Mammakarzinom
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Studie untersucht Enfortumab Vedotin bei fortgeschrittenem Brustkrebs
In der Phase-II-Studie EV-202 wurde eine Monotherapie mit dem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Enfortumab Vedotin (EV) unter anderem bei Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Triple-negativen Brustkrebs (TNBC) bzw. HR+/HER2- Brustkrebs (BC) untersucht. Dr. Antonio Giordano, Boston, USA, stellte die Ergebnisse vor (1). Die Behandlung mit EV zeigte zwar eine Antitumoraktivität, der festgelegte Schwellenwert für den primären Endpunkt – eine bestätigte objektive Ansprechrate (ORR) bei etwa einem Viertel der Patientinnen – wurde jedoch nicht erreicht. Ein Ansprechen war unabhängig von der Nectin-4-Expression.
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