Journal Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Beiträge zum Thema Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom
 3 Min|
Kinasehemmer über die Progression hinaus: Abemaciclib plus Fulvestrant zeigt im Mammakarzinom leichte PFS-Vorteile
ESMO 2026

Kinasehemmer über die Progression hinaus: Abemaciclib + Fulvestrant zeigt beim Mammakarzinom leichte Vorteile

Ein Erstlinienstandard für Erkrankte mit einem fortgeschrittenen Hormonrezeptor-positiven (HR+), HER2-negativen (HER2-) Mammakarzinom ist die Behandlung mit einem CDK4/6-Inhibitor (CDK4/6i) in Kombination mit einem Aromataseinhibitor (AI). Eine mögliche Therapieoption im Fall einer Progression ist die Strategie „CDK4/6i nach CDK4/6i“. Diese verfolgt auch die postMONARCH-Studie, die die Kombination aus Abemaciclib und dem selektiven Östrogen-Rezeptor-Degrader (SERD) Fulvestrant untersuchte. Nachdem die Phase-III-Studie bereits eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) durch Abemaciclib + Fulvestrant gegenüber Fulvestrant + Placebo gezeigt hatte [1], wurden auf dem Jahreskongress der European Society for Medial Oncology (ESMO) 2026 die finalen Daten zum Gesamtüberleben (OS) vorgestellt: Das mediane OS war numerisch länger, statistische Signifikanz wurde jedoch verfehlt [2].
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Medizin
 2 Min|

Rinatabart Sesutecan zeigt hohe Ansprechrate beim platinresistenten Ovarialkarzinom

In der Studie RAINFOL-01 wurde Rinatabart Sesutecan (Rina-S), ein gegen den Folatrezeptor alpha (FRα) gerichtetes Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) mit einem Topoisomerase-I-Inhibitor (TOPO1-Inhibitor), untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Rina-S bei 109 behandelten Patientinnen mit platinresistentem Ovarialkarzinom (PROC) eine bestätigte objektive Ansprechrate (ORR) von 45,9% (95%-KI: 36,3–55,7) erzielte, darunter fünf Fälle von vollständigem Ansprechen (CR). Die mediane Ansprechdauer (mDOR) betrug 12,1 Monate (95%-KI: 6,5–15,4); bei 51% der Patientinnen, die auf die Behandlung angesprochen hatten, bestand das Ansprechen nach einem Jahr weiterhin fort. Die Ergebnisse wurden erstmals auf dem Kongress der International Gynecologic Cancer Society (IGCS) in Montreal, Kanada, vorgestellt.
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Ovarialkarzinom
 4 Min|
Fortgeschrittenes Ovarialkarzinom: RWE verdeutlicht Stellenwert der Niraparib-Monotherapie
Erstlinien-Erhaltungstherapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms

RWE verdeutlicht Stellenwert der Niraparib-Monotherapie

Beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom (OC) konnte das progressionsfreie Überleben (PFS) durch die Einführung der Erstlinien (1L)-Erhaltungstherapie deutlich verlängert werden [1, 2]. Aktuelle Real-World-Evidence (RWE) zur ­Niraparib-Monotherapie legt jedoch nahe, den zu frühen Einsatz von Bevacizumab kritisch zu hinterfragen, da nicht alle Patientinnen profitieren [3-6].
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Medizin
 4 Min|

Tomosynthese im Screening entdeckt häufiger Brustkrebs

Die digitale Brust-Tomosynthese könnte etwa ein Viertel der invasiven Brustkrebsfälle verhindern, die zwischen zwei regulären Screening-Untersuchungen entdeckt werden. Im ersten Jahr nach einem unauffälligen Screening lag die Rate dieser sogenannten Intervallkarzinome um 29% niedriger als bei der herkömmlichen Mammografie. Das zeigt die bislang weltweit größte Vergleichsstudie TOSYMA. Ein Forschungsteam der Universität Münster und des Universitätsklinikums Münster (UKM) hat die Ergebnisse mit weiteren Partnern in der Fachzeitschrift „The Lancet Oncology“ veröffentlicht [1].
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Mammakarzinom
 4 Min|
Frau erhält eine Bestrahlung der Brust als Krebsbehandlung
Interview mit Dr. med. Franziska Nägler, Universitätsklinikum Leipzig

SBRT bei Knochenmetastasen des oligometastasierten Mammakarzinoms

Die stereotaktische Körperbestrahlung (SBRT) gilt bei oligometastasierten Tumorerkrankungen als vielversprechender Ansatz zur Verbesserung der lokalen Tumorkontrolle. Für Patientinnen mit ossären Metastasen eines oligometastasierten Mammakarzinoms liegen jedoch bislang nur begrenzte Daten vor. Eine multizentrische Analyse zeigt nun eine lokale Rezidivfreiheitsrate (FFLR) von nahezu 94% nach 3 Jahren und unterstreicht das Potenzial der SBRT zur Vermeidung skelettbezogener Komplikationen und zum Erhalt der Lebensqualität. Im Interview mit JOURNAL ONKOLOGIE erläutert Dr. Franziska Nägler von der Klinik und Poliklinik und MedVZ III für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Leipzig die klinische Relevanz der Ergebnisse, die Bedeutung der Kombination mit systemischen Therapien sowie die offenen Fragen, die künftige prospektive Studien beantworten müssen.
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Ovarialkarzinom
 10 Min|
Schematische Darstellung eines Ovarialkarzinoms, Hand in OP-Handschuh zeigt mit Stift auf Ovarntergrund

Therapeutischer Standard: PARPi in der Erstlinientherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom

Das Ovarialkarzinom ist nach dem Mammakarzinom die zweithäufigste gynäkologische Krebserkrankung in Deutschland und wird bei ca. 75% der Patientinnen erst spät diagnostiziert [1]. Auch in den FIGO-Stadien III/IV bleiben Betroffene häufig lange asymptomatisch. Mögliche Beschwerden wie Völlegefühl oder Blähungen sind unspezifisch, was eine frühzeitige Diagnose erschwert. Trotz Fortschritten in der operativen und systemischen Therapie bleibt die Prognose mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von etwa 43% weiterhin ungünstig. Der aktuelle Therapiestandard in der Erstlinie (1L) des fortgeschrittenen serösen Ovarialkarzinoms umfasst nach primärer Operation eine Platin-basierte Chemotherapie [1-3]. Bei Patientinnen mit vollständiger oder partieller Remission wird anschließend eine Erhaltungstherapie mit einem Poly(ADP-Ribose)-Polymerase-(PARP)-Inhibitor (PARPi) und/oder Bevacizumab (Bev) empfohlen [1, 4, 5]. Die Auswahl der Erhaltungstherapie erfolgt unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren, darunter patientenindividuelle Charakteristika, Komorbiditäten, potenzielle Arzneimittelinteraktionen sowie insbesondere die Ergebnisse molekulargenetischer Testung [1]. Dennoch zeigen Versorgungsdaten, dass etwa 20% der hierfür geeigneten Patientinnen keine Erhaltungstherapie erhalten [6]. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die aktuellen evidenzbasierten Therapieempfehlungen beim fortgeschrittenen serösen Ovarialkarzinom, erläutert die zentralen Entscheidungsfaktoren und beleuchtet die gegenwärtige Versorgungssituation in Deutschland.
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Mammakarzinom
 9 Min|
Schematische Darstellung von Brustkrebs, 3D-Modell blau vor schwarzem Hintergrund

TAMENDOX-Studie: Tamoxifen + niedrig dosiertes Endoxifen bei
eingeschränktem Tamoxifen-Metabolismus

Tamoxifen, 20 mg/d, ist eine Standardtherapie bei Hormonrezeptor-positivem (HR+) Brustkrebs. Tamoxifen wird über CYP2D6 zum aktiven Metaboliten Endoxifen aktiviert, welches maßgeblich für die Hemmung des Tumorwachstums verantwortlich ist. Aufgrund genetisch bedingter verminderter Enzymaktivität erreichen betroffene Patientinnen unter Standarddosierung keine ausreichenden Endoxifen-Spiegel. In einer prospektiven multizentrischen Studie wurde geprüft, ob eine zusätzliche Gabe niedriger Endoxifen-Dosen zu Tamoxifen therapeutische Endoxifen-Plasmakonzentrationen bei diesen Patientinnen ermöglicht. Die Dosierung erfolgte basierend auf CYP2D6-Genotyp oder gemessenen Endoxifen-Spiegeln. Die Supplementierung erwies sich als machbar und sicher und stellt eine vielversprechende Strategie zur individualisierten endokrinen Therapie dar.
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Gynäkologische Tumoren
 10 Min|
Wissenschaftler untersucht DNA-Gel-Array

Digital Health bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs – Potenziale digitaler Technologien entlang des Versorgungspfades

Die frühzeitige Identifikation familiärer Brust- und Eierstockkrebsrisiken erfordert strukturierte und sektorenübergreifende Versorgungspfade. Digitale Technologien bieten hierfür vielfältige Möglichkeiten – von der Erfassung der Familienanamnese über die individualisierte Risikobewertung bis hin zur Unterstützung der genetischen Beratung. Dieser Beitrag beschreibt die Versorgung von Menschen mit familiärem Brust- und Eierstockkrebsrisiko in Deutschland und diskutiert das Potenzial digitaler Lösungen entlang des gesamten Versorgungspfades. Am Beispiel der Digitalen Versorgungsplattform dVP_FAM wird aufgezeigt, wie digitale Anwendungen zu einem integrierten Versorgungskonzept verknüpft werden können. Das Praxisbeispiel verdeutlicht, wie digitale Technologien die frühzeitige Identifikation von Risikopersonen, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit und eine patientenzentrierte Versorgung unterstützen und damit zur Weiterentwicklung präventiver Versorgungskonzepte beitragen können.
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Mammakarzinom
 5 Min|
Im Fokus ein Infusionstropf mit klarer Flüssigkeit vor schemenhaftem OP-Saal

Elektroporation und regionale Chemotherapie beim TNBC

In einer Folge der 9. Staffel des Podcasts O-Ton Onkologie waren Prof. Dr. Karl Aigner und die Diplombiologin Kornelia Aigner vom Medias Klinikum Burghausen zu Gast. Sie sprachen über die Behandlung des triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC) mittels regionaler Chemotherapie in Kombination mit Elektroporation. Prof. Aigner ist ärztlicher Direktor und Chefarzt des Medias Klinikums und zählt zu den Pionieren der regionalen Chemotherapie. Kornelia Aigner leitet die Abteilung für Tumorbiologie und hat gemeinsam mit ihm eine Pilotstudie zu diesem Thema mit 14 Patientinnen publiziert [1]. Im Gespräch erläuterten beide das Prinzip, die biologischen Wirkmechanismen sowie die Studienergebnisse und Perspektiven des Verfahrens.
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Gynäkologische Tumoren
 7 Min|
Schwangere Frau im Krankenhauskittel hat Infusion im Arm
Interview mit Prof. Dr. med. Inken Hilgendorf, Universitätsklinikum Jena

Systemische Tumortherapie in der Schwangerschaft

Krebsdiagnosen während einer Schwangerschaft sind selten, aber für die betroffenen Frauen zunächst ein großer Schock. Welche Herausforderungen damit für die behandelnden Ärzt:innen einhergehen, erläutert Prof. Dr. Inken Hilgendorf, stellvertretende Klinikdirektorin und Sektionsleitung Stammzelltransplantation der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie am Universitätsklinikum Jena, im Interview mit JOURNAL ONKOLOGIE.
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BNGO
 4 Min|
Patientin mit Aszites auf OP-Tisch
Interview mit Prof. Dr. med. Jalid Sehouli, Charité Universitätsmedizin Berlin

Catumaxomab ist wieder für die Therapie des malignen Aszites verfügbar

Maligner Aszites zählt zu den belastendsten Symptomen fortgeschrittener gynäkologischer und onkologischer Malignome. Nach der erneuten Zulassung durch die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) steht Catumaxomab nun wieder als zielgerichtete intraperitoneale Behandlungsoption für EpCAM-positive Karzinome zur Verfügung. Prof. Dr. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie an der Charité Universitätsmedizin in Berlin, war wesentlich in die klinische Entwicklung von Catumaxomab in der gynäkologischen Onkologie eingebunden. Er bewertet im Interview die Bedeutung der Wiederverfügbarkeit von Catumaxomab für Therapeut:innen und für gynäko-onkologische Patientinnen mit malignem Aszites.
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Mammakarzinom
 6 Min|
Sacituzumab govitecan eröffnet neue Perspektiven in der Erstlinie des mTNBC
Metastasierter triple-negativer Brustkrebs

Sacituzumab govitecan eröffnet neue Perspektiven in der Erstlinie des mTNBC

Etwa jede dritte Patient:in mit einem metastasierten triple-negativen Mammakarzinom (mTNBC) erhielt zuletzt keine zweite Therapielinie [1]. Entsprechend hoch ist der Medical Need in der Erstlinie (1L), den Behandelnde nun mit Sacituzumab govitecan (Sg) adressieren können. Das Antibody-Drug-Conjugate (ADC) ist als breit einsetzbare Therapieoption in die 1L des mTNBC vorgerückt: als Monotherapie für Patient:innen, die nicht für eine PD-1- oder PD-L1-Inhibitor-Therapie geeignet sind, sowie in Kombination mit Pembrolizumab bei Patient:innen mit PD-L1-positiven Tumoren (Combined Positive Score (CPS) ≥ 10) [2].
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Medizin
 4 Min|

Neue Ansätze bei Eierstockkrebs: Immunzellen helfen, Chemoresistenz zu überwinden

Eierstockkrebs spricht zunächst oft gut auf eine Chemotherapie an, kehrt aber meist chemoresistent zurück. Ein Team um Dr. Ricardo Coelho vom Universitätsspital Basel zeigt nun, dass die Kombination des in klinischer Erprobung befindlichen Wirkstoffs Birinapant mit einer Standard-Chemotherapie deutlich mehr Krebszellen abtötet als die Chemotherapie allein. Überraschend: Der verstärkte Effekt hängt von Immunzellen im Tumor, sogenannten Makrophagen, ab, die ein Signal aussenden, das die Wirkung zusätzlich steigert. Die Ergebnisse könnten künftig helfen vorherzusagen, welche Patientinnen am meisten von dieser Therapie profitieren. Die Wilhelm Sander-Stiftung förderte das Projekt mit 134.000 €.
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Mammakarzinom
 2 Min|
Fortgeschrittenes HR+/HER2- Mammakarzinom: Wer früher testet, behandelt länger in der Erstlinie

Fortgeschrittenes HR+/HER2- Mammakarzinom: Wer früher testet, behandelt länger in der Erstlinie

Statt erst bei klinisch progredienter Erkrankung auf eine ESR1-Mutation zu testen, kann beim Hormonrezeptor-positiven (HR+), HER2-negativen (HER2-) fortgeschrittenen Mammakarzinom (mBC) mit der Zulassung von Camizestrant nun bereits während der endokrin-basierten Erstlinientherapie auf die Entstehung einer endokrinen Resistenz getestet werden. Wird in der zirkulierenden Tumor-DNA (ctDNA) eine ESR1-Mutation nachgewiesen, erfolgt der Switch auf den selektiven Östrogenrezeptor-Degrader (SERD). So lässt sich das progressionsfreie Überleben (PFS) in der ersten Linie signifikant verlängern [1].
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Medizin
 4 Min|

Brustkrebsmonat 2026: Brustkrebs besser behandeln und Versorgung sichern

Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland – zugleich verändern neue wissenschaftliche Erkenntnisse und therapeutische Möglichkeiten die Versorgung kontinuierlich. Im Brustkrebsmonat Oktober rücken die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) und die Deutsche Gesellschaft für Senologie e. V. (DGS) deshalb die aktuellen Bedingungen für die Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms in den Fokus.
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Medizin
 4 Min|

Krebsregisterstudie zeigt Prognose bei HR-positivem frühem Brustkrebs

Wie ist die Prognose von Menschen mit der häufigsten Form des frühen Brustkrebses im Versorgungsalltag in Deutschland? Das zeigt eine neue Auswertung bevölkerungsbezogener Daten aus acht Krebsregistern. Untersucht wurden 42.830 Patientinnen und 384 Patienten mit hormonrezeptorpositivem, HER2-negativem (HR+/HER2-) frühem Brustkrebs. Fünf Jahre nach der Operation lag die Wahrscheinlichkeit, ohne Brustkrebsrückfall oder neue invasive Krebserkrankung zu leben, bei 82,9% [1].
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