Journal Onkologie

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O-Ton Onkologie Staffel 10
 2 Min|

40 Jahre Krebsinformationsdienst: Verlässliche Antworten auf Krebsfragen

Seit 40 Jahren unterstützt der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums Menschen mit verlässlichen Informationen rund um das Thema Krebs. Aus einem Telefondienst, der 1986 startete, ist ein multimediales Angebot für Patient:innen, Angehörige und Fachkreise geworden. Im Gespräch mit O-Ton-Onkologie-Host Jochen Schlabing erklärt Dr. med. Susanne Weg-Remers, Leiterin des KID, wie das Team komplexe Forschung verständlich aufbereitet, individuelle Fragen beantwortet und sich gegen Falschinformationen behauptet.
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O-Ton Onkologie Staffel 10
 2 Min|
Psychologische Nachsorge nach Therapieende

Psychologische Nachsorge nach Therapieende

Für die meisten Patient:innen kehrt nach Abschluss der Krebsbehandlung nicht automatisch der normale Alltag ein – im Gegenteil. Eine Krebserkrankung verändert alle Lebensbereiche. Das gilt sowohl für die Patient:innen als auch für ihr Umfeld. Neben der eigentlichen Erkrankung ist es eine große Herausforderung, wieder in eine Normalität zurückzufinden. In dieser Folge von O-Ton-Onkologie spricht Dr. med. vet. Astrid Heinl mit der klinischen Psychologin und Psychoonkologin Gunhild Bachmann über diese oft unterschätzte Phase nach der Akutbehandlung.
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JOURNAL ONKOLOGIE Podcast
 2 Min|

RIBANNA-Studie: Wie Ribociclib den klinischen Alltag verändert

Brustkrebs ist mit Abstand die häufigste Krebserkrankung bei Frauen – etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens. In dieser Folge des Journal Onkologie Podcasts spricht Dr. med. vet. Astrid Heinl mit Prof. Dr. Peter Fasching (Universitätsklinikum Erlangen), Studienleiter der RIBANNA-Studie, über aktuelle Real-World-Daten zur Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Hormonrezeptor-positiven, HER2-negativen (HR+/HER2-) Mammakarzinoms.
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O-Ton Onkologie
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Ein weiterer Player im BCMA-ABC

Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Triplets und Quadruplets in der Erstlinie des Multiplen Myeloms sind viele Patient*innen bereits im ersten Rezidiv gegenüber gängigen Substanzklassen exponiert bzw. refraktär.1,2,3,4 Umso größer wird die Bedeutung neuer Substanzklassen mit differenziertem Wirkmechanismus, die das Überleben verlängern können.1,2 BCMA-gerichtete Therapien adressieren diesen Bedarf und etablieren sich daher zunehmend als Standard in der Behandlung des ersten Rezidivs.1 In dieser Folge spricht Prof. Dr. Fiegl, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie in Germering bei München, über eine BCMA-gerichtete Therapieoption mit differenziertem Wirkmechanismus, die neben einer signifikant überlegenen Wirksamkeit gegenüber Standard-Regimen insbesondere auch durch ihre einfache ambulante Anwendung im Praxisalltag überzeugt. Wie lässt sich diese Behandlungsoption innerhalb der BCMA-Klasse einordnen und für welche Patientengruppe ist sie geeignet? Loggen Sie sich jetzt ein, um die spannende Folge „O-Ton Onkologie Extra“ in voller Länge anzuhören!
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O-Ton Onkologie
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Rezidiviertes/refraktäres Multiples Myelom: Praktische Anwendung von BCMA-Therapien im Fokus

Beim Multiplen Myelom (MM) kommt es im Knochenmark zu einer unkontrollierten Vermehrung von Plasmazellen,1 auf deren Oberfläche häufig das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) überexprimiert wird.2 Menschen mit MM erleiden häufig Rezidive und werden zunehmend refraktär gegenüber Substanzklassen. Damit wächst die Bedeutung an Behandlungsoptionen mit einem differenzierten Wirkmechanismus, die bereits möglichst früh anhaltende, tiefe Remissionen ermöglichen.1,3,4,5 Zielgerichtete Therapien gegen BCMA spielen bereits beim ersten Rezidiv des MM eine entscheidende Rolle im Therapiealgorithmus. In der Erstlinie werden mittlerweile bereits mehrere Targets adressiert, weshalb nachfolgend dringend neue Angriffspunkte benötigt werden.1 Welche BCMA-gerichteten Therapieoptionen stehen Patient*innen mit rezidiviertem/refraktärem Multiplen Myelom im ersten Rezidiv heute zur Verfügung? Welche praktischen Aspekte in der ambulanten Anwendung und beim Therapiemanagement gilt es zu beachten? Jetzt anmelden und die Podcast-Folge anhören.
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O-Ton Onkologie
 2 Min|

Update zum rezidivierten/refraktären Multiplen Myelom (RRMM) ab dem ersten Rezidiv

Das Multiple Myelom (MM) ist die häufigste onkologische Erkrankung des Knochenmarks und gilt aktuell als nicht heilbar. Im Krankheitsverlauf kommt es oft zu Resistenzen der Myelomzellen gegen die aktuelle Therapie, sodass Patient*innen häufig Rezidive erleiden und ein Therapiewechsel erforderlich wird.1-4 Bei Rezidiven ist die Folgetherapie abhängig von den zuvor eingesetzten Substanzklassen, patientenindividuellen Faktoren und dem Behandlungsablauf.1,2 Um die Lebenszeit zu verlängern und die Lebensqualität zu erhalten, werden dringend neue wirksame Therapieoptionen mit einem differenzierten Wirkmechanismus benötigt. Welche Chancen bieten neue Therapien und für welche Patient*innen sind diese geeignet? Jetzt anmelden und die Podcast-Folge anhören.
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O-Ton Onkologie Staffel 9
 2 Min|
Zurück in den Job – mit oder nach Krebs

Zurück in den Job – mit oder nach Krebs

Wie gelingt der Wiedereinstieg nach einer Krebsdiagnose? Was brauchen Betroffene, Führungskräfte und Teams, um den Prozess der Wiedereingliederung erfolgreich zu gestalten? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Antje Blum, Chefredakteurin des JOURNAL ONKOLOGIE und JOURNAL HÄMATOLOGIE, mit Rebecka Heinz, selbst Brustkrebspatientin und Gründerin der Initiative „Eine von Acht“, über ihre Erfahrungen mit Krebs im Arbeitskontext. Sie zeigt auf, warum offene Kommunikation so wichtig ist, welche Rolle Arbeitgebende spielen – und warum eine Krebsdiagnose im Jahr 2026 in manchen Punkten immer noch das Image von 1980 hat. Ein ehrliches Gespräch über Erschöpfung, Unsicherheit, fehlende Leitlinien – und die dringende Notwendigkeit, dass Unternehmen jeder Größe ihre Prozesse und Arbeitsstrukturen überdenken. Jetzt reinhören!
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O-Ton Onkologie Staffel 9
 2 Min|

Kindertrauer

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt oder stirbt, bricht für Kinder eine Welt zusammen. Doch wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Und wie findet man die richtigen Worte, wenn man selbst kaum sprechen kann? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl mit Tanja Hagl, Fachkraft für Palliativpflege und Hospizarbeit sowie Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche beim Christophorus Hospizverein Erding, über den einfühlsamen Umgang mit Kindertrauer und warum offene, ehrliche Kommunikation der wichtigste Schutz ist, den Erwachsene Kindern in dieser Zeit geben können.
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O-Ton Onkologie Staffel 9
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Sarkome: Theranostik, FAP-gerichtete Therapie und ADCs

Sarkome sind eine sehr heterogene Gruppe von Tumoren mit über 70 verschiedenen bösartigen Subtypen. Sie machen zusammen gerade einmal 1% aller Krebserkrankungen aus. Genau diese Seltenheit und Vielfalt macht sie zu einer der größten Herausforderungen der modernen Onkologie. In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. med. vet. Astrid Heinl, stellvertretende Chefredakteurin des Journal Onkologie, mit zwei Expert:innen auf diesem Gebiet: Privatdozentin Dr. Joanna Szkandera von der Universität Graz und Privatdozent Dr. Rainer Hamacher, Oberarzt am Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen. Gemeinsam beleuchten sie, warum klassische systemische Therapien in der Sarkom-Therapie an ihre Grenzen stoßen und in welche Richtung die Forschung geht: hin zu präzisionsmedizinischen Strategien wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs), FAP-gerichteten Radioligandentherapien und Theranostik.
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O-Ton Onkologie Staffel 9
 3 Min|

Tiergestützte Therapie in der Onkologie

Krebskranke Kinder und Jugendliche erfahren mit der Diagnose Krebs oft einen abrupten Verlust an Autonomie und sozialer Teilhabe. Genau hier setzt die tiergestützte Therapie an. Am Universitätsklinikum Essen besuchen Therapiehunde wie Retriever Flip und bald auch Zwergspitz Coco regelmäßig die pädiatrische Onkologiestation. In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. med vet. Astrid Heinl mit Prof. Dr. med. Michael Schündeln, stellvertretender Klinikdirektor und Facharzt für pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Essen. Prof. Schündeln schildert im Podcast unter anderem, wie eine Schlittenhundefreizeit mit Langzeitüberlebenden in Schweden ihn vor rund zwölf Jahren zur Idee bewog, Therapiehunde bereits in der Akutbehandlung einzusetzen.
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