Journal Onkologie
Gesundheitspolitik

18% der Kliniken warten noch auf Updates

90% der Kliniken haben der Erhebung zufolge die technische Inbetriebnahme gestartet - doch 18% warteten zuletzt noch auf Updates ihrer Verwaltungssysteme, die Softwarehersteller liefern, wie zuerst die „Augsburger Allgemeine“. berichtete.

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Rund 70 Millionen der 74 Millionen gesetzlich Versicherten haben eine E-Akte von ihrer Kasse angelegt bekommen, was man für sich auch ablehnen kann. Die ePA kann Patient:innen ein Leben lang begleiten. Sie soll wichtige Daten bündeln und so auch Doppeluntersuchungen und Arznei-Wechselwirkungen vermeiden.

Ehrgeiziger Zeitplan?

Vize-Verbandschefin Henriette Neumeyer sagte der „AugsburgerAllgemeinen“: „Noch können nicht alle Kliniken bestehende elektronische Akten von Patient:innen einsehen und nutzen.“ Der Zeitplan der Politik sei ehrgeizig gewesen. „Dabei wurden viele Schwierigkeiten unterschätzt.“ 

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Verbraucherschützer: E-Patientenakten im Alltag

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Aktuell nehmen nach Angaben der mehrheitlich bundeseigenen Digitalagentur Gematik 80.128 der 98.500 Arztpraxen teil. Dabei waren Ende vergangener Woche auch 27.000 Zahnarztpraxen, 11.600 Apotheken und 1.172 Kliniken.

Quelle:

dpa