Journal Onkologie

HR-positiv | Beiträge ab Seite 4

Mammakarzinom

Real-World-Daten beim HR+/HER2- metastasierten Brustkrebs untermauern Effektivität von CDK4/6i in der Erstlinie

Aktuelle Daten aus der Versorgungsforschung unterstreichen – ergänzend zu den Ergebnissen aus randomisierten klinischen Studien – die Wirksamkeit des CDK4/6-Inhibitors (CDK4/6i) Palbociclib plus eine endokrine Therapie (ET) in der Erstlinie bei Patient:innen mit hormonrezeptorpositivem (HR+) und HER2- negativem (HER2-) fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom (aBC/mBC).
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Medizin

ARASTEP-Studie untersucht Darolutamid + ADT bei HSPC-Patienten mit hohem BCR-Risiko

Die neue Phase-III-Studie ARASTEP wird die Wirksamkeit des oralen Androgenrezeptor-Inhibitors (ARi) Darolutamid plus Androgendeprivationstherapie (ADT) im Vergleich zur alleinigen ADT bei hormonsensitivem Prostatakrebs (HSPC) untersuchen. Die Studie schließt Patienten mit hohem biochemischem Rezidivrisiko (BCR), die keine Hinweise auf eine metastasierte Erkrankung durch konventionelle Bildgebung und ein positives PSMA-PET/CT-Ergebnis zu Studienbeginn haben, ein. BCR ist dabei definiert durch steigende Prostata-spezifische Antigen-(PSA)-Werte mit einer PSA-Verdopplungszeit unter 12 Monaten nach Primärtherapie (Operation oder Strahlentherapie) (1, 2).
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Mammakarzinom

Frühes HR+/HER2- Mammakarzinom: Selektion für adjuvante Chemotherapie anhand endokriner Sensitivitätstestung?

Mit dem Recurrence-Score (RS) und einer präoperativen endokrinen Sensitivitätstestung können Patientinnen mit 0-3 befallenen axillären Lymphknoten (LK) individueller daraufhin selektiert werden, ob sie eine adjuvante Chemotherapie benötigen oder nicht. Darauf deuten die Ergebnisse der ADAPT-Studie der Westdeutschen Studiengruppe (WSG) hin, die im Dezember 2020 auf dem SABCS vorgestellt wurden.
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