrankungen – übersichtlich, modern und immer aktuell!
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Gastrointestinale Tumoren
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ESMO-GI 2026
Immuntherapie: Gutes Langzeitüberleben bei fortgeschrittenen GI-Tumoren
Aktuelle Daten zeigen, dass Checkpoint-Inhibitoren wie Pembrolizumab das Langzeitüberleben bei Magen-, Gallengangs- und kolorektalen Karzinomen verbessern. Sie finden zunehmend Eingang in die klinische Routine. Im Fokus eines Symposiums anlässlich des diesjährigen ESMO-GI stand auch der Stellenwert des Biomarkers PD-L1 und der Mikrosatelliteninstabilität für die Therapieentscheidung.
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Pankreaskarzinom
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ESMO-GI 2026
Lokal fortgeschrittenes Pankreaskarzinom: PANORAMA-3 Studie stärkt multimodale Behandlungsstrategien
Beim lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinom (LAPC) gewinnen multidisziplinäre Therapieansätze zunehmend an Bedeutung. Neue Studiendaten – insbesondere aus PANORAMA-3 – zeigen, wie systemische Therapie, chirurgische Selektion und innovative Verfahren wie TTFields ineinandergreifen und Therapieergebnisse optimieren können.
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Entitätsübergreifend
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PEG-freie Prophylaxe Chemotherapie-induzierter Neutropenien
Die Behandlung mit einer myelosuppressiven Chemotherapie erhöht das Risiko, eine Chemotherapie-induzierte Neutropenie (CIN) zu entwickeln. Beim Neutropenie-Management richtet sich der Blick zunehmend auch auf die Rolle von Polyethylenglykol (PEG) und die Chancen einer Prophylaxe mit einem PEG-freien langwirksamen G-CSF (Granulocyte-Colony Stimulating Factor, rhG-CSF).
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Hämatologie
JOURNAL HÄMATOLOGIE | EHA 2026
R/R LBCL: Neue Ansätze und eine differenzierte Tumorbiologie
Neue Konzepte jenseits von TCRTs (T-Cell redirecting therapies), wie ein niedermolekular-induzierter, zielgerichteter Proteinabbau (TPD, targeted protein degradation) zum Beispiel mit Golcadomid, haben das Potenzial den wirkstofftauglichen (druggable) Strukturraums und die therapeutischen Möglichkeiten beim großzelligem B-Zell-Lymphom (LBCL) zu erweitern, schilderte Prof. Dr. Eliza Hawkes, Fachärztin im Bereich Hämatologie und Onkologe in Melbourne (Australien) anlässlich des 31. EHA in Stockholm.
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EHA 2026
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EHA 2026
CEPHEUS-Studie bei NDMM: Hoher klinischer Nutzen für Daratumumab-basiertes Quadruplet in der nicht-Transplantations-geeigneten Situation
Moderne Quadruplet-Therapien unter Einbeziehen eine Anti-CD38-Antikörpers werden heute sowohl bei Erkrankten mit neu diagnostiziertem Multiplen Myelom (NDMM) eingesetzt, die für eine autologe Stammzelltransplantation (ASZT) geeignet sind (TE) als auch bei jenen, die Transplantations-ungeeignet (TI) sind – ein echter Paradigmenwechsel in der ersten Therapielinie. Wie groß der klinische Nutzen einer Vierfachtherapie aus dem Anti-CD38-Antikörper Daratumumab mit Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason (Dara-VRd) speziell für TI-Erkrankte ist, bestätigten die finalen Daten der Phase-III-Studie CEPHEUS für diese Population, die beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 vorgestellt wurden [1].
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Zervixkarzinom
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DEGRO 2026
Pembrolizumab effektiv bei Zervixkarzinom und Kopf-Hals-Tumoren
Die PD-L1-Inhibition mit Pembrolizumab hat sich bereits in zahlreichen Indikationen als effektiv erwiesen. Bei einem Symposium auf der DEGRO-Jahrestagung ging es um aktuelle Studiendaten, das Therapiemanagement und die Auswahl der geeigneten Patienten.
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EHA 2026
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EHA 2026
ATG/ATLG bleibt Standard zur GvHD-Prophylaxe bei allo-SCT
Sowohl Post-Transplant Cyclophosphamide (PTCy) als auch Anti T-Lymphozyten-Globulin (ATLG) oder Anti-Thymozyten-Globulin (ATG)– gewonnen aus Blut von Kaninchen, die mit der Jurkat-T-Zelllinie bzw. humanen Thymozyten immunisiert wurden – werden im Kontext einer allogenen Stammzelltransplantation (allo-SCT) zur Prophylaxe einer Graft-versus-host-Erkrankung (GvHD) bei HLA-kompatiblen nicht-verwandten oder verwandten Spender:innen eingesetzt. Erstmals wurden nun beide Strategien in einer großen Phase-III-Studie mit Nicht-Unterlegenheits-Design direkt miteinander verglichen, und zwar im Hinblick auf Überlebensparameter und ihre Fähigkeit, der GvHD vorzubeugen. Prof. Johannes Schetelig von der Bereichsleitung Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden, stellte die Daten, die mit ATG/ATLG einen Sieger hervorbrachten, beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 vor [1].
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Mammakarzinom
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DGS 2026
Triple-negatives Mammakarzinom: Pembrolizumab im fortgeschrittenen und frühen Stadium
Die Therapieoptionen beim fortgeschrittenen triple-negativen Mammakarzinom (TNBC) hängen unter anderem davon ab, ob eine BRCA -Mutation vorliegt und ob der PD-L1-Status positiv oder negativ ist. Beim frühen TNBC kommt insbesondere neoadjuvanten Therapien eine zentrale Bedeutung zu.
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EHA 2026
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EHA 2026
Gepoolte Daten aus Phase-III-Studien zeigen hohe Wirksamkeit von Pirtobrutinib bei therapienaiver CLL/SLL
Beim EHA-Kongress 2026 vorgestellte gepoolte Daten aus den Phase-III-Studien BRUIN CLL-313 und BRUIN CLL-314 zeigen bei therapienaiven Patient:innen mit CLL/SLL unter Pirtobrutinib eine hohe Gesamtansprechrate und anhaltende Wirksamkeit nach 24 Monaten. Zugleich waren Therapieabbrüche aufgrund unerwünschter Ereignisse selten.
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EHA 2026
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EHA 2026
CLL: 3-Jahres-Daten der Beobachtungsstudie NAOS: Acalabrutinib 1L und ≥2L
Die Ergebnisse aus der bisher größten europäischen und französischen Beobachtungsstudie NAOS zur Behandlung von Patient:innen mit CLL in der Erstlinie (1L) sowie nach 2 oder mehr Vortherapien (≥2L) bei refraktärer/rezidivierender (rr) Erkrankung mit dem Bruton-Tyrosinkinase (BTKi) Acalabrutinib unterstützen die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT). Die Ergebnisse von NAOS mit einem Follow-up von 3 Jahren wurden im Rahmen eines Posters auf dem EHA-kongress präsentiert [1].
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Mammakarzinom
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DGS 2026
Deeskalieren oder intensivieren beim HR-positiven Mammakarzinom
Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Andreas Schneeweiss, Heidelberg, schilderten Expert:innen praxisnahe Therapieentscheidungen entlang des Behandlungspfads beim frühen HR+/HER2- Mammakarzinom.
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Mammakarzinom
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DGS 2026
Das HER2-positive Mammakarzinom leitlinienkonform und evidenzbasiert behandeln
Die Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem (HER2+) Mammakarzinom wird sowohl in frühen als auch in fortgeschrittenen Stadien zunehmend differenzierter auf die Erkrankten zugeschnitten. Etablierte Standards wie das Antibody-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab Emtansin (T-DM1) und die duale HER2-Blockade mit Pertuzumab und Trastuzumab gehören auch in einer sich rasch weiter entwickelnden Therapielandschaft zu den derzeitigen therapeutischen Standards.
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Mammakarzinom
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9. Mammakarzinom-Gipfelstürmer-Meeting
Neue Bausteine im Behandlungsalltag bei frühem und fortgeschrittenem Brustkrebs
Beim jährlichen Gipfelstürmer-Treffen in München ordnen namhafte Expert:innen neue Studiendaten und Leitlinienempfehlungen zur Therapie des frühen und des fortgeschrittenen Mammakarzinoms in die Abläufe der klinischen Praxis in Deutschland ein. Das zum großen Teil interaktive Format des Meetings lebt vom persönlichen Austausch und der detaillierten Diskussion der Daten und klinischen Abläufe. Die Vorträge und Diskussionen verdeutlichten einmal mehr, dass personalisierte Therapiestrategien und damit die Relevanz der Biomarker-Testung im Bewusstsein angekommen sind. Im Fokus des folgenden Berichts stehen Daten, die aktuell für die klinische Praxis relevant sind.
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Mammakarzinom
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DGS 2026
CDK4/6-Inhibitor in der Adjuvanz bei frühem Brustkrebs: Erfahrungen aus der Praxis
Seit Ende 2024 können Patient:innen mit Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem frühen Brustkrebs (HR+/HER2- eBC) und hohem Rezidivrisiko den CDK4/6-Inhibitor Ribociclib mit endokriner Therapie (ET) zur adjuvanten Behandlung erhalten. Prof. Dr. Rachel Würstlein vom Brustzentrum der LMU München berichtete auf dem Senologie-Kongress aus 18 Monaten Praxis.
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EHA 2026
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EHA 2026
Real-world-Daten zu Asciminib bei fortgeschrittener Ph+ ALL
Bei stark vorbehandelten Patient:innen mit fortgeschrittener Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL), die im Rahmen eines Managment Access Programms den Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Asciminib allein oder in Kombination erhileten, erreichten rund ein Drittel der Betroffenen innerhalb von 3 Monaten eine hämatologische Remission (vollständig oder partiell) im peripheren Blut. Die Ergebnisse dieser nicht-interventionellen retrospektiven Datenanalyse wurden im Rahmen eines Posters auf dem EHA-Kongress vorgestellt [1].
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