Journal Onkologie

Thorakale Tumoren

Beiträge zum Thema Thorakale Tumoren

SCLC
 3 Min|
„Fortschritt in Aktion“: Neue und zukünftige Erstlinien-Behandlungsoptionen beim ES-SCLC
ESMO 2026

„Fortschritt in Aktion“: Neue und zukünftige Erstlinien-Behandlungsoptionen beim ES-SCLC

Nach drei Dekaden begrenzter Fortschritte in der Behandlung des kleinzelligen Lungenkarzinoms im Stadium Extensive Stage (ES-SCLC), in denen die mäßig wirksame Chemotherapie mit Platin/Etoposid der Therapiestandard in der Erstlinie war, erleben wir aktuell eine „Dekade der transformativen Forschung“ und „Fortschritt in Aktion“, berichtete Prof. Martin Reck, Großhansdorf, im Rahmen der Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2026 in Madrid, Spanien [1]. Der Experte gab einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, die die Outcomes von Betroffenen in den letzten Jahren verbessert haben, und wagte einen Blick in die Zukunft.
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NSCLC
 2 Min|
TKI-Kombination bei Resistenz gegen Osimertinib aufgrund von Überexpression oder Amplifikation von MET
ESMO 2026

TKI-Kombination bei Resistenz gegen Osimertinib aufgrund von Überexpression oder Amplifikation von MET

Auch hochwirksame EGFR-Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) der dritten Generation wie Osimertinib sind beim EGFR-mutierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) nur für begrenzte Zeit wirksam; den daraufhin häufig angewendeten Chemotherapien ist ebenfalls meist kein längerer Erfolg beschieden. Mit einer Kombination aus einem EGFR- und einem MET-Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) lässt sich dieses Problem umgehen und die Prognose dieser Patient:innen deutlich verbessern, wie Shun Lu, Shanghai, beim ESMO-Kongress in Madrid berichtete.
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NSCLC
 2 Min|
Neues Antikörper-Toxin-Konjugat beim TKI-refraktären EGFR-mutierten Nicht-Plattenepithelkarzinom der Lunge
ESMO 2026

Neues Antikörper-Toxin-Konjugat beim TKI-refraktären EGFR-mutierten Nicht-Plattenepithelkarzinom der Lunge

Patient:innen mit EGFR-mutiertem nicht-squamösem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC), die auf einen Drittgenerations-EGFR-Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) nicht mehr ansprechen, könnten künftig von einem in China entwickelten bispezifischen, gegen den EGFR und gegen HER3 gerichteten Antikörper-Toxin-Konjugat (ADC) profitieren: Es konnte in einer Phase-III-Studie das progressionsfreie Überleben verdoppeln, wie Li Zhang, Guangzhou, beim ESMO-Kongress in Madrid berichtete.
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NSCLC
 2 Min|
Antikörper-Toxin-Konjugat in der Erstlinie beim Nicht-Plattenepithelkarzinom der Lunge hochwirksam
ESMO 2026

Antikörper-Toxin-Konjugat in der Erstlinie beim Nicht-Plattenepithelkarzinom der Lunge hochwirksam

Für Patient:innen mit nicht-plattenepithelialen nicht-kleinzelligen Karzinomen der Lunge (nsq-NSCLC), die keine pharmazeutisch adressierbaren Treibermutationen tragen und negativ für die Expression des Immuncheckpoints PD-L1 sind, gibt es künftig eine neue Option: Das Antikörper-Toxin-Konjugat (ADC) Sacituzumab tirumotecan kann in Kombination mit dem PD-1-Inhibitor Pembrolizumab das progressionsfreie Überleben hier deutlich verlängern, wie Caicun Zhou, Shanghai, beiom ESMO-Kongress in Madrid berichtete.
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NSCLC
 4 Min|
Neuer Standard: Zweitgenerations-KRAS G12C-Inhibitor Divarasib toppt Sotorasib oder Adagrasib im Phase-III-Head-to-Head-Vergleich
ESMO 2026

Neuer zukünftiger Standard: Zweitgenerations-KRAS G12C-Inhibitor Divarasib toppt Sotorasib oder Adagrasib im Phase-III-Head-to-Head-Vergleich

Der KRAS‑G12C‑Inhibitor der zweiten Generation Divarasib ist den beiden zugelassenen Erstgenerations-Inhibitoren Sotorasib oder Adagrasib bei vorbehandelten Erkrankten mit fortgeschrittenem KRAS G12C-mutiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) hinsichtlich des primären Endpunkts progressionsfreien Überleben (PFS) sowie der sekundären Endpunkte Gesamtüberleben (OS) und objektive Ansprechrate (ORR) signifikant und klinisch relevant überlegen. Das sind die praxisverändernden Ergebnisse der Phase-III-Studie Krascendo 1, die bei der Jahresstagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2026 als Late Breaking Abstract im Presidential Symposium II vorgestellt wurden [1]. Sie markieren einen zukünftigen neuen Behandlungsstandard bei einer Erkrankung mit hohem medizinischem Bedarf – dies umso mehr, als auch das Nebenwirkungsprofil von Divarasib günstig war [1].
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SCLC
 4 Min|
ESMO 2026

ES-SCLC: Erstlinien-Erhaltung mit Tarlatamab plus Durvalumab verlängert substanziell das Überleben

Eine Erstlinien-Erhaltungstherapie mit dem bispezifischen T-Zell-Engager (BiTE) Tarlatamab zusammen mit dem Checkpoint-Inhibitor Durvalumab nach Ansprechen auf eine initiale platinbasierte Chemotherapie plus Durvalumab verlängert bei Erkrankten mit kleinzelligem Lungenkarzinom im Stadium Extensive-Stage (ES-SCLC) das Gesamtüberleben gegenüber einer alleinigen Durvalumab-Erhaltung in klinisch relevantem Ausmaß. Das sind die Ergebnisse einer Zwischenanalyse der Phase‑III‑Studie DeLLphi-305, die bei der Jahresstagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2026 im Presidential Symposium I als Late Breaking Abstract vorgestellt wurde [1]. Es handelt sich um die erste Phase‑III‑Studie mit einer bispezifischen T‑Zell‑Engager‑(BiTE)‑Therapie, die im Setting der Erstlinien‑Erhaltung beim schwer behandelbaren ES‑SCLC einen relevanten Überlebensvorteil nachweist; das Fachpublikum in Madrid reagierte auf die vermutlich praxisverändernden Daten mit Standing Ovations.
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SCLC
 2 Min|

SCLC: Tambotatug Pelitecan verlängert das Überleben nach Platin-Therapie

Beim kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC) ist die Prognose bei einem Rückfall nach einer Platin-basierten Erstlinientherapie weiterhin ungünstig. Eine neue Option könnte Tambotatug Pelitecan (Tam-Peli) sein, ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat, das gegen das Immun-Checkpoint-Molekül B7-H3 gerichtet ist. In einer randomisierten Phase-III-Studie mit 451 SCLC-Patient:innen nach Progression unter Erstlinientherapie verlängerte Tambotatug Pelitecan das Gesamtüberleben (OS) im Vergleich zu Topotecan. Auch das progressionsfreie Überleben (PFS) und die Ansprechrate fielen deutlich besser aus [1].
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Medizin
 3 Min|

Quercetin bremst Lungenkrebszellen an mehreren Stellen gleichzeitig

Quercetin steckt in Zitrusfrüchten, Zwiebeln und Buchweizen und ist für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Nun haben Forschende am Universitätsklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersucht, wie der Pflanzenstoff bei Lungenkrebs helfen könnte. Im Labor zeigte sich, dass Quercetin die Teilung von Lungenkrebszellen bremst und ihre Wanderung fast vollständig stoppt [1].
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SCLC
 20 Min|
Kleinzelliges Lungenkarzinom: 
Aktuelle Therapieoptionen

Kleinzelliges Lungenkarzinom: Aktuelle Therapieoptionen

Das kleinzellige Lungenkarzinom (small cell lung cancer, SCLC) ist durch ein hochaggressives Wachstums- und Metastasierungsverhalten gekennzeichnet. Bei Erkrankungen, die nicht mehr lokal behandelbar sind – immer noch die Mehrheit der Patient:innen mit SCLC – sind systemische Therapieoptionen entscheidend. Gleichzeitig zeichnen sich in den letzten Jahren auch deutliche Fortschritte in der Therapie ab wie durch die Etablierung immunonkologischer Strategien in der Erstlinie des „Extensive Disease“ (ED-SCLC), der Konsolidierung mit Durvalumab nach Radiochemotherapie im „Limited Disease“ (LD-SCLC), oder auch durch wichtige Neuerungen in der Zweitlinie. Die vorliegende CME-Fortbildung soll ein praxisnahes Update beim SCLC zur stadiengerechten Therapiewahl, zu Erst- und Zweitlinien-Therapieoptionen sowie ihrer Einordnung in der klinischen Praxis bieten.
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NSCLC
 3 Min|

NSCLC: Protonenpumpenhemmer und Antibiotika können Immuntherapie beeinträchtigen

Protonenpumpeninhibitoren (PPI) und Antibiotika gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Doch diese Begleitmedikamente könnten die Wirksamkeit von Immuntherapien beeinträchtigen. Dies zeigt eine Post-hoc-Analyse der PACIFIC-Studie mit Patient:innen mit nicht operablem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium III. Die Einnahme von PPI oder Antibiotika kurz vor Beginn der Immuntherapie mit Durvalumab war mit einem schlechteren Krankheitsverlauf verbunden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass beide Medikamentengruppen die Darmflora verändern und dadurch die Immunantwort schwächen.
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SCLC
 4 Min|
Lurbinectedin plus Atezolizumab: Zulassung beim ES-SCLC basiert auf Ergebnissen der IMforte-Studie

Lurbinectedin plus Atezolizumab: Zulassung beim ES-SCLC basiert auf Ergebnissen der IMforte-Studie

Über lange Zeit waren die therapeutischen Fortschritte beim kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC) begrenzt, und trotz einer verbesserten Wirksamkeit von Immuncheckpoint-Inhibitoren als Erstlinientherapie in Kombination mit einer platinbasierten Chemotherapie im extensiven Stadium (ES-SCLC) ist die Überlebensrate nach wie vor schlecht. Die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Kombinationstherapien ist in den vergangenen Jahren daher stärker in den Fokus gerückt. Die Phase-III-Studie IMforte konnte zeigen, dass eine Erhaltungstherapie mit Lurbinectedin* in Kombination mit Atezolizumab das Überleben von Patient:innen mit ES-SCLC im Vergleich zur Atezolizumab-Monotherapie signifikant verbessert. Basierend auf diesen positiven Studienergebnissen hat die Europäische Kommission Lurbinectedin plus Atezolizumab für Patient:innen mit ES-SCLC zugelassen, deren Erkrankung nach einer Induktionstherapie mit Carboplatin, Etoposid und Atezolizumab nicht fortgeschritten ist. Darüber hinaus empfiehlt die aktuelle S3-Leitlinie (Version 5.0, Juni 2026) zum Lungenkarzinom diese Kombination beim ES-SCLC. Somit steht erstmals eine Erstlinien-Erhaltungstherapie für erwachsene Patient:innen in diesem Stadium zur Verfügung.
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NSCLC
 3 Min|
WCLC 2026

EGFR-mutiertes NSCLC: 8-Jahres-Daten bestätigen Überlebensvorteil unter adjuvantem Osimertinib

Aktualisierte Ergebnisse einer explorativen 8-Jahres-OS-Analyse der Phase-III-Studie ADAURA haben den anhaltenden Überlebensvorteil mit Osimertinib beim vollständig reseziertem EGFR-mutierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium IB–IIIA bekräftigt. Osimertinib führte zu einem anhaltenden, klinisch bedeutsamen Vorteil im Gesamtüberleben (OS). Die Ergebnisse wurden auf dem Presidential Symposium der World Conference on Lung Cancer (WCLC) 2026 der International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) in Seoul (Korea) vorgestellt und zeitgleich im Journal of Thoracic Oncology publiziert [1, 2].
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NSCLC
 2 Min|
NSCLC: Kann wirksame PD(L)1-Inhibition auch wirtschaftlich sein?

NSCLC: Kann wirksame PD(L)1-Inhibition auch wirtschaftlich sein?

Zur Behandlung von Patient:innen mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) steht eine Vielzahl von Therapieoptionen zur Verfügung – auch mehrere PD(L)1-Inhibitoren. Neben der Wirksamkeits-Evidenz ist damit auch die Wirtschaftlichkeit relevanter. Das wird durch das im Juli 2026 in Kraft getretene GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz forciert. Ein Spannungsfeld, in dem sich der PD1-Inhibitor Tislelizumab positionieren möchte.
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Thorakale Tumoren
 14 Min|
Arzt führt CT für Lungenkrebs-Untersuchung durch

Lungenkrebsscreening mit Niedrigdosis-CT in Deutschland: Standardisierte Befundbewertung und Rundherd-Management

Große randomisierte Studien sowie erste etablierte nationale Programme haben für das Lungenkrebsscreening mit ­Niedrigdosis (low-dose)-Computertomographie (LDCT) eine Verschiebung zu früheren Tumorstadien und folglich eine Reduktion der lungenkrebsspezifischen Mortalität gezeigt. Bei geeigneten Einschlusskriterien und standardisierten Abläufen überwiegt der nachgewiesene Nutzen potenzielle Risiken, wie Strahlenexposition, falsch-positive Befunde und Überdiagnosen. Aufbauend auf diesen Vorerfahrungen wurde das Lungenkrebsscreening am 01.04.2026 in Deutschland in die Regelversorgung eingeführt. Definierte Einschlusskriterien und standardisierte Vorgaben für die Durchführung, Befundbewertung und das Management positiver Screeningbefunde wie die Lung-RADS v2022 Kriterien sind zentrale Hebel, um falsch-positive Befunde zu reduzieren und Überdiagnostik zu kontrollieren. Zudem sind Qualitäts­sicherungsmaßnahmen wie Zweitbefundung, interdisziplinäre Fallkonferenzen und der Einsatz computer­assistierter ­Detektionssoftware entscheidend, um die diagnostische Sicherheit zu erhöhen.
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NSCLC
 3 Min|
Interview mit Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte, Krankenhaus Martha-Maria, Halle-Dölau

ALK+ NSCLC: Therapiesequenz im Wandel

Die Therapielandschaft beim ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) ist heute so differenziert wie herausfordernd: Mehrere Generationen von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) stehen zur Verfügung, langjährige Erfahrung trifft auf neue Studiendaten und erwartete Updates. Diese Dynamik macht die praktische Einordnung zur Therapiesequenz zunehmend komplex, was sich nicht nur verstärkt bei Ärztekongressen zeigt, sondern auch bei der Leitlinienüberarbeitung. Prof. Dr. Wolfgang Schütte, Mitgestalter der Leitlinie und Stellvertretender Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Martha-Maria, Halle-Dölau, bestätigt: Aktuell gibt es leider noch sehr viele offene Fragen.
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NSCLC
 5 Min|
Erstlinienbehandlung des ALK+ aNSCLC
Erstlinienbehandlung des ALK+ aNSCLC

Herausragende Langzeitwirksamkeit von Lorlatinib für die klinische Routine nutzen

Das 7-Jahres-Update der Phase-III-Studie CROWN bestätigte erneut die anhaltend gute Wirksamkeit von Lorlatinib, einem ALK-Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) der dritten Generation, in der Erstlinientherapie des ALK-positiven fort­geschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (ALK+ aNSCLC) gegenüber Crizotinib und setzte damit neue Maßstäbe für die Langzeitwirksamkeit [1, 2]. Die Daten zeigten, dass eine einzelne Substanz erstmalig in der Lage ist, den fortgeschrittenen Lungenkrebs anhaltend zu kontrollieren – sowohl systemisch als auch intrakraniell. Unerwünschte Ereignisse traten früh auf und waren durch Dosisanpassungen ohne Wirksamkeitsverlust gut handhabbar. Gute Aufklärung, ein geeignetes Therapiemanagement und die langfristige Begleitung der Patient:innen stellen sicher, dass die Behandelten im klinischen Alltag bestmöglich profitieren.
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