Journal Onkologie

Thorakale Tumoren

Beiträge zum Thema Thorakale Tumoren

NSCLC
 3 Min|
WCLC 2026

EGFR-mutiertes NSCLC: 8-Jahres-Daten bestätigen Überlebensvorteil unter adjuvantem Osimertinib

Aktualisierte Ergebnisse einer explorativen 8-Jahres-OS-Analyse der Phase-III-Studie ADAURA haben den anhaltenden Überlebensvorteil mit Osimertinib beim vollständig reseziertem EGFR-mutierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium IB–IIIA bekräftigt. Osimertinib führte zu einem anhaltenden, klinisch bedeutsamen Vorteil im Gesamtüberleben (OS). Die Ergebnisse wurden auf dem Presidential Symposium der World Conference on Lung Cancer (WCLC) 2026 der International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) in Seoul (Korea) vorgestellt und zeitgleich im Journal of Thoracic Oncology publiziert [1, 2].
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NSCLC
 2 Min|
NSCLC: Kann wirksame PD(L)1-Inhibition auch wirtschaftlich sein?

NSCLC: Kann wirksame PD(L)1-Inhibition auch wirtschaftlich sein?

Zur Behandlung von Patient:innen mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) steht eine Vielzahl von Therapieoptionen zur Verfügung – auch mehrere PD(L)1-Inhibitoren. Neben der Wirksamkeits-Evidenz ist damit auch die Wirtschaftlichkeit relevanter. Das wird durch das im Juli 2026 in Kraft getretene GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz forciert. Ein Spannungsfeld, in dem sich der PD1-Inhibitor Tislelizumab positionieren möchte.
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Thorakale Tumoren
 14 Min|
Arzt führt CT für Lungenkrebs-Untersuchung durch

Lungenkrebsscreening mit Niedrigdosis-CT in Deutschland: Standardisierte Befundbewertung und Rundherd-Management

Große randomisierte Studien sowie erste etablierte nationale Programme haben für das Lungenkrebsscreening mit ­Niedrigdosis (low-dose)-Computertomographie (LDCT) eine Verschiebung zu früheren Tumorstadien und folglich eine Reduktion der lungenkrebsspezifischen Mortalität gezeigt. Bei geeigneten Einschlusskriterien und standardisierten Abläufen überwiegt der nachgewiesene Nutzen potenzielle Risiken, wie Strahlenexposition, falsch-positive Befunde und Überdiagnosen. Aufbauend auf diesen Vorerfahrungen wurde das Lungenkrebsscreening am 01.04.2026 in Deutschland in die Regelversorgung eingeführt. Definierte Einschlusskriterien und standardisierte Vorgaben für die Durchführung, Befundbewertung und das Management positiver Screeningbefunde wie die Lung-RADS v2022 Kriterien sind zentrale Hebel, um falsch-positive Befunde zu reduzieren und Überdiagnostik zu kontrollieren. Zudem sind Qualitäts­sicherungsmaßnahmen wie Zweitbefundung, interdisziplinäre Fallkonferenzen und der Einsatz computer­assistierter ­Detektionssoftware entscheidend, um die diagnostische Sicherheit zu erhöhen.
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NSCLC
 3 Min|
Interview mit Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte, Krankenhaus Martha-Maria, Halle-Dölau

ALK+ NSCLC: Therapiesequenz im Wandel

Die Therapielandschaft beim ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) ist heute so differenziert wie herausfordernd: Mehrere Generationen von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) stehen zur Verfügung, langjährige Erfahrung trifft auf neue Studiendaten und erwartete Updates. Diese Dynamik macht die praktische Einordnung zur Therapiesequenz zunehmend komplex, was sich nicht nur verstärkt bei Ärztekongressen zeigt, sondern auch bei der Leitlinienüberarbeitung. Prof. Dr. Wolfgang Schütte, Mitgestalter der Leitlinie und Stellvertretender Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Martha-Maria, Halle-Dölau, bestätigt: Aktuell gibt es leider noch sehr viele offene Fragen.
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NSCLC
 5 Min|
Erstlinienbehandlung des ALK+ aNSCLC
Erstlinienbehandlung des ALK+ aNSCLC

Herausragende Langzeitwirksamkeit von Lorlatinib für die klinische Routine nutzen

Das 7-Jahres-Update der Phase-III-Studie CROWN bestätigte erneut die anhaltend gute Wirksamkeit von Lorlatinib, einem ALK-Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) der dritten Generation, in der Erstlinientherapie des ALK-positiven fort­geschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (ALK+ aNSCLC) gegenüber Crizotinib und setzte damit neue Maßstäbe für die Langzeitwirksamkeit [1, 2]. Die Daten zeigten, dass eine einzelne Substanz erstmalig in der Lage ist, den fortgeschrittenen Lungenkrebs anhaltend zu kontrollieren – sowohl systemisch als auch intrakraniell. Unerwünschte Ereignisse traten früh auf und waren durch Dosisanpassungen ohne Wirksamkeitsverlust gut handhabbar. Gute Aufklärung, ein geeignetes Therapiemanagement und die langfristige Begleitung der Patient:innen stellen sicher, dass die Behandelten im klinischen Alltag bestmöglich profitieren.
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Thorakale Tumoren
 6 Min|
Arzt zeigt mit Finger auf eine Röntgenaufnahme einer Lunge

Lungenkrebsscreening in Deutschland: Chancen, Hürden und politischer Handlungsbedarf

Lungenkrebs ist nach wie vor die tödlichste Krebserkrankung in Deutschland. Mit der geplanten Einführung des Lungenkrebsscreenings sollen mehr Patient:innen die Chance auf eine frühzeitige Diagnose erhalten. Prof. Dr. Torsten Bauer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie am Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin, thematisiert die Herausforderungen bei der Prävention, der Früherkennung und der praktischen Umsetzung des neuen Screeningprogramms in einer aktuellen Podcast-Folge.
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NSCLC
 8 Min|
BRAF-V600E-mutiertes NSCLC
BRAF-V600E-mutiertes NSCLC

Datenupdate unterstreicht langanhaltendes Gesamtüberleben unter zielgerichteter Kombinationstherapie

Aktuelle Daten bei therapienaiven Betroffenen mit BRAF-V600E-mutiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) unter der zielgerichteten Therapie aus Encorafenib und Binimetinib zeigen das bislang längste berichtete mediane Gesamtüberleben (mOS) von nahezu 4 Jahren [1]. Die Kombination aus BRAF-Inhibitor und MEK-Inhibitor ­bestätigt mit dem Update der einarmigen Phase-II-Studie PHAROS ihre anhaltende und klinisch bedeutsame anti­tumorale Wirksamkeit bei einem gut handhabbaren Sicherheitsprofil für Betroffene mit ungünstiger Prognose [1-4].
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NSCLC
 2 Min|
WCLC 2026

Erstlinientherapie des ALK+ NSCLC: Lorlatinib setzt neue Langzeitmaßstäbe

Das 7‑Jahres‑Update der Phase‑III‑Erstlinienstudie CROWN beim fortgeschrittenen ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (ALK+ NSCLC) bestätigt die anhaltend hohe Wirksamkeit des Drittgenerations‑ALK‑Inhibitors Lorlatinib gegenüber Crizotinib [1]. Das weiterhin nicht erreichte mediane progressionsfreie Überleben (PFS) und der Schutz vor neuen bzw. die fehlende Progression vorhandener Hirnmetastasen weisen auf eine anhaltende systemische wie intrakraniellen Krankheitskontrolle hin. Darauf wiesen Expert:innen bei einem Symposium von Pfizer im Rahmen der World Conference on Lung Cancer (WCLC 2026) in Seoul, Südkorea, hin.
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Medizin
 2 Min|

Divarasib: neuer Maßstab beim KRAS-G12C-mutierten NSCLC?

Trotz erster Fortschritte bleibt der medizinische Bedarf beim KRAS-G12C-mutierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) enorm. Inhibitoren der zweiten Generation eröffnen nun die Chance auf eine signifikant verlängerte Krankheitskontrolle bei gleichzeitig erhaltener Lebensqualität. „Besonders die Perspektive auf Chemotherapie-freie Kombinationstherapien in der Erstlinie, auch bei einer PD-L1-Expression < 50%, ist ein Meilenstein. Um dieses Potenzial für die Betroffenen voll auszuschöpfen, ist eine umfassende molekulare Testung direkt bei Diagnosestellung unerlässlich“, sagt PD Dr. Nikolaj Frost, Ärztliche Leitung Arbeitsbereich Thorakale Onkologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin.
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Medizin
 3 Min|
Neue Schwachstelle bei SCLC entdeckt

Neue Schwachstelle bei SCLC entdeckt

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Lucia Torres Fernández aus den Arbeitsgruppen von Professorin Dr. Julie George und Professor Dr. Roman Thomas an der Universität zu Köln hat eine kritische Abhängigkeit des kleinzelligen Lungenkrebses (SCLC) identifiziert, die sich therapeutisch nutzen lässt. Die Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Molecular Cancer, zeigt erstmals, dass Tumorzellen des SCLC auf den Nonsense-Mediated mRNA Decay (NMD)-Signalweg angewiesen sind, um ihre extrem hohe Mutationslast zu bewältigen. Dieser Mechanismus ermöglicht es den Tumorzellen, schädliche Mutationsprodukte abzubauen und so ihr Überleben zu sichern, macht sie gleichzeitig jedoch angreifbar für neue Therapieansätze.
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SCLC
 2 Min|
Verbessertes Überleben beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom

Verbessertes Überleben beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom

Das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) ist einer der aggressivsten soliden Tumoren mit hohen Rezidivraten nach der Erstlinientherapie und begrenzten Behandlungsmöglichkeiten. Die kürzliche Zulassung von Tarlatamab, des ersten und einzigen T-Zell-Engagers zur Behandlung des Karzinoms im fortgeschrittenen Stadium, bedeutet gemäß den Studiendaten und Praxiserfahrungen einen großen Gewinn für das Überleben der Patient:innen.
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Medizin
 3 Min|

CROWN-Studie: 7-Jahres-Daten setzen neue Maßstäbe beim ALK+ aNSCLC

Kürzlich wurden aktuelle Langzeit-Follow-up-Daten aus der Phase-III-Studie CROWN veröffentlicht, in der Lorlatinib im Vergleich zu Crizotinib bei Patient:innen mit nicht vorbehandeltem ALK-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (ALK+ aNSCLC) in der Erstlinie untersucht wurde. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von sieben Jahren wurde das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) basierend auf der Beurteilung durch die Prüfärzt:innen mit Lorlatinib nicht erreicht. 55% der mit Lorlatinib behandelten Patient:innen waren nach sieben Jahren noch am Leben und progressionsfrei, verglichen mit 3% im Crizotinib-Behandlungsarm.
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Thorakale Tumoren
 23 Min|
Das Foto zeigt einen transparenten Oberkörper mit einem rötlichen Lungentumor in einem Lungenflügel.
Klinische Studien zeigen konsistent klinisch relevanten Vorteil durch Checkpoint-Inhibitor-Gabe

Perioperative Therapieoptionen beim resektablen NSCLC

Mit der Einführung der perioperativen Immunchemotherapie hat sich für die Behandlung der frühen Stadien beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) ein Paradigmenwechsel ergeben. Die Resektion ist in der Behandlung des resektablen NSCLC der Goldstand der kurativ intendierten Therapie. Auch der Platin-basierten Chemotherapie kommt weiterhin ein hoher Stellenwert zu. Der konsistente Nutzen der perioperativen Therapie mit Checkpoint-Inhibitoren plus Platin-haltiger Chemotherapie, der zur Zulassung von bisher 4 Checkpoint-Inhibitoren für diese Indikation geführt hat, macht die Immuntherapie zu einer wichtigen Therapiesäule für Patient:innen mit resektablen Tumoren und hohem Rezidivrisiko [1-4]. Lesen Sie in dieser CME-Publikation, welche Ergebnisse in den Zulassungsstudien mit den Checkpoint-Inhibitoren im neoadjuvanten und perioperativen Setting beim resektablen NSCLC erreicht wurden und wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Therapieoptionen bestehen.
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NSCLC
 26 Min|
Umfrage zu molekularen Analysen in der Therapie des NSCLC
Umfrage zu molekularen Analysen in der Therapie des NSCLC

Stimmt die Testbereitschaft mit den Empfehlungen der Leitlinien überein?

Für die Anwendung immunonkologischer und molekular zielgerichteter Therapieoptionen, die heute in nahezu allen Stadien des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) zur Verfügung stehen, sind die entsprechenden molekulargenetischen bzw. immunhistochemischen Testverfahren Grundvoraussetzung [1, 2]. Inwieweit die Empfehlungen der Leitlinien im klinischen Alltag tatsächlich umgesetzt werden, wurde 2025 zum 8. Mal in einer bundesweiten Umfrage unter Ärzt:innen an Universitätskliniken, nicht-universitären Kliniken, Lungenfachkliniken, onkologischen Praxen und medizinischen Versorgungszentren (MVZs) untersucht [3-8]. Dabei zeigten sich, den aktuellen Therapieempfehlungen folgend, unter anderem eine Verschiebung der Testraten in Richtung Neoadjuvanz sowie weiterhin hohe Testraten der jeweiligen Marker im Stadium IV. Leider beginnt jedoch nach wie vor ein Teil der Ärzt:innen mit einer Therapie, bevor alle molekularen Testergebnisse vorliegen. Dadurch wird den Betroffenen womöglich die für sie optimale Behandlung vorenthalten. Wie die Umfrage außerdem zeigt, werden größere Genpanels inzwischen häufiger für die Untersuchungen genutzt und auch die Relevanz molekularer Tumorboards sowie der stadienunabhängigen Reflextestung ist insbesondere in den frühen Stadien gestiegen.
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Medizin
 2 Min|
Zulassung von Serplulimab auf NSCLC erweitert

Zulassung von Serplulimab auf NSCLC erweitert

Die Europäische Kommission hat die Zulassung des PD-1-Inhibitors Serplulimab erweitert: Dadurch umfasst das Anwendungsgebiet neben dem fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom (ES-SCLC) nun auch das nicht-plattenepitheliale NSCLC [1]. Die Zulassungserweiterung beruht auf der Phase-III-Studie ASTRUM-002 [2, 3]. Dabei führte die Ergänzung von Serplulimab zu einem signifikant längeren progressionsfreien Überleben sowie Gesamtüberleben gegenüber der Chemotherapie allein mit einem gut kontrollierbaren Sicherheitsprofil [3]. Mit der Zulassungserweiterung steht für Patient:innen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-plattenepithelialem NSCLC ohne EGFR-, ALK- oder ROS1-positive Mutationen eine zusätzliche immunonkologische Behandlungsoptionin der Erstlinie zur Verfügung.
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Medizin
 3 Min|
Visugromab zeigt Potenzial bei Krebsimmuntherapie-Resistenz

Visugromab zeigt Potenzial bei Krebsimmuntherapie-Resistenz

Tumoren können das Immunsystem austricksen, indem sie das Oberflächenprotein PD-L1 bilden. Bindet dieses Protein an den PD-1-Rezeptor auf T-Zellen, wird deren Angriff auf den Tumor gebremst. Moderne Immuntherapien lösen diese Bremse und reaktivieren so die körpereigene Krebsabwehr. Dennoch sprechen viele Patient:innen nicht ausreichend auf diese Behandlung an. Ein Grund dafür sind weitere immunsuppressive Mechanismen, wie der von vielen Tumoren produzierte Botenstoff GDF-15. Die tumorimmunologische Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jörg Wischhusen an der Würzburger Frauenklinik konnte gemeinsam mit ihrem Spin-off CatalYm in präklinischen Modellen demonstrieren, dass eine Blockade von GDF-15 die Wirksamkeit etablierter Immuntherapien deutlich verstärken kann.
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NSCLC
 2 Min|
7 Jahre progressionsfrei: Die Chronifizierung bei ALK+ aNSCLC geht weiter

7 Jahre progressionsfrei: Die Chronifizierung bei ALK+ aNSCLC geht weiter

Über die Hälfte der Patient:innen mit ALK-positivem, fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (ALK+ aNSCLC) erreichten mit Lorlatinib in der Erstlinie ein progressionsfreies Überleben (PFS) von 7 Jahren. Das geht aus den beim Kongress 2026 der ASCO vorgestellten Langzeit-Follow-up-Daten der Phase-III-Studie CROWN hervor. Zudem war nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 7 Jahren das mediane PFS noch nicht erreicht [1].
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NSCLC
 6 Min|
Osimertinib beim EGFR-mutierten Lungenkarzinom

Osimertinib beim EGFR-mutierten Lungenkarzinom: Von der frühen bis zur fortgeschrittenen Erkrankung

Das Behandlungsspektrum des Tyrosinkinase-Inhibitors (TKI) Osimertinib beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit Mutationen des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFRm) entwickelt sich seit der Zulassung vor 10 Jahren stetig weiter – von der adjuvanten Behandlung bis zur Erstlinie im fortgeschrittenen Stadium. Im Interview erklärt Dr. Florian Fuchs, wie Osimertinib in fast allen Stadien in der Praxis eingesetzt wird und wie er auf Basis der Phase-III-Studien zu Osimertinib gemeinsam mit Betroffenen die Entscheidung für eine individuell angepasste Therapie trifft.
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