Gesundheitspolitik
AOK: Etwas mehr Verdachtsmeldungen zu Behandlungsfehlern
Bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) sind etwas mehr Hinweise von Versicherten zu möglichen Behandlungsfehlern eingegangen. Neu gemeldet wurden im vergangenen Jahr 16.660 Verdachtsfälle nach 16.064 im Jahr zuvor. Das geht aus Daten des AOK-Bundesverbands hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Die meisten vermuteten Fehler betrafen dabei Behandlungen und Eingriffe in der Orthopädie und der Chirurgie. Die elf regionalen AOK haben bundesweit rund 27 Millionen Versicherte.
Lesen Sie mehr