CAR-T-Zellen bei soliden Tumoren: Wann kommt der Durchbruch?
Prof. Dr. Ugur Uslu, Prof. Dr. Christoph Stein-Thöringer, Prof. Dr. Annette Künkele, Dipl.-Biol. Elisa Sophia Breuer und Dr. rer. nat. Judith BesselingCAR-T-Zellen haben die Therapie von Leukämien und Lymphomen deutlich vorangetrieben. Bei soliden Tumoren ist ihr Einsatz deutlich komplizierter, denn es gilt, einige Barrieren zu überwinden: das Tumormikromilieu, die Antigen-Heterogenität und in einigen Fällen die Blut-Hirn-Schranke. In China wurde nun erstmals eine CAR-T-Zelltherapie beim Magenkarzinom zugelassen.
In dieser Folge sprechen wir mit drei Expert:innen, die sich mit CAR-T-Zellen bei unterschiedlichen soliden Tumoren befassen:
Prof. Dr. Annette Künkele, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Christoph Stein-Thöringer, Professor für Klinische Infektiologie und Translationale Mikrobiomforschung am Universitätsklinikum Tübingen
Prof. Dr. Ugur Uslu, Dermato-Onkologe am Universitätsklinikum Würzburg
Wir fragen unter anderem, warum der Einsatz bei soliden Tumoren so viel schwieriger ist als bei hämatologischen Erkrankungen, warum das Melanom für zelluläre Therapien so attraktiv ist und wie sich auch schwer zugängliche Tumoren wie das Pankreaskarzinom oder Hirntumoren mit CAR-T-Zellen erreichen lassen.
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Dieser Podcast ist eine Kooperation zwischen dem JOURNAL ONKOLOGIE und der Medical Tribune Onkologie · Hämatologie. Neue Folgen gibt es alle 14 Tage mittwochs.
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