Kongressberichte | Beiträge ab Seite 36
Top-News
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Serplulimab – Bewährt beim ES-SCLC. NEU zugelassen beim NSCLC.1
Serplulimab, der erste zugelassene PD-1-Antikörper beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom (ES-SCLC)a, ist nun auch für die Therapie des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) zugelassen.1 In den Zulassungsstudien ASTRUM-002b und ASTRUM-004 zeigte Serplulimab in der Erstlinientherapie einen deutlichen Vorteil im progressionsfreien Überleben sowie im Gesamtüberleben gegenüber Chemotherapiec alleine.2–4
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Mammakarzinom
1 Min|
SABCS 2022: Highlights of the Day – Freitag, 09.12.
Prof. Dr. med Sibylle Loibl: Highlights of the Day, Tag 4 – PROMISE-Studie: Kann man bei frühem HR+, HER2- Mammakarzinom mit Kinderwunsch die endokrine Therapie pausieren?
Mit Spannung erwartet wurden die Ergebnisse der PROMISE-Studie, die erst am letzten Tag des San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2022 präsentiert wurden. Prof. Dr. med Sibylle Loibl stellt die Ergebnisse im Video vor. Die Studie untersuchte prospektiv, ob die endokrine Therapie beim Hormonrezeptor-positiven, HER2-negativen frühen Mammakarzinom unterbrochen werden kann, wenn die Patientin einen Kinderwunsch hegt. Die Antwort: Ja, für bis zu 2 Jahre kann die endokrine Therapie pausiert werden, ohne dass sich das Rezidivrisiko erhöht. Weitere Highlights aus der General Session am Freitag, 09.12.2022, sind die GeparOLA- Studie, auch im Zusammenhang mit der zuvor gezeigten Studie zur Rolle von Carboplatin beim TNBC sowie ein Update der SOFT- und TEXT-Studie.
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Mammakarzinom
1 Min|
SABCS 2022: Highlights of the Day
Prof. Dr. med. Sherko Kümmel: Neues zur Axilladissektion
Wann ist eine Axilladissektion beim Mammakarzinom gerechtfertigt? Prof. Dr. med. Sherko Kümmel war live beim San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2022 dabei und gibt im Video ein Update zur Deeskalation in der onkologischen Chirurgie beim Mammakarzinom: Was ist machbar? Was ist onkologisch sicher? Und wie wirkt sich die zielgerichtete Entfernung der Lymphknoten auf das progressionsfreie (PFS) und das krankheitsfreie (DFS) Überleben aus? Die Antworten erhalten Sie von Prof. Kümmel im Video.
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Mammakarzinom
1 Min|
SABCS 2022: Highlights of the Day – Mittwoch, 07.12.
Prof. Dr. med. Christoph Thomssen: Highlights of the Day, Tag 2 – Ist das HER2 low Mammakarzinom eine eigenständige Entität?
Sollte das HER2low Mammakarzinom eine eigenständige Entität bilden? Diese Frage wurde auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2022 heiß diskutiert. Unser Experte, Prof. Dr. med. Christoph Thomssen, war live in San Antonio vor Ort und verrät Ihnen im Video die Antwort. Dazu geht er auch auf die eng mit dieser Frage verknüpften DESTINY-Breast04-Studie ein – die mittlerweile weltbekannte Studie, die bereits auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2022 mit „standing ovations“ gewürdigt wurde.
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Videos
1 Min|
PD Dr. med. Rachel Würstlein: Was am Dienstag sonst noch wichtig war
PD Dr. med. Rachel Würstlein berichtet über neue Ansätze vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2022. Sie beleuchtet Themen rings um Forschung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms: Prävention und Früherkennung, Nutzung von Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und digitale Transformation. Außerdem: Bessere Nutzung von Prädiktoren, personalisierte Medizin mittels Whole Genome Sequencing und die Entwicklung neuer Studienkonzept, sowie Real-World-Daten und Patient Reported Outcomes (PRO). Auch auf das Thema Gesundheitswissen in der Allgemeinbevölkerung geht sie ein. Schauen Sie sich das Video an!
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Mammakarzinom
1 Min|
SABCS 2022: Highlights of the Day – Mittwoch, 07.12.
Prof. Michael Untch: Highlights of the Day, Tag 2 – Antikörper-Drug-Konjugate beim metastasierten HER2+ und HER2low Mammakarzinom
Tag 2 des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) 2022 war geprägt von der Diskussion um die Daten zu Antikörper-Drug-Konjugaten, insbesondere beim metastasierten HER2+ Mammakarzinom. Das waren für Prof. Dr. med. Michael Untch die Highlights des Tages. Insbesondere die Frage: Kann man ein Antikörper-Drug-Konjugat nach einem Antikörper-Drug-Konjugat geben? Die klare Antwort: Ja! Warum das so ist und was das für die Therapie bedeutet, beantwortet er im Video. Prof. Untch geht auch auf die „neue“ Entität der HER2low Tumoren ein und erklärt, warum diese Klassifikation aus praktischen Aspekten sinnvoll sein kann.
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JOURNAL HÄMATOLOGIE
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Auf unserer Webseite journalhaema.de finden Sie unsere Berichterstattung rund um maligne und benigne Bluterkrankungen – übersichtlich, modern und immer aktuell!
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Mammakarzinom
5 Min|
HER2+ Mammakarzinom: T-DXd als Standard in Secondline bestätigt
2 Phase-III-Studien, DESTINY-Breast02 und DESTINY-Breast03, bestätigen Trastuzumab deruxtecan (T-DXd) als Standard in der Secondline-Therapie des HER2-positiven metastasierten Mammkarzinoms. Aus DESTINY-Breast03 wurden die Updates zum Gesamtüberleben, progressionsfreien Überleben (PFS) und zur Sicherheit präsentiert. Zum ersten Mal wurde auf dem SABCS auch eine Studie mit vielversprechenden Ergebnissen zur neoadjuvanten Therapie mit T-DXd bei HER2low Brustkrebs vorgestellt.
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Mammakarzinom
1 Min|
Herzlich Willkommen beim SABCS 2022!
Tagesaktuell finden Sie Video-Statements von renommierten Expert:innen, Abstract-Übersetzungen und relevante Studienergebnisse vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2022 in unserer Infothek. Bleiben Sie mit uns immer auf dem neuesten Stand!
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Medizin
3 Min|
Knochen- und Viszeralmetastasen: Neue ESMO-Daten zu CDK4/6i
Wie beeinflussen CDK4/6-Inhibitoren (CDK4/6i) das Gesamtüberleben bei Frauen mit HR+/HER2- Mammakarzinom und Knochen- oder Viszeralmetastasen? Neue Studiendaten und eine Fallvorstellung vom ESMO 2022 zeigen, wie diese schwer behandelbaren Patientinnen von einer Therapie mit dem CKD4/6i Ribociclib profitieren können.1,2
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Hämatologie
3 Min|
r/r Lymphome: CAR-T-Zell-Therapie füllt therapeutische Lücke
Die standardmäßige Erstlinien-Behandlung von Lymphomen mit R-CHOP zieht oftmals eine rezidivierte oder refraktäre (r/r) Form nach sich. Da frühere Folgetherapien nur sehr wenigen Patient:innen helfen konnten, entstand ein medical need, welcher vergleichsweise effektiv von der CAR-T-Zell-Therapie bedient wird. Wurde sie anfangs nur in späten Therapielinien eingesetzt, so konnte sie sich aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit nunmehr weiter nach vorne schieben, wie Prof. Dr. med. Andreas Mackensen, Uniklinikum Erlangen, konstatierte.
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Mammakarzinom
2 Min|
Frühes und metastasiertes Mammakarzinom: Behandlungserfolge durch individualisierte Strategien
Beim frühen Mammakarzinom eröffnet eine neoadjuvante Therapie betroffenen Frauen die optimale Chance auf Heilung, doch selbst bei Nicht-Erreichen des Endpunkts pathologische Komplettremission (pCR) kann die Prognose durch individuelle postneoadjuvante Therapiekonzepte verbessert werden. Das betonte Dr. Mattea Reinisch, Essen, bei einem Symposium im Rahmen des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2022. Der Trend zur molekular basierten zielgerichteten Therapie beim Mammakarzinom wird sich in Zukunft weiter fortsetzen, ergänzte Prof. Andreas Schneeweiss, Heidelberg. Viele Patient:innen mit metastasierten Tumoren, möglicherweise auch jene mit frühem Brustkrebs, könnten potentiell von einem molekularen Profiling profitieren.
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Medizin
3 Min|
Multiples Myelom: Anti-CD38-Antikörper erweitern Therapiespektrum
Auch wenn man Patient:innen mit Multiplem Myelom bisher keine komplette Heilung in Aussicht stellen kann, sind heute lange Überlebenszeiten bei guter Lebensqualität möglich. Daran haben auch neuere Substanzklassen wie die Anti-CD38-Antikörper ihren Anteil, die sowohl in der Erstlinie als auch in allen weiteren Linien zum Einsatz kommen können.
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Mammakarzinom
2 Min|
Früher HER2+ Brustkrebs: Weniger Rezidive unter Neratinib
Die Einführung der HER2-gerichteten Therapie hat die Therapiemöglichkeiten beim HER2-positiven frühen Brustkrebs (BC) wesentlich verbessert. Trotzdem verbleibt ein Rezidivrisiko, und zwar unabhängig davon, ob die Patientin neoadjuvant oder adjuvant mit Trastuzumab behandelt wurde. Dieses beträgt unabhängig vom Hormonrezeptor (HR)-Status 20-30% . Bei HR+ Tumoren treten die Rezidive aber in der Regel etwas später auf als bei HR-negativen Tumoren. „Um mehr Frauen vor dem Rezidiv zu schützen, bedarf es einer erweiterten adjuvanten Therapie“, so Prof. Dr. Nadia Harbeck vom Brustzentrum an der LMU München. Die adjuvante Therapie sollte risikoadaptiert erfolgen.
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Kolorektales Karzinom
2 Min|
BRAF-mut. mCRC: In der Zweitlinie Kombination aus BRAF-Inhibitor und Anti-EGFR-Antikörper
Der Therapiealgorithmus beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) orientiert sich an dem Ergebnis der molekularen Testung. Diese sollte Mutationen von RAS und BRAF und den Nachweis einer Mikrosatelliten-Instabilität (MSI) umfassen.
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Medizin
4 Min|
Kutanes Pflaster verbessert neuropathische Schmerzen und Symptome bei Chemotherapie-induzierter peripherer Neuropathie (CIPN)
Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist eine häufige und klinisch bedeutsame Nebenwirkung neurotoxischer Therapeutika, von der vor allem auch Brustkrebspatient:innen betroffen sind. Ein kutanes Pflaster mit dem hochdosierten Wirkstoff Capsaicin ist bereits zur Behandlung peripherer neuropathischer Schmerzen zugelassen. Die Beobachtungsstudie QUCIP untersucht gezielt die Alltagswirksamkeit der Therapie mit dem Pflaster zur Verringerung neuropathischer Schmerzen und Symptomen bei Brustkrebspatient:innen mit klinisch bestätigter CIPN. Erste Zwischenergebnisse der Studie wurden nun auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) von Prof. Dr. Michael Patrick Lux aus Paderborn vorgestellt.
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Mammakarzinom
3 Min|
mBC: Studie für individualisierte Ribociclib-Therapie initiiert
Die endokrinbasierte Therapie + CDK4/6-Inhibitor ist heute die erste Option bei Hormonrezeptor-positiven (HR+) Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom. CDK4/6-Inhibitoren führen nicht nur zur Erhöhung der Remissionsraten, zur Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und zur Verbesserung von Parametern der Lebensqualität und des Patient-Reported-Outcome, sondern – wie für Ribociclib gezeigt – nach genügend langer Nachbeobachtung auch zur Verlängerung des Gesamtüberlebens (OS). Dennoch kann es nach einer gewissen Zeit der effektiven Therapie zum Progress, also zu einer endokrinen Resistenz, kommen.
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Hämatologie
3 Min|
DGHO 2022: Moderne Erstlinientherapien beim Multiplen Myelom
Das Multiple Myelom (MM) ist mit rund 1% aller Malignome eine eher seltene Erkrankung, die meist im höheren Lebensalter bei Menschen über 70 Jahre auftritt. Heilung ist selten und nur durch autologe Stammzelltransplantation möglich, die aufgrund der Toxizität in der Regel nur bei jüngeren Patient:innen mit gutem Gesundheitszustand eingesetzt werden kann. Die Stammzelltransplantation bei der Behandlung des MM ist maßgeblich auf die Konzepte von Bart Barlogie, der ursprünglich aus Heidelberg kam, zurückzuführen, wie Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, Heidelberg, berichtete. Durch die von ihm entwickelten Therapieschemata konnten das ereignisfreie Überleben und die Gesamtüberlebenszeit von Patient:innen mit MM signifikant verbessert werden. Langzeitremissionen des MM von über 10 Jahren zeigen, dass eine Heilung des MM für eine Subgruppe von Patient:innen sehr wahrscheinlich ist (1).
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Hämatologie
4 Min|
Ruxolitinib bei MPN-Patient:innen mit COVID-19 nicht einfach absetzen
Ruxolitinib ist ein selektiver Inhibitor der Januskinasen 1 und 2, wodurch die Zytokin-induzierte Phosphorylierung von STAT3 (Signal transducer and activator of transcription) im Blut gehemmt wird. Bei der Myelofibrose (MF) liegt eine Dysregulation der JAK1- und JAK2-Signalwege vor. Ruxolitinib ist zur Behandlung myeloproliferativer Neoplasien (MPN) zugelassen und hat in der COMFORT-1-Studie bei Patient:innen mit intermediärer oder high-risk MF nach 5 Jahren Nachbeobachtung ein signifikant längeres Überleben und eine signifikant verbesserte Symptomkontrolle gezeigt, wie Prof. Dr. Paul Graf La Rosée, Chefarzt am Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen, aufzeigte (1).
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Medizin
5 Min|
CAR-T-Zell-Therapie: Ermutigende Daten aus Phase-I/II-Studie zu BNT211 bei schwer zu behandelnden soliden Tumoren
Beim ESMO 2022 wurden positive Follow-up-Daten aus der laufenden klinischen Phase-I/II-Studie zum neuartigen CAR-T-Zell-Therapieansatz BNT211 präsentiert. In der Studie werden die Sicherheit und Wirksamkeit von BNT211 in Patient:innen mit rezidivierten oder refraktären fortgeschrittenen soliden Tumoren untersucht. Die Ergebnisse zeigten ermutigende Anzeichen für eine Anti-Tumor-Aktivität. Bei den beiden untersuchten Dosisleveln wurde weiterhin ein kontrollierbares Sicherheitsprofil beobachtet.
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Entitätsübergreifend
3 Min|
Update vom DGHO 2022 – Teil 6/6
Apixaban bei Krebs-assoziierter Thrombose
Die Einführung der NOAKs hat die Therapie der Krebs-assoziierten Thrombose wesentlich vereinfacht. Apixaban zeigte sich in der CARAVAGGIO-Studie im Vergleich mit dem LMWH Dalteparin nicht unterlegen bzgl. der Rezidivrate ohne Anstieg des Blutungsrisikos.
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Hämatologie
2 Min|
Neue Perspektive in der Therapie der Kälteagglutinin-Erkrankung
Die Kälteagglutinin-Erkrankung (CAD) ist eine durch Kälteantikörper ausgelöste sehr seltene autoimmunhämolytische Anämie mit hohem Thromboserisiko und erhöhter Letalität, wie Prof. Dr. Alexander Röth, Essen, berichtete. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 67 Jahren. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Klinisch präsentiert sich die CAD durch Komplement-vermittelte Symptome (Hämolyse/hämolytische Anämie, Fatigue, Dyspnoe, Hämoglobinurie, Ikterus) und durch Kälteagglutinin-vermittelte Symptome (Akrozyanose, Raynaud-Phänomen, Livedo reticulareis, Gangrän). Bei Patient:innen mit CAD besteht ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf, da die bisherigen Behandlungsstrategien mit B-Zell-gerichteten Immunchemotherapien im Hinblick auf Ansprechen und Sicherheit laut Röth problematisch sind.
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