PSMA-positives metastasiertes Prostatakarzinom: Auch Subgruppenanalysen sprechen für ein Hinzufügen der Radioligandentherapie
Dr. rer. nat. Annette JunkerIn der Phase-III-Studie PSMAddition führte die Kombination von 177Lu-PSMA-617 mit einer Androgendeprivationstherapie (ADT) und einem Hemmer des Androgenreptorsignalwegs (ARPI) zu einem signifikant verbesserten rPFS bei Patienten mit PSMA-positivem mHSPC im Vergleich zu ADT und ARPI allein (HR=0,72, 95% KI: 0,58, 0,90; p = 0,002). Während des ASCO 2026 wurden die Ergebnisse zu zwei wichtigen sekundären Endpunkten dieser Studie vorgestellt – die Subgruppenanalysen der Patienten mit hoher bzw. niedriger Tumorlast (DV) und derer mit de novo bzw. rezidiviertem mHSPC.
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