News | Beiträge ab Seite 256
Fortgeschrittenen Darmkrebs vor der Chemotherapie operieren? Chirurgen starten großangelegte Versorgungsstudie
Erstlinientherapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms: Cetuximab plus FOLFIRI bewirkt signifikant längeres Gesamtüberleben bei KRAS-Wildtyp-Patienten mit leberüberschreitender Metastasierung
Die Kombination des anti-EGFR-Antikörpers Cetuximab mit dem FOLFIRI-Regime ermöglicht bei KRAS-Wildtyp-Patienten mit leberüberschreitendem metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) eine Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens um 5,1 Monate. Dies zeigt eine retrospektive Subgruppenanalyse der Zulassungsstudie CRYSTAL, die auf einem Symposium im Rahmen des Deutschen Krebskongresses in Berlin vorgestellt wurde.
Radioaktives Arzneimittel ermöglicht die Diagnostik von Knochenmetastasen
Aktuelles e-Journal von JOURNAL HÄMATOLOGIE
EuGH-Expertin: Regeln der deutschen Pflegeversicherung sind rechtens
Die (Un)-Freiheit der Parlamentarier
Die Mistel – unentbehrlicher Baustein in der komplementären Krebstherapie
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Brustkrebstherapie: Medizinische Leitlinien in Deutschland vor dem Umbruch
Experten fordern Register für alle Brust-Implantate
BAGP Patientenstellen begrüßen das Vorhaben der Krankenkassen private Zahnarztrechnungen prüfen zu wollen
Versorgungslücke berechnen - Wie viel Geld im Ruhestand nötig ist
Palliative Chemotherapie nach Taxan- und Anthrazyklin-Vorbehandlung: Höchster Evidenzgrad - aktualisierte AGO-Leitlinien nennen Eribulin als ein Mittel der Wahl
Wissenschaftliches Institut der AOK belegt: Preise auf dem Arzneimittelmarkt sinken immer weiter
Tumordurchbruchschmerzen: Fentanyl-Buccaltabletten schnell, stark und einfach anzuwenden
Selbst bei gut eingestellter analgetischer Basismedikation leidet die Mehrzahl der Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen unter sehr intensiven, kurzen Schmerzattacken, die für die Betroffenen extrem belastend sind. Zur raschen Kontrolle dieser tumorbedingten Durchbruchschmerzen (DBS) sollten die Patienten eine Bedarfsmedikation an der Hand haben, die die Schmerzspitzen schnell und effektiv reduziert und darüber hinaus einfach und unkompliziert anzuwenden ist. Wie der Arzt DBS-Episoden sicher erkennen und zielgerecht behandeln kann, und welche Bedeutung dabei die pharmakokinetischen Eigenschaften unterschiedlicher Opioidanalgetika haben, beleuchteten renommierte Schmerztherapeuten auf einem Symposium im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages [1].
Lokale Therapie des Prostatakarzinoms: Metastudie zeigt: Strahlenbehandlung ist in allen Stadien hoch effektiv
Gebärmutterhalskrebs: Entwicklung einer Immunzelltherapie
Apogenix erreicht mit APG101 den primären klinischen Endpunkt in der kontrollierten Phase-II-Studie zur Behandlung des Glioblastoms
Vandetanib zur Behandlung des aggressiven und symptomatischen medullären Schilddrüsenkarzinoms (MTC) in der EU zugelassen
DKK 2012: Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom: Signifikante Lebensverlängerung und Palliation unter Abirateron
Rektumkarzinom: Wait-and-see-Strategie bei klinischer Komplettremission mögliche Alternative zur Operation
Eine neoadjuvante Radiochemotherapie führt bei etwa jedem 5. Patienten mit Rektumkarzinom zu einer klinisch kompletten Remission (cCR). Für diese Patienten könnte eine Wait-and-see-Strategie eine Alternative zur totalen mesorektalen Exzision sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine prospektive Kohortenstudie (1).