Journal Onkologie

Mammakarzinom

Überblick

Mammakarzinom

Brustkrebs ist mit jährlich 70.000 neuen Fällen die häufigste Krebserkrankung der Frau in Deutschland. Die Erkrankung tritt in sehr variablen Formen auf. Etwa jede 5. Patientin erhält die Diagnose DCIS (Ductales Carcinoma in Situ), eine Vorstufe von Krebs mit sehr guter Prognose und guten Möglichkeiten zur Behandlung durch Operation, Strahlentherapie und endokrine Therapie. Etwa jede 6. Patientin leitet allerdings an einem aggressiven Tumor: dem triple-negativen Mammakarzinom (TNBC), das trotz Chemotherapie und zielgerichteter Therapie schwierig zu behandeln ist. Eine detaillierte Diagnose mit molekularer Charakterisierung ist wichtig für eine passgenaue Therapie. Die Früherkennung des Tumors verbessert die Behandlungsmöglichkeiten.
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Medizin
 4 Min|

Neue App zur personalisierten Unterstützung bei erblichem Brust- und Eierstockkrebs

Wer einen Verdacht auf familiären Brust- und Eierstockkrebs hat, braucht oft viel Unterstützung. Besonders nach einer genetischen Beratung und einer Mitteilung eines positiven Testergebnisses fühlen sich viele Frauen allein gelassen. Das macht oft großen seelischen Stress. Forschende der MHH haben die GenE³-App entwickelt, um Betroffenen zu helfen. Die digitale Anwendung funktioniert über einen Chatbot und bietet sichere, personalisierte und verlässliche Informationen rund um das Thema. Jetzt wird die App in einer Studie auf ihre Wirksamkeit getestet.
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Mammakarzinom
 5 Min|
Mammakarzinom: Was macht eine 
CDK4/6i-Therapie langfristig erfolgreich?

Mammakarzinom: Was macht eine CDK4/6i-Therapie langfristig erfolgreich?

Die Behandlung von Patient:innen mit metbastasiertem Mammakarzinom (mBC) wird zunehmend holistischer: Individuelle Bedürfnisse rücken stärker in den Fokus der Versorgungspraxis und spielen neben erkrankungsbezogenen Faktoren eine zentrale Rolle bei der Therapieentscheidung [1]. Bei der Auswahl des geeigneten CDK4/6-Inhibitors (CDK4/6i) sind Kriterien wie Verträglichkeit, Erhalt der Lebensqualität und Aspekte des Therapiemanagements von Bedeutung. Palbociclib bietet mit einer breiten Datenbasis und fast einem Jahrzehnt klinischer Erfahrung gute Voraussetzungen für eine patient:innenfreundliche Anwendung und damit für einen langfristigen Therapieerfolg.
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Medizin
 2 Min|
ASCO 2026

TFI als Prognosefaktor beim HR+/HER2- a/mBC: Real-World-Daten aus der PERFORM-Studie

Beim ASCO 2026 wurden neue Daten zur Wirksamkeit aus der fünften Interimsanalyse (IA5) der deutschen/österreichischen Real-World-Studie PERFORM vorgestellt. PERFORM untersucht Palbociclib plus endokrine Therapie (ET) als Erstlinientherapie (1L) beim Hormonrezeptor-positiven, HER2-negativen lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Mammakarzinom (a/mBC) in der Routineversorgung und liefert damit Real-World-Evidenz unter den Bedingungen des klinischen Alltags. In der präsentierten Interimsanalyse wurden die Effektivitätsergebnisse in Abhängigkeit vom behandlungsfreien Intervall ausgewertet (Treatment-Free Interval, TFI), der sich als Prognosefaktor beim HR+/HER2- a/mBC erwies. Patient:innen mit einem TFI ≤ 12 Monate zeigten einen ungünstigeren Verlauf, die berichtete Lebensqualität (QoL) blieb in allen TFI-Subgruppen stabil.
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Mammakarzinom
 2 Min|
DGS 2026

Das HER2-positive Mammakarzinom leitlinienkonform und evidenzbasiert behandeln

Die Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem (HER2+) Mammakarzinom wird sowohl in frühen als auch in fortgeschrittenen Stadien zunehmend differenzierter auf die Erkrankten zugeschnitten. Etablierte Standards wie das Antibody-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab Emtansin (T-DM1) und die duale HER2-Blockade mit Pertuzumab und Trastuzumab gehören auch in einer sich rasch weiter entwickelnden Therapielandschaft zu den derzeitigen therapeutischen Standards.
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BNGO
 4 Min|
Brustkrebs mit Lymphsystem, Lymphbahnen, Lymphknoten einer Frau

AGO Kommission Mamma empfiehlt Abemaciclib mit Doppelplus in der Adjuvanz

Die Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) hat im Rahmen der Aktualisierung ihrer Empfehlungen zur Therapie des frühen Mammakarzinoms (eBC) den Empfehlungsgrad für den CDK4/6-Inhibitor Abemaciclib zusätzlich zur endokrinen Therapie (ET) für die adjuvante Therapie des frühen Hormonrezeptor-positiven (HR+), HER2-negativen (HER2-) Mammakarzinoms mit erhöhtem Rezidivrisiko auf Doppelplus (++) angehoben [1]. Die evidenzbasierten Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie früher und fortgeschrittener Mammakarzinome werden von der AGO jährlich überarbeitet und bieten Ärzt:innen eine wichtige Orientierung bei der Wahl der bestmöglichen Therapie.
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Mammakarzinom
 9 Min|
Neue Bausteine im Behandlungsalltag bei frühem und fortgeschrittenem Brustkrebs
9. Mammakarzinom-Gipfelstürmer-Meeting

Neue Bausteine im Behandlungsalltag bei frühem und fortgeschrittenem Brustkrebs

Beim jährlichen Gipfelstürmer-Treffen in München ordnen namhafte Expert:innen neue Studiendaten und Leitlinienempfehlungen zur Therapie des frühen und des fortgeschrittenen Mammakarzinoms in die Abläufe der klinischen Praxis in Deutschland ein. Das zum großen Teil interaktive Format des Meetings lebt vom persönlichen Austausch und der detaillierten Diskussion der Daten und klinischen Abläufe. Die Vorträge und Diskussionen verdeutlichten einmal mehr, dass personalisierte Therapiestrategien und damit die Relevanz der Biomarker-Testung im Bewusstsein angekommen sind. Im Fokus des folgenden Berichts stehen Daten, die aktuell für die klinische Praxis relevant sind.
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Mammakarzinom
 5 Min|
Fortgeschrittenes ER+/HER2- Mammakarzinom mit PIK3CA/AKT1/PTEN-Alteration(en): Zielgerichtete Therapie mit Capivasertib + Fulvestrant
Fortgeschrittenes ER+/HER2- Mammakarzinom mit PIK3CA/AKT1/PTEN-Alteration(en)

Zielgerichtete Therapie mit Capivasertib + Fulvestrant*

Capivasertib + Fulvestrant* ist – basierend auf den Ergebnissen der CAPItello‑291‑Studie – indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patient:innen mit Östrogenrezeptor-positivem (ER+), HER2-negativem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs mit einer oder mehreren PIK3CA/AKT1/PTEN-Alteration(en) nach Rezidiv oder Progression der Erkrankung während oder nach einer endokrinen Therapie [1, 2]. Eine frühzeitige Gewebetestung auf diese Alterationen kann dabei den Zugang zum Regime eröffnen [2].
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Medizin
 1 Min|

Triple-negativer Brustkrebs: EU-Zulassung von Sacituzumab Govitecan als erstes ADC in der Erstlinie

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Sacituzumab Govitecan als Monotherapie zur Behandlung erwachsener Patientinnen mit inoperablem oder metastasiertem triple-negativem Brustkrebs (TNBC) erteilt, die zuvor noch keine systemische Therapie erhalten haben und nicht für eine Therapie mit PD-1- oder PD-L1-Inhibitoren in Frage kommen. Sacituzumab Govitecan ist das erste Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC), das in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Norwegen, Island und Liechtenstein für die Erstlinienbehandlung des metastasierten TNBC zugelassen wurde.
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Medizin
 3 Min|

Wie viel Krankheitslast im mBC verträgt die orale SERD-Therapie?

Das Metastasierungsmuster beeinflusst beim ER+/HER2– metastasierten Mammakarzinom (mBC) maßgeblich den Krankheitsverlauf. Während solitäre Knochenmetastasen klinisch häufig über längere Zeit stabil bleiben, geht ein viszeraler Befall der Leber oder Lunge mit einer ungünstigen Tumorbiologie, gesteigerter Krankheitslast und einer ungünstigeren Prognose einher. Für die klinische Praxis stellt sich in diesen aggressiveren Szenarien oft die Frage, welche Therapie nach dem Versagen eines CDK4/6-Inhibitors ausreichend effektiv ist. Die aktuellen Empfehlungen der AGO besagen einen klaren endokrinen Ansatz: Sofern eine Patientin endokrin sensitiv ist, empfiehlt die Leitlinie selbst bei viszeraler Metastasierung eine endokrine Therapie [1]. Die Daten zu Elacestrant zeigen, dass diese moderne endokrine Option auch bei hoher Tumorlast die endokrine Sensitivität  wirksam nutzt [2]*.
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Mammakarzinom
 2 Min|

Metastasiertes Mammakarzinom: Differenzierter Blick auf Wirk- und Nebenwirkungsprofile von ADC

Derzeit sind verschiedene Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADC) beim metastasierten Mammakarzinom zugelassen, die sich hinsichtlich des Targets (HER2-, TROP2-gerichtetes Tumorantigen), Payload (z.B. 4 oder 8 Moleküle eines Zytostatikums), Wirksamkeit und Sicherheitsprofil unterschieden, erläuterte Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Lübeck. Wegen dieser Unterschiede plädierte die Expertin dafür, ADC nicht als homogene Substanzklasse zu begreifen.
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Mammakarzinom
 4 Min|
HR+/HER2– mBC: ctDNA-geleiteter Erstlinien-Switch von AI auf Camizestrant bei neu aufgetretener ESR1-Mutation verbessert auch das PFS2
ASCO 2026

HR+/HER2– mBC: ctDNA-geleiteter Erstlinien-Switch von AI auf Camizestrant bei neu aufgetretener ESR1-Mutation verbessert auch das PFS2

Mutationen im ESR1-Gen sind bei Erkrankten mit Östrogenrezeptor‑positivem, HER2‑negativem fortgeschrittenem Brustkrebs (ER+/HER2- mBC) der häufigste Mechanismus einer erworbenen Resistenz gegenüber der endokrin-basierten Standardbehandlung mit einem Aromatasehemmer (AI) + einem CDK4/6‑Inhibitor (CDK4/6i). In der Phase-III-Studie SERENA-6 verlängerte ein Switch vom AI auf den selektiven oralen Östrogenrezeptor-Degrader (SERD) Camizestrant bei neu aufgetretener ESR1-Mutation – bei gleichzeitiger Fortführung des CDK4/6i in der Firstline‑Therapie – das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant gegenüber der fortgeführten AI‑Kombination [1]. Bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2026 wurden die finalen Daten zum sekundären Endpunkt PFS2 vorgestellt, der auch die nachfolgende Therapielinie umfasst. Der frühzeitige Erstlinienswitch von AI auf Camizestrant bei neu aufgetretener ESR1-Mutation verlängerte signifikant die progressionsfreie Zeit auch über die Zweitlinie hinweg [2].
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Mammakarzinom
 3 Min|
ASCO 2026

Real-World-Daten bestätigen Langzeitansprechen auf Sacituzumab govitecan und stützen frühen Einsatz beim mTNBC

Das metastasierte triple-negative Mammakarzinom (mTNBC) geht mir einer schlechten Prognose einher. Das Therapiearsenal für die aggressive Erkrankung hat sich in den vergangenen Jahren mit Biomarker-basierten Optionen und vor allem Antibody-Drug-Konjugates (ADCs) wie Sacituzumab govitecan (Sg) deutlich erweitert. Das ADC hatte in der Phase-III-Studie ASCENT das progressionsfreie Überleben (PFS) und das Gesamtüberleben (OS) gegenüber eine Standardchemotherapie signifikant und klinisch relevant verlängert [1], was zur Zulassung ab der Zweitlinie geführt hatte. Auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2026 wurden nun Real-World-Daten aus Italien vorgestellt, die zeigten, dass über ein Viertel der mit Sg behandelten Erkrankten mit mTNBC Langzeit-Responder waren [2]. Außerdem unterstrichen die Daten, dass Sg möglichst früh eingesetzt werden sollte.
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Mammakarzinom
 3 Min|
Polygonale Illustration von weiblichen Brüsten und einer pinken Schleife als Zeichen für das Bewusstmachen von Krebserkrankungen.
ASCO 2026

HR+/HER2- eBC: NATALEE-Genexpressionsanalysen bestätigen therapeutischen Vorteil von Ribociclib über Subgruppen hinweg

Erkrankte mit Hormonrezeptor-positivem/HER2-negativem frühem Mammakarzinom (HR+/HER2- eBC) mit erhöhtem Rückfallrisiko profitieren von der Ergänzung der adjuvanten endokrinen Therapie (ET) mit einem CDK4/6-Inhibitor (CDK4/6i). So verbesserte die Kombination aus Aromataseinhibitor (AI) und Ribociclib in der Phase-III-Studie NATALEE das Überleben ohne invasive Erkrankung (iDFS) gegenüber einem alleinigen AI signifikant [1]. Beim Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2026 wurden nun Daten zur prognostischen und prädiktiven Bedeutung der Genexpressionsergebnisse der Erkrankten zu Therapiebeginn (baseline) präsentiert [2]. Die Analyse der größten Datensammlung aus Tumorproben einer Studie zur adjuvanten CDK4/6i-Therapie beim HR+/HER2– eBC unterstrich den therapeutischen Nutzen der Behandlung mit Ribociclib und ET über verschiedene HR+/HER2– eBC-Populationen hinweg.
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Mammakarzinom
 4 Min|
Eine junge Krebspatientin mit rosa Kopftuch und pinkem Shirt reckt den linken Arm hoch, um auf Brustkrebs-Awareness hinzuweisen.
ASCO 2026

Primäres Mammakarzinom mit bis zu 2 Sentinel-Metastasen: Kein Überlebensnachteil durch Verzicht auf Axilladissektion

Die internationale randomisierte Nicht-Unterlegenheitsstudie SENOMAC evaluierte, ob Patientinnen mit primärem Brustkrebs jeglicher Größe (T1-T3) und 1-2 Sentinel-Lymphknoten (SLN) mit Makrometastasen > 2 mm (n=2.540) eine ausgeprägtere axilläre Chirurgie in Form einer axillären Lymphknotendissektion (ALND) benötigen oder darauf verzichtet werden kann. Eingeschlossen waren neben brusterhaltend Operierten auch Erkrankte nach Mastektomie sowie solche mit Tumoren > 5 cm Durchmesser, für die bislang Evidenz für einen ALND-Verzicht fehlte. Bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2026 wurde die Analyse für den primären Endpunkt Gesamtüberleben (OS) vorgestellt, die keine Unterlegenheit für den ALND-Verzicht hinsichtlich des 5-Jahres-OS ergab (1); im Vorfeld war dies bereits für das 5-Jahres-krankheitsfreie Überleben gezeigt worden (2). Damit kann Erkrankten mit geringem Sentinel-Lymphknotenbefall unabhängig von der Art der Brustoperation die zusätzliche Morbidität durch eine ALND bei gleicher onkologischer Sicherheit erspart werde – allerdings im Kontext einer adjuvanten lokoregionären Strahlentherapie.
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Mammakarzinom
 3 Min|
DESTINY-Breast09-Subanalyse: Therapieansprechen und Sicherheit unter Trastuzumab Deruxtecan beim HER2-positiven Mammakarzinom
ASCO 2026

DESTINY-Breast09-Subanalyse: Therapieansprechen und Sicherheit unter Trastuzumab Deruxtecan beim HER2-positiven Mammakarzinom

Eine explorative Analyse der Phase-III-Studie DESTINY-Breast09, präsentiert auf dem ASCO-Kongress 2026, untersucht den Zusammenhang zwischen Therapieansprechen und klinischen Outcomes bei Patientinnen mit HER2-positivem fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom unter Erstlinientherapie mit Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd) plus Pertuzumab (P). Ziel der auf dem ASCO 2026 vorgestellten Analyse war es zu klären, ob Tiefe und Dauer des Ansprechens mit dem progressionsfreien Überleben und der Sicherheit assoziiert sind.
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