Erfahrungen aus der hämato-onkologischen Ambulanz und neue Perspektiven im Tumorboard
Maria Uhlig, M. Bornhäuser, C. Hofbauer, A. Mütherig, A. Bauer, K. Eckert, C. König, T. Krüger, F. Klering, R. Schmädig, U. Knaebel, K. Trautmann-Grill und Sophie BiesenthalIm Kontext der ambulanten onkologischen Versorgung gewinnt die strukturierte Pflegeberatung zunehmend an Bedeutung. Eine am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen/Universitäts KrebsCentrum Dresden (NCT/UCC) durchgeführte Evaluation untersuchte den Einfluss ergänzender pflegerischer Beratungsgespräche auf die Zufriedenheit und Informiertheit von Patient:innen mit ambulanter Chemo- oder Antikörpertherapie. Die Ergebnisse der Patientenbefragung zeigen eine signifikante Verbesserung der wahrgenommenen Versorgungsqualität sowie der therapiebezogenen Informationssicherheit. Darüber hinaus ermöglicht das interprofessionell organisierte supportive Tumorboard eine systematische Identifikation patientenspezifischer Bedarfe und eine gezielte Zuweisung zu geeigneten supportiven und palliativen Angeboten. Die gewonnenen Erkenntnisse können von der Pflege zur strukturierten Vorbereitung zukünftiger Patientenkontakte und zur Weiterentwicklung der Pflegeberatung genutzt werden und leisten somit einen wichtigen Beitrag zu einer patientenorientierten, qualitätsgesicherten onkologischen Versorgung.
Hintergrund
Die patientenzentrierte Versorgung bildet einen zentralen Bestandteil des Nationalen Krebsplans sowie der Zertifizierungsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Pflegeberatung wird darin als eigenständige pflegerische Kernleistung definiert. In den Fachlichen Anforderungen Onkologischer Zentren (FAO) wird festgelegt, dass Pflegekräfte kontinuierlich Information, Anleitung und Beratung sicherstellen sollen [1, 2].
Ambulante onkologische Therapien stellen Patient:innen vor besondere Herausforderungen. Sie müssen weitreichende Therapieentscheidungen im Sinne des „Shared decision making“ treffen und ein zunehmend komplexes Symptom- und Nebenwirkungsmanagement im häuslichen Umfeld bewältigen. Trotz der Vorteile der Ambulantisierung für Autonomie, Alltagsintegration und Lebensqualität ist diese mit spezifischen psychischen und organisatorischen Belastungen verbunden [3].
Unzureichendes Wissen führt häufig zu Verunsicherung, vermeidbaren Komplikationen und häufigeren Vorstellungen in der Notaufnahme. Beschwerden wie Mukositis, Fatigue, Diarrhoe, Infektionszeichen oder neuropathische Symptome werden nicht selten unterschätzt oder zu spät adressiert [4, 5]. Studien zeigen, dass ein relevanter Anteil der Patient:innen deutliche Informationsdefizite aufweist, die subjektiv als Überforderung wahrgenommen werden [5]. Gleichzeitig wird beschrieben, dass edukative Maßnahmen im klinischen Alltag vielfach unstrukturiert erfolgen und nur begrenzt an individuellen Bedürfnissen orientiert sind [5].
Hier setzt die strukturierte Pflegeberatung an. Sie trägt zur Orientierung bei, stärkt Bewältigungsstrategien und erhöht das Sicherheitsempfinden der Betroffenen deutlich [8]. Dies steht in Einklang mit der pflegewissenschaftlichen Darstellung, dass „onkologische Pflegeberatung, Informationen zu speziellen Themen wie Therapieablauf und zu erwartenden Nebenwirkungen sowie Schulung zur Pflege spezieller Kathetersysteme umfasst“ [1].
Eine professionelle Beratung basiert auf einem offenen Austausch, bei dem Patient:innen als gleichberechtigte Partner wahrgenommen werden. Es wird beschrieben, dass „Beratung ein interaktiver Prozess ist, der weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht“ [7]. Zentrale Elemente sind Empathie, Beziehungsaufbau und die aktive Einbindung der Patient:innen in den Entscheidungsprozess. Der Erfolg der Beratung hängt damit wesentlich von einer gelungenen Kommunikation ab [7].
Seit 2023 ist am NCT/UCC Dresden die Teilnahme onkologischer Pflegefachpersonen an einem speziellen, sogenannten supportiven Tumorboard etabliert, wodurch die pflegerische Perspektive eine deutliche Aufwertung erfährt. Ziel des supportiven Tumorboards ist die Verbesserung der Patientenversorgung durch gezielte Anbindung an supportive und palliative Angebote. Die Integration pflegerischer Expertise ergänzt hierbei die multiprofessionelle Entscheidungsfindung [9]. Gleichzeitig ermöglicht die Teilnahme der Pflege, relevante Informationen aus dem Tumorboard in den nächsten Patientenkontakt zu übertragen und diese unmittelbar als Grundlage für die Pflegeberatung und weitere Begleitung zu nutzen.
Pflegeberatung in der onkologischen Praxis
Pflegeberatung in der Onkologie stellt eine eigenständige pflegerische Fachleistung dar, die über die reine Weitergabe von Informationen hinausgeht und auf einem methodisch strukturierten Vorgehen basiert. Ziel ist die Ergänzung der ärztlichen Aufklärung, die Reduktion therapiebezogener Unsicherheiten sowie die systematische Erfassung individueller Fragestellungen.
Die Beratung umfasst die systematische Bedarfserhebung, die gemeinsame Festlegung von Zielen, die Entwicklung passender Lösungsstrategien sowie die abschließende Reflexion des Beratungsgesprächs [7]. Dieser strukturierte Ablauf stellt sicher, dass sowohl klinische Prioritäten als auch individuelle Lebensumstände und Ressourcen der Patient:innen berücksichtigt werden.
Im Unterschied zur ärztlichen Aufklärung, die primär medizinische Belange beinhaltet, konzentriert sich die Pflegeberatung auf den alltäglichen Umgang mit Krankheitssymptomen und therapiebedingten Nebenwirkungen. Patientenrelevante Themen wie Ernährung, körperliche Aktivität und emotionale Belastung werden ausführlich besprochen. Die pflegerische Perspektive fokussiert insbesondere darauf, wie Patient:innen diese Herausforderungen im persönlichen Umfeld konkret bewältigen können.
Die onkologische Pflegeberatung ist eng an die Besonderheiten des Behandlungsverlaufs gekoppelt. Sie erfordert sowohl aktuelles Fachwissen über Therapien und Symptome als auch die Fähigkeit, dieses Wissen individuell aufzubereiten.
Pflegeberatung am NCT/UCC Dresden
Im Jahr 2020 wurde in der hämato-onkologischen Ambulanz des NCT/UCC eine strukturierte pflegerische Beratung für Patient:innen zu Beginn einer ambulanten Chemo- oder Antikörpertherapie eingeführt. Ziel war es, die ärztliche Aufklärung zu ergänzen, therapiebezogene Unsicherheiten zu verringern und individuelle Fragestellungen systematisch zu erfassen.
Inhaltlich werden krankheits- und therapiespezifische Informationen sowie Anleitungen zur Selbstpflege vermittelt. Thematische Schwerpunkte sind der Ablauf der Therapie, mögliche Nebenwirkungen und deren Prävention bzw. Früherkennung, Maßnahmen zur Haut-, Nagel- und Mundpflege einschließlich der Prophylaxe der oralen Mukositis, Ernährungsempfehlungen (insbesondere bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall), Strategien zum Umgang mit Fatigue, die Aufklärung über mögliche Anzeichen einer Polyneuropathie sowie Anleitungen zur Aromapflege.
Die Beratung findet im Rahmen eines strukturierten Einzelgesprächs vor oder zu Beginn der Therapie statt. Sie basiert auf standardisierten Beratungsschwerpunkten und wird zugleich bedarfsorientiert an individuelle Vorerfahrungen und Informationsbedürfnisse angepasst. Zur Unterstützung der Nachhaltigkeit der Beratung werden ergänzend schriftliche Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt.
Um den Effekt der Pflegeberatung auf die Patientenzufriedenheit zu evaluieren, wurden im Jahr 2024 insgesamt 131 Fragebögen an die Patient:innen verteilt und ausgewertet. Davon haben 62 Patient:innen zusätzlich zur ärztlichen Aufklärung eine strukturierte Pflegeberatung erhalten, während 69 Patient:innen keine ergänzende pflegerische Beratung bekamen. Die Befragung der Patient:innen erfolgte mittels einer standardisierten Likert-Skala (1 = sehr zufrieden bis 5 = sehr unzufrieden; Abb. 1).
Abb. 1: Fragebogen zur Evaluation der Pflegeberatung.
Ergebnisse
Tabelle 1 zeigt die Patientencharakteristika sowie die am häufigsten eingesetzten ambulanten Therapieregime.
Tab. 1: Patientencharakteristika und die am häufigsten eingesetzten Therapieregime.
Patient:innen der Interventionsgruppe zeigten eine deutlich höhere Gesamtzufriedenheit als die Kontrollgruppe.
Die detaillierte Auswertung der Fragebögen ergab deutliche Vorteile für die Interventionsgruppe hinsichtlich der Nutzung und Wirksamkeit der Beratungsinhalte. Besonders ausgeprägte Unterschiede traten in den Bereichen Ernährung, Mundpflege/Mukositis sowie im Umgang mit akuten Nebenwirkungen auf. In allen erhobenen Bereichen war ein relevanter Unterschied zugunsten der beratenen Patient:innen zu erkennen.
Bezogen auf die Ernährung berichteten viele Patient:innen über einen deutlichen Nutzen der pflegerischen Beratung, insbesondere im Hinblick auf die Gestaltung der Nahrungsaufnahme während der laufenden Therapie. Ohne die ergänzende Beratung hätten nach eigener Einschätzung Unsicherheiten in Bezug auf geeignete Ernährungsstrategien bestanden. Auch bei den Themen Mundpflege und Prophylaxe einer Mukositis zeigten sich klare Vorteile. Diese Inhalte, die im ärztlichen Beratungsgespräch häufig weniger im Fokus stehen, beeinflussen jedoch maßgeblich sowohl die Lebensqualität als auch die Fähigkeit zur ausreichenden Nahrungsaufnahme.
Darüber hinaus gaben Patient:innen eine Verbesserung beim Umgang mit Fatigue und mit ihren Nebenwirkungen durch die Empfehlungen der Pflegeberatung an. Patient:innen beschrieben eine erhöhte Fähigkeit zur Einschätzung eigener Symptome sowie eine gestärkte Selbstwirksamkeit im Umgang mit therapiebedingten Belastungen.
Prozentuale Zufriedenheit
Die Analyse zeigte deutliche Unterschiede bei der Zufriedenheit zwischen Interventions- und Kontrollgruppe (Abb. 2):
Ernährung: 82% der Patient:innen gaben an, zufrieden oder sehr zufrieden zu sein, verglichen mit 59% in der Kontrollgruppe.
Mundpflege: 100% vs. 55%
Fatigue: 79% vs. 62%
Nebenwirkungsmanagement: 94% vs. 87%
Abb. 2: Ergebnisse der Zufriedenheitsbefragung.
Die größten Effekte zeigten sich in den Bereichen Mundpflege und im Umgang mit Fatigue. Beide Themen betreffen zentrale Aspekte der Selbstpflege und können bei unzureichender Bewältigung zu klinisch relevanten Komplikationen sowie zu erheblichen Einschränkungen der Alltagsbewältigung führen.
Fatigue stellt dabei für viele Patient:innen eine der belastendsten therapieassoziierten Nebenwirkungen dar und beeinträchtigt in erheblichem Maße die körperliche Leistungsfähigkeit, die soziale Teilhabe und die subjektiv empfundene Lebensqualität.
Insgesamt verdeutlicht die Evaluation der Pflegeberatung, dass ein strukturiertes Beratungskonzept zu einer höheren Zufriedenheit, einer verbesserten Informiertheit sowie einer gesteigerten subjektiven Sicherheit führt. Pflegeberatung kann somit einen messbaren Beitrag zu einer hochwertigen, patientenorientierten Versorgung leisten und beeinflusst den Verlauf ambulanter Krebstherapien positiv.
Neue Perspektiven der Pflege im supportiven Tumorboard
Ergänzend zur strukturierten Pflegeberatung wurde im Jahr 2023 am NCT/UCC ein supportives Tumorboard etabliert, in dem neben ärztlichen Disziplinen auch die onkologische Fachpflege kontinuierlich vertreten ist. Ziel ist es, pflegerische Expertise nicht nur in der individuellen Patientenberatung, sondern auch auf struktureller Ebene in klinische Entscheidungsprozesse zu integrieren. An dem Tumorboard sind verschiedene Disziplinen beteiligt, darunter Onkolog:innen, Vertreter:innen der Psychoonkologie, Sozialberatung, Palliativversorgung, Sporttherapie und Ernährungsberatung.
Durch die kontinuierliche Teilnahme der onkologischen Pflege am supportiven Tumorboard wird die pflegerische Perspektive systematisch in den klinischen Entscheidungsprozess eingebracht. Diese Entwicklung entspricht dem Bestreben, multiprofessionelle Expertise stärker einzubeziehen, um onkologische Behandlungswege ganzheitlicher gestalten zu können.
Pflegefachpersonen bringen Informationen ein, die im medizinischen Diskurs häufig weniger präsent sind, für den Behandlungserfolg jedoch eine zentrale Bedeutung besitzen. Dazu zählen Aspekte der Lebenssituation, individuelle Ressourcen, funktionelle Einschränkungen, psychosoziale Belastungen, Selbstmanagementfähigkeiten und potenzielle Adhärenzrisiken [9]. Diese ergänzende Perspektive gewinnt insbesondere bei komplexen Therapien wie Immuntherapien, CAR-T-Zell-Therapien oder intensiven Chemotherapien zunehmend an Relevanz.
International ist die systematische Einbindung pflegerischer Expertise in onkologische Entscheidungsprozesse bereits etabliert. Das RECaN-Projekt der European Oncology Nursing Society (EONS) weist darauf hin, dass eine hochqualifizierte onkologische Pflege die Behandlungsergebnisse verbessert, Komplikationen reduziert und die Patientenorientierung stärkt [10].
Vor diesem Hintergrund stellt die Beteiligung der Pflege am supportiven Tumorboard am NCT/UCC Dresden einen wichtigen Schritt hin zu einer weiteren Professionalisierung der onkologischen Pflege in Deutschland dar (Abb. 3).
Abb. 3: Beteiligung der Pflege am supportiven Tumorboard am NCT/UCC Dresden.
Diskussion und Fazit
Die Ergebnisse der Dresdner Evaluation machen deutlich, dass Pflegeberatung im ambulanten onkologischen Setting einen relevanten Beitrag zur Versorgungsqualität leistet. Ein zentrales Ergebnis besteht darin, dass Patient:innen nicht allein von zusätzlichen Informationen profitieren, sondern vor allem von einer strukturierten Orientierung und der Möglichkeit, individuelle Fragestellungen zu klären. Themen, die im ärztlichen Aufklärungsgespräch aufgrund zeitlicher Ressourcen häufig nur begrenzt adressiert werden können – etwa Ernährung, Mundpflege oder Fatigue –, gehören zu den besonderen Kompetenzen der Pflegeberatung.
Insgesamt unterstreichen die Daten die Notwendigkeit, pflegerische Beratungsangebote als regelhaften Bestandteil ambulanter Therapien zu integrieren. Gleichzeitig zeigen sie, dass eine einmalige ärztliche Information häufig nicht ausreicht, um die Herausforderungen einer mehrmonatigen ambulanten Therapie zu bewältigen, sondern durch strukturierte, kontinuierliche pflegerische Beratungsangebote ergänzt werden sollte. Daraus ergibt sich die Forderung nach longitudinalen, begleitenden Beratungsstrukturen, die sich an den individuellen Therapieverlauf anpassen. Viele Patient:innen äußerten im Rahmen der Evaluation, dass die Pflegeberatung hilfreich war, um den Therapieverlauf besser zu verstehen, Ängste abzubauen und Prioritäten für den Alltag zu setzen.
Damit die positiven Effekte der Pflegeberatung nachhaltig wirksam werden können, bedarf es klar definierter pflegerischer Rollen, ausreichender personeller und zeitlicher Ressourcen sowie einer verbindlichen institutionellen Verankerung. Zu diesen Rollen zählen insbesondere die strukturierte Patientenberatung, das kontinuierliche Symptom- und Nebenwirkungsmonitoring, die Förderung von Selbstmanagement und Adhärenz sowie die Koordination und Weiterleitung pflegerelevanter Informationen in multiprofessionelle Behandlungsteams [11, 12]. Die Einführung der pflegerischen Beteiligung am supportiven Tumorboard zeigt exemplarisch, dass sich solche erweiterten Rollenprofile umsetzen lassen, wenn sie organisatorisch und strukturell vorgesehen sind.
Als Limitation ist zu berücksichtigen, dass zur Erhebung der Zufriedenheit kein validierter Fragebogen eingesetzt wurde, wodurch die Vergleichbarkeit und Aussagekraft der Ergebnisse eingeschränkt sein könnten. Zukünftige Untersuchungen sollten stärker objektive Parameter einbeziehen, beispielsweise Angehörigenperspektiven, Therapieabbrüche, häusliche Komplikationen oder etablierte Lebensqualitätsmessungen. Darüber hinaus erscheint eine gesundheitsökonomische Analyse notwendig, um zu prüfen, ob Pflegeberatung zu einer Reduktion kostenintensiver Folgereaktionen beitragen kann.
Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass strukturierte Pflegeberatung ein wirkungsvolles Instrument zur Verbesserung der ambulanten onkologischen Versorgung darstellt. Sie stärkt die Informiertheit, das Sicherheitsempfinden und die Selbstwirksamkeit der Patient:innen und trägt wesentlich dazu bei, komplexe Therapieanforderungen im häuslichen Umfeld besser zu bewältigen. Die Einbindung der Pflege in das in Dresden etablierte supportive Tumorboard unterstreicht die wachsende Bedeutung pflegerischer Expertise innerhalb der interprofessionellen Versorgung und erleichtert eine umfassende sowie ganzheitliche Betreuung der Patient:innen im Rahmen der onkologischen Therapie. Die vorliegenden Erkenntnisse machen deutlich, dass Pflegeberatung kein optionales Zusatzangebot, sondern ein zentraler Bestandteil einer qualitativ hochwertigen, patientenorientierten Onkologie ist.
Es besteht kein Interessenkonflikt.
Maria Uhlig
Sophie Biesenthal
Literatur:
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