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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

15. November 2019 Erstlinientherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom: Paradigmenwechsel durch PARP-Inhibitoren

Als Einleitung eines Paradigmenwechsels bezeichneten Experten die beim Presidential Symposium 1 präsentierten Phase-III-Daten zur PARP-Inhibition in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms.
So konnte in der PAOLA-1-Studie die Erhaltungstherapie mit Olaparib + Bevacizumab nach Ansprechen auf die Platin-basierte Erstlinientherapie das progressionsfreie Überleben (PFS) bei Frauen mit einer BRCA-Mutation im Tumorgewebe oder einer Defizienz der homologen Rekombination (HRD) signifikant verlängern. Die Monotherapie mit Niraparib als Erhaltungstherapie nach Ansprechen auf die Platin-basierte Erstlinientherapie in der PRIMA-Studie verlängerte das PFS von Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom sig-nifikant und zwar im Fall von Niraparib unabhängig vom HRD-Status der Patientinnen. Diese Daten unterstreichen den Stellenwert der neuen Substanzen für die zukünftige Therapiepraxis beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom.

Mehr unter: www.med4u.org/16028

Dr. rer. nat. Petra Ortner

Quelle: Presidential Symposium 1, ESMO, 28.09.2019, Barcelona


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